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Sylloge Nummorum Sasanidarum Band 1: Ardashir I. – Shapur I. Mit Beiträgen von P. O. Skjærvø, R. Linke, M. Schreiner, J.-N. Barrandon
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Sylloge Nummorum Sasanidarum Band 1: Ardashir I. – Shapur I. Mit Beiträgen von P. O. Skjærvø, R. Linke, M. Schreiner, J.-N. Barrandon
![]() ISBN 978-3-7001-3224-0 Print Edition ISBN 978-3-7001-3356-8 Online Edition doi:10.1553/3-7001-3224-7
2003 404 Seiten, zahlreiche SW-Abbildungen, 29,7cmx21cm, Karton mit Überzug, € 98,00 Michael ALRAM ist stellvertretender Direktor des Münzkabinetts am Kunsthistorischen Museum und Obmann der Numismatischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Rika Gyselen ist Forschungsdirektorin am Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich). Sie leitet die Reihe Res Orientales und ist Mitherausgeberin der Cahiers de Studia Iranica Die neue Reihe Sylloge Nummorum Sasanidarum, Paris-Berlin-Wien, setzt sich zum Ziel, die Bestände an sasanidischen Münzen des Cabinet des Médailles in Paris sowie des Berliner und Wiener Münzkabinetts gemeinsam zu veröffentlichen. Zusammengenommen handelt es sich um ca. 11.000 Münzen, die in 6 Bänden publiziert werden.
Der hier vorliegende erste Band enthält die Münzen des Dynastiegründers Ardashir I. (224-240) und seines Sohnes Shapur I. (240-272). In dieser Gründungsphase des Sasanidenstaates werden die Grundstrukturen des sasanidischen Münzwesens festgelegt, die in nahezu unveränderter Form bis zum Ende der Dynastie im 7. Jhdt. erhalten bleiben.
Der Münzkatalog ist durch einführende Kapitel in deutscher (Ardashir I.) und französischer Sprache (Shapur I.) ergänzt, die eine allgemeine Quellenübersicht verbunden mit einem kurz gefaßten historischen Überblick sowie einem münz- und geldgeschichtlichen Kommentar beinhalten. Ziel ist es, Wert und Aussagekraft der numismatischen Quelle im Zusammenspiel mit den archäologischen und inschriftlichen Zeugnissen sowie der literarischen Überlieferung zu demonstrieren. Ergänzend sind die Ergebnisse in englischer Sprache zusammengefaßt. Einen besonderen Abschnitt stellt die paläographische Auswertung der mittelpersischen Münzlegenden dar, für die P. O. Skjærvø (Department of Near Eastern Languages and Civilizations, Harvard University) verantwortlich zeichnet. Ein weiteres Kapitel bilden umfangreiche Metallanalysen, die erstmals einen Einblick in die Legierungszusammensetzung der verschiedenen Münzwerte des sasanidischen Währungssystems erlauben.
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In den Medien:
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