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Contributions á l´histoire de la Slavistique
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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Contributions á l´histoire de la Slavistique ![]() Giovanna BROGI BERCOFF – Pierre GONNEAU – Heinz MIKLAS
Contributions á l´histoire de la Slavistique
ISBN 978-3-7001-3506-7 Print Edition Schriften der Balkan-Kommission 46
2005 572 Seiten 22,5x15 cm, broschiert € 69,00 Dieses Buch, das neunzehn Jahre nach den Beiträgen zur Geschichte der Slawistik in nichtslawischen Ländern (Wien, 1985, Schriften der Balkan-Kommission, Linguistische Abteilung, Bd. 30) erscheint, zeugt von der Konzeption von „Slawistik“ oder „Slawenkunde“ und sowie der Erneuerung der Methoden und Interessen hinsichtlich der slawischen Welt, in einer Zeit, da sich Europa in völligem Umbruch befindet. Es behandelt in der Tat außer traditionellen Disziplinen wie Linguistik, Literatur und Geschichte auch Gebiete wie Soziologie, bildende Künste und Theater und legt Rechenschaft von interdisziplinärem Herangehen ab. Während einige Beiträge des vorherigen Bandes nicht weitergeführt oder aber nur teilweise auf den heutigen Stand gebracht werden konnten, sind mehrere bislang nicht behandelte Länder hier nun mit dem ersten Versuch einer Synthese vertreten: Griechenland, Italien, Schweden, die Schweiz, Litauen, Estland und Rumänien. Wiewohl umfassender als der vorhergehende, ist dieser Band ein Torso, nicht das Testament einer abgeschlossenen Epoche oder das Inventar einer Art Museum der Slawistik; in seinen Unvollkommenheiten wie auch Ambitionen zeugt er im Gegenteil von der erstaunlichen Vitalität eines Forschungsgebiets, das seine Ursprünge nicht verleugnet, aber die Gesamtheit der Human- und Sozialwissenschaften einbezieht und dabei keinen Aspekt der Geschichte des Wissens und seiner Erwerbung als etwas Fremdes betrachtet.
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In den Medien:
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