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Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Pottenbrunn, Niederösterreich Anthropologische Auswertung
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Pottenbrunn, Niederösterreich Anthropologische Auswertung
![]() ISBN 978-3-7001-2980-6 Print Edition 2001 144 Seiten, 29,7x21cm, broschiert, mit CD-ROM, Mitteilungen der Prähistorischen Kommission 40 € 50,43 Susanne Fabrizii-Reuer ist freiberufliche Archäologin Egon Reuer ist em. Vorstand des Instituts für Humanbiologie der Universität Braunschweig
Der vorliegende anthropologische Part über das „Frühmittelalterliche Gräberfeld von Pottenbrunn, Niederösterreich" umfasst 199 Skelette (49 Männer, 51 Frauen und 98 Kinder), der überwiegende Teil ist sehr gut erhalten und konnte daher einer eingehenden morphologischen und metrischen Untersuchung unterzogen werden. Die metrischen Individualdaten sind auf einer beigefügten CD-ROM zusammengefasst und damit auch anderen Autoren verfügbar. Zudem werden Vergleiche mit Skelettserien aus dem frühen Mittelalter angestellt und intra- und interseriale Analysen versucht. Eine umfassende Auswertung des Zahnstatus der Kinder und Erwachsenen brachte wichtige Ergebnisse.
Durch enge Zusammenarbeit mit den Archäologen war es möglich, auch weitere Themen auszuwerten: Es sind dies die demographischen Daten, die wichtige Aufschlüsse über Sterbeordnungen und Siedlungsgrößen ergaben, ferner die Auswertung der Grabtiefen und der Beigaben in Beziehung zum Geschlecht der Bestatteten mit interessanten Rückschlüssen auch auf den sozialen Status sowie die Orientierung der Gräber hinsichtlich deren jahreszeitlicher Belegung. Die Tierknochenfunde wurden nicht von den beiden Autoren bestimmt, jedoch deren Verteilung über das Gräberfeld hin ausgewertet.
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