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Bindenschild und Sonnenlöwe Die Geschichte der österreichisch-iranischen Beziehungen bis zur Gegenwart. Neuauflage
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Bindenschild und Sonnenlöwe Die Geschichte der österreichisch-iranischen Beziehungen bis zur Gegenwart. Neuauflage
![]() ISBN 978-3-7001-3794-8 Print Edition ISBN 978-3-7001-7014-3 Online Edition Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 770
Veröffentlichungen zur Iranistik 42 2010, 410 Seiten, broschiert, mit Register 22,5x15 cm € 51,40
Der österreichische Diplomat Dr.
Helmut Slaby leitete zehn Jahre
lang – von 1969 bis 1979 – das
Österreichische Kulturinstitut
in Teheran. Während dieser Zeit
vertiefte er sich zunehmend in
den Gegenstand des vorliegenden
Buches, dessen Manuskript wenige
Jahre nach seiner Rückkehr nach
Österreich abgeschlossen wurde.
Unter dem Titel „Bindenschild und
Sonnenlöwe“ erschien das Ergebnis seiner Arbeit 1982 bei
der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt in Graz. Der
vorliegende Text stellt eine Neuauflage des längst zur bibliographischen
Rarität gewordenen Werks dar.
Slabys Ziel war es gewesen, die Geschichte der österreichisch-
iranischen Beziehungen mit besonderer Betonung
der österreichischen Präsenz in Persien vom späten Mittelalter
an bis in die Zeit seiner eigenen Erfahrungen hinein
zu erzählen. Vor allem wollte er einen wissenschaftlich
fundierten Text auf eine Weise abfassen, die immer auch
durch einen anekdotischen Modus geprägt sein sollte.
Geschichten, wie sie den beruflichen Alltag seines eigenen
Lebens in Teheran gewissermaßen ständig umspülten,
sollten zurück geführt werden in die Vergangenheit, vor
allem die des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich entbehrt die
Präsenz österreichischer Lehrer, Techniker, Wissenschafter,
Hofbediensteter, Unternehmer und nicht zuletzt Abenteurer
jeglicher Couleur seit damals durchaus nicht einer
Kontinuität, die über das frühe zwanzigste Jahrhundert
schließlich in die damalige „Gegenwart“ des Chronisten
Slaby andauern sollte. Bis heute gibt es für kein anderes
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |