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Typenatlas der römischen Reichsprägung von Augustus bis Aemilianus Erster Band: Weibliche Darstellungen
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Typenatlas der römischen Reichsprägung von Augustus bis Aemilianus Erster Band: Weibliche Darstellungen
![]() ISBN 978-3-7001-3125-0 Print Edition ISBN 978-3-7001-3156-4 Online Edition doi: 10.1553/3-7001-3125-9
2003 168 Seiten Textteil + 64 Tafeln + 294 Seiten Tabellen, 29,7x21cm, Karton, Veröffentlichungen der Numismatischen Kommission 38, Denkschriften der phil.-hist. Klasse 309 € 99,00 Franziska Schmidt-Dick ist Mitarbeiterin der Numismatischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Der vorliegende Band ist der erste Teil eines auf zwei Teile geplanten Projektes, das sich zum Ziele gesetzt hat, die Reverstypologie der römischen Reichsprägung von Augustus bis zur Mitte des dritten Jahrhunderts analytisch aufbereitet vorzustellen. In diesem ersten Band sind ausschließlich die einfigurigen (mit einigen Ausnahmen) weiblichen Numina erfasst. Die hier nicht berücksichtigten Städte- und Länderpersonifikationen werden in einem zweiten Band, in dem auch männliche Numina, Kaiser, Belebtes und Unbelebtes aufgenommen werden, bearbeitet. Im Beschreibungsteil werden die Numina kurz charakterisiert und alle ihre Darstellungsvarianten vermerkt. Besonderes Augenmerk wurde darauf gerichtet, Typidentitäten, Umbenennungen und Bedeutungswandel aufzuzeigen: Der gleiche Typus kann nämlich unter einem Kaiser für zwei verwandte Numina verwendet werden (z. B. für Concordia und Pax unter Galba) oder er wird – unverändert oder leicht abgeändert – zu einer späteren Zeit für eine andere Personifikation verwendet (z. B. ein im 2. Jh. üblicher Typ der Liberalitas wird im 3. Jh. ausschließlich als Abundantia bezeichnet).
Mit Hilfe des kommentierten Registers lässt sich rasch ein Überblick der Attribute und Gestik der einzelnen Numina gewinnen.
Aus den Tabellen ist unter Angabe von Zitaten aus der Standardliteratur ersichtlich, mit welchen Legenden in welchen Nominalien unter welchem Kaiser die einzelnen Typen geprägt wurden. Der Tafelteil (64 Tafeln) schließlich liefert die bildliche Dokumentation. |
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