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Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv. Series 9: The Collection of Abraham Zvi Idelsohn (1911–1913)
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
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Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv. Series 9: The Collection of Abraham Zvi Idelsohn (1911–1913) ![]() ISBN 978-3-7001-3607-1 Print Edition Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv - Gesamtausgabe der historischen Bestände 9
2006, OEAW PHA CD 23, 3 CD's, 1 CD-ROM, Booklet mit 69 Seiten € 50,00 Dietrich Schüller ist Leiter des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Die Sammlung „Idelsohn“ gehört zu den berühmtesten historischen Beständen des Phonogrammarchivs. Wir freuen uns, dass diese wertvollen Tondokumente nach intensiver Zusammenarbeit mit der Hebrew University und der Jewish National and University Library in Jerusalem, dem AHD (Archives for Historical Documentation, Brighton/Mass.) und der University of Chicago als Serie 9 der Gesamtausgabe erscheinen.
Abraham Zvi Idelsohn gilt als „Vater“ der jüdischen Musikforschung. Er profitierte von seiner geistigen Umgebung, von einem wissenschaftlichen Aufbruch in den Jahren um 1900 und war offen für neue Ideen, aber auch für neue Techniken. Deshalb konnte er auch neue Aspekte im Bereich der Musikologie aufgreifen, wie z.B. den Einfluss von Sprache auf Musik.
Vergleichbar seinem Opus Magnum, dem 10-bändigen Werk Hebräisch-orientalischer Melodienschatz (veröffentlicht zwischen 1914–1932), dokumentierte er in Jerusalem zwischen 1911 und 1913 phonographisch Bibelrezitationen der jemenitischen, babylonischen, syrischen, persischen, orientalisch-sephardischen und marokkanischen Juden. Neben liturgischer Musik nahm er auch Sprachproben auf, die die Verschiedenheit jüdischer Aussprache aufzeigen.
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In den Medien:
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