![]() |
Die Basilika am Staatsmarkt in Ephesos 2. Teil: Funde der klassischen bis römischen Zeit
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
|
||||||||||||||||||||
![]() |
DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
|
Online Edition
Table of Contents ![]() |
Die Basilika am Staatsmarkt in Ephesos 2. Teil: Funde der klassischen bis römischen Zeit
![]() ISBN 978-3-7001-3733-7 Print Edition ISBN 978-3-7001-3983-6 Online Edition Forschungen in Ephesos 9/2/3
2007, 212 Seiten, zahlr. Farb- und SW-Abb., 29,7x21cm, broschiert € 116,80 Veronika Mitsopoulos-Leon ist Mitglied der Grabungen in Ephesos Claudia Lang-Auinger ist Mitglied der Grabungen in Ephesos und Mitarbeiterin des Instituts für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW Im Band FiE IX/2/3, 2. Teil, wird das bisher unpublizierte Fundmaterial aus den Grabungen der Basilika am Staatsmarkt der sechziger und siebziger Jahre des 20. Jhs. vorgestellt. Anhand der Dokumentation konnte einer der Vorgängerbauten der Basilika – eine Stoa – definiert werden, die um 200 v. Chr. errichtet wurde.
Zwei verschiedene Füllschichten waren zu beobachten, eine unter dem Stylobat der hellenistischen Stoa, darüber eine 1,2 m hohe, um das Gehniveau der Basilika zu erhalten.
Bis zur Gründung der hellenistischen Stadt lagen in diesem Areal Gräber entlang der Prozessionsstraße. Die Funde von Webgewichten, Gefäßmodeln, Matrizen sowie zahlreiche Lampen sind Belege für nachfolgende Siedlungen und Werkstätten. Den historischen Ereignissen entsprechend dominieren die rhodischen Amphoren das Fundmaterial des 3. Jhs. v. Chr., ehe sie von lokalen Produktionen abgelöst wurden.
Etwa im letzten Viertel des 3. Jhs. wichen die privaten Bauten zugunsten der Stoa, die wiederum Ende des 1. Jhs. v. Chr. geschliffen wurde, um Platz für den Bau der Basilika zu schaffen. Einige der Funde wie Glas und Münzen belegen eine Nutzung bis in das 7. Jh. |
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |