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Die älteren Urkunden des Klosters S. Maria zu Aquileia (1036–1250)
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
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Die älteren Urkunden des Klosters S. Maria zu Aquileia (1036–1250) ![]() Reinhard Härtel Die älteren Urkunden des Klosters S. Maria zu Aquileia (1036–1250)
ISBN 978-3-7001-3321-6 Print Edition ISBN 978-3-7001-3507-4 Online Edition 2005 381 Seiten, 29,7x21 cm, broschiert € 98,– Reinhard HÄRTEL ist Professor für Geschichte des Mittelalters und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Graz Das Benediktinerinnenkloster S. Maria zu Aquileia, heute der Sitz des Museo paleocristiano zu Aquileia, ist eine der ältesten und zugleich eine der bedeutendsten kirchlichen Institutionen des mittelalterlichen „Staates“ der Patriarchen von Aquileia. Die erhaltene urkundliche Überlieferung spiegelt die besonderen Verhältnisse jener in Europa einzigartigen Übergangs- und Kontaktzone, in der sich romanische, germanische und slawische Traditionen überlagern. Die durch die vorliegende Edition gegebenen Neuerungen gegenüber dem bisherigen Forschungsstand liegen für die Zeit bis etwa 1200 vor allem in urkundenkritischen Neubewertungen und in der Berichtigung chronologischer Ansätze sowie überhaupt auf vielfach verbesserten Textgrundlagen. Das nunmehr bereitgestellte Material aus der ersten Hälfte des
13. Jahrhunderts hingegen war bisher zu einem erheblichen Teil ganz unbekannt. Ergänzt wird die Edition durch Darstellungen der über das Kloster bereits vorliegenden Forschungen, zur Überlieferungsgeschichte, zum Charakter der Rechtsgeschäfte, zu den Besitzkatalogen und zur Diplomatik der klösterlichen Urkunden. |
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In den Medien:
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