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Wiener Künstler des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit Regesten
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
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Wiener Künstler des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit Regesten
![]() ISBN 978-3-7001-3597-5 Print Edition Veröffentlichungen der Kommission für Kunstgeschichte 7
2005, 336 Seiten, 29,7x21cm, broschiert € 85,00 Richard PERGER ist Jurist und Stadthistoriker Die ausgewählten Regesten zu Wiener Künstlern des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit erschließen überwiegend unveröffentlichtes Quellenmaterial aus Archiven in Wien und Niederösterreich. Dies erfolgt in Form von Kurztexten, die die wesentlichen Aussagen jeder Quelle zusammenfassen und bei Belegen, die bereits ganz oder auszugsweise publiziert wurden, entsprechende Literaturhinweise geben. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich vom Ende des 13. Jahrhunderts bis 1530, räumlich konzentriert sich der Autor auf das damalige Wiener Verwaltungsgebiet, das heißt Stadt und Vorstädte und die daran angrenzenden Dörfer, die der Stadt Wien im späten 19. Jahrhundert eingemeindet wurden. Bei den erwähnten Künstlern handelt es sich sowohl um bekannte Persönlichkeiten wie Jakob Kaschauer, Hans Puchsbaum oder Anton Pilgram, vielfach tauchen aber auch Namen von Künstlern auf, die mit keinem bekannten Kunstwerk in Verbindung gebracht werden können und von deren Wirken in Wien bisher nichts bekannt war. Die Regesten geben auf vielfältige Weise Einblick in das Leben und den Alltag im Wien des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit. Sie berichten über den sozialen Status und die wirtschaftliche Situation der Künstler durch Angaben über den Erwerb und Verkauf von Grundbesitz, Erbschaften und Schuldbriefe, sie weisen auf Bekanntschaften und Freundschaften hin, und sie listen Aufträge und die dafür vorgesehene Entlohnung auf – das macht sie zu einer Fundgrube, nicht allein für die Kunstgeschichte. |
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In den Medien:
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