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Galizien in Wien Parteien, Wahlen, Fraktionen und Abgeordnete
im Übergang zur Massenpolitik
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Galizien in Wien Parteien, Wahlen, Fraktionen und Abgeordnete
im Übergang zur Massenpolitik ![]() ISBN 978-3-7001-3326-1 Print Edition ISBN 978-3-7001-3515-9 Online Edition 2005 741 Seiten, 1 Plan, 24x17 cm, broschiert, Studien zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie, Bd. XXIX € 79,90 Harald Binder ist freiberuflicher Historiker Diese Studie beschäftigt sich mit den politischen Beziehungen zwischen dem ehemaligen habsburgischen Kronland Galizien und der Reichshaupt- und Residenzstadt Wien vornehmlich in den letzten 20 Jahren der österreichisch-ungarischen Monarchie. Im Schnittpunkt der vier Teile des Buches stehen die Deputierten aus Galizien im cisleithanischen Abgeordnetenhaus, ihre über Parteien, Fraktionen und Wahlorganisationen verankerte institutionelle Rückbindung in der politischen Gesellschaft, ihre parlamentarische Tätigkeit und ihre kollektivbiographische Charakteristik. In chronologischer Hinsicht steht die Frage im Vordergrund, wie sich unter den Voraussetzungen eines vergleichsweise „rückständigen“ Raumes der Übergang von einer von traditionalen Eliten im Rahmen eines Privilegien-Parlamentarismus bestimmten Politik hin zu einer Politik der Massen gestaltete. Dabei wird die sprengende Kraft der sozialen Bewegungen ebenso wie das reintegrative Potential des modernen Nationalismus thematisiert. Jenseits der für sich behandelten politischen Gesellschaften der Polen, Ruthenen (Ukrainer) und Juden wird insbesondere nach den übergreifend wirksamen Bedingungen und Handlungsmechanismen sowie den jeweiligen Wechselwirkungen gefragt, sei es im Bereich der Organisationsbildung, der Medien, der politischen Kultur oder der symbolischen Selbstdarstellung der kollektiven Akteure.
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In den Medien:
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