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Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv Mechanische Musikinstrumente. Vol. 3: Wiener Flötenuhren um 1800
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
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Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv Mechanische Musikinstrumente. Vol. 3: Wiener Flötenuhren um 1800
![]() ISBN 978-3-7001-3090-1 Print Edition 2002 Audio-CD mit booklet mit 12 Seiten, Juwel-Box, OEAW PHA CD 12 € 15,– Dietrich SCHÜLLER ist Leiter des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien Helmut Kowar ist Mitarbeiter des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien
Kleine Flötenuhren sind um und nach 1790 in Wien in Mode gekommen. Haydn, Mozart und Beethoven haben spezielle Stücke komponiert und damit den neuartigen Spielwerken ein außerordentliches künstlerisches Niveau vorgegeben. In zahlreichen Arrangements wurden die beliebtesten Nummern aus den damals gängigen Opern und Balletten auf die Walzen der Flötenuhren gesetzt, die somit den musikalischen Geschmack der damaligen Zeit bewahrt haben. Die CD macht einen Teil des Repertoires der frühen Wiener Flötenuhr zugänglich. Die getroffene Auswahl an Musikstücken gibt einen Überblick über die Favoritstücke aus Opern und Balletten, sie vermittelt den Eindruck über die Tanzmusik dieser Zeit, und sie stellt einige Stücke vor, die die virtuose Seite des Automaten besonders gut zur Geltung bringt: Variationenwerke und Fantasien eigneten sich für diesen Zweck ganz besonders. Der Bereich der Originalkompositionen ist u.a. mit den 12 Stücken von Haydn vertreten, die von der Flötenuhr des P. Primitivus Niemecz gespielt werden, die aus dem Jahr 1792 stammt. It was in about 1790 that mechanical organ works first became known in Vienna. |
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In den Medien:
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