![]() |
KV 608 Mozarts Allegro und Andante (Fantasie in f) für eine Orgelwalze im "Laudon Mausoleum" Eine virtuelle Rekonstruktion
Idee und Durchführung: Helmut Kowar; unter Mitarbeit von Nadja Wallaszkovits und Gerda Lechleitner
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
|
||||||||||||||||||||
![]() |
DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
|
![]() |
KV 608 Mozarts Allegro und Andante (Fantasie in f) für eine Orgelwalze im "Laudon Mausoleum" Eine virtuelle Rekonstruktion
Idee und Durchführung: Helmut Kowar; unter Mitarbeit von Nadja Wallaszkovits und Gerda Lechleitner ![]() ISBN 978-3-7001-3642-2 Print Edition Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv. Mechanische Musikinstrumente 5
2006, OEAW PHA CD 24, Audio CD und Booklet mit 16 Seiten, Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv 24 € 14,90 Ab 1791 zeigte Graf Deym in seiner Kunstgalerie ein imposantes Schaubild mit lebensgroßen Wachsfiguren, das sogenannte „Laudon Mausoleum”. Dazu erklang von einem mechanischen Orgelwerk Mozarts Fantasie KV 608. Der Musikautomat mit der originalen Walze ist seit 1821 verschollen. Der Musikautomaten-Experte Helmut Kowar und die Technikerin Nadja Wallaszkovits vom Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben den Klang nun wiedererweckt.
„Verschiedenste Quellen, zeitgenössische Traktate, schriftliche Nachrichten und die Erfahrungen und Befunde zur Musik der damaligen Musikautomaten, die im Zuge eines seit 1980 laufenden Projekts des Phonogrammarchivs gesammelt werden konnten, ließen eine Wiederherstellung der ursprünglichen klanglichen Gestaltung dieses Musikstückes allerdings möglich erscheinen”, erklärt Helmut Kowar.
Kowar und Wallaszkovits programmierten, ausgehend von dem in der neuen Mozart-Gesamtausgabe publizierten Notentext, Artikulation und Tempo der Musik. Den „authentischen” Klang gewannen sie durch eine entsprechende Registerwahl an einem wirklichen Orgelinstrument.
Eine virtuelle Rekonstruktion mit ausführlichem Booklet bietet fünf unterschiedliche Varianten der virtuellen Rekonstruktion der Mozart-Fantasie an.
|
|
In den Medien:
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |