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The Collection of Father Franz Mayr Zulu Recordings 1908 Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv der ÖAW, Series 10
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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The Collection of Father Franz Mayr Zulu Recordings 1908 Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv der ÖAW, Series 10
![]() ISBN 978-3-7001-3827-3 Print Edition Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv PHA CD 25
2007, 2 Audio-CD's, 1 CD-ROM, Booklet mit 64 Seiten € 40,– Dietrich Schüller ist Leiter des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Im Gegensatz zu anderen historischen Beständen des Phonogrammarchivs, deren Veröffentlichung von der Wissenschaft schon lange erwartet wurde, haben die Zulu-Aufnahmen des Tiroler Priesters Franz Mayr, 1908 in der ehemaligen britischen Kolonie Natal (Südafrika) entstanden, bisher nicht die Beachtung gefunden, die sie verdienen. Clemens Gütl, der vor einigen Jahren in einer Buchpublikation erstmals auf den Afrika-Missionar hingewiesen hat, interpretiert im Kommentar zur vorliegenden CD-Edition den historischen Kontext der Aufnahmen aus moderner Sicht und charakterisiert Mayr als leidenschaftlichen Sammler und musikinteressierte Persönlichkeit. Zu Mayrs Gewährspersonen zählten junge Schulmädchen, „traditionell“ lebende Zulus und solche, die (zumindest formell) das Christentum angenommen hatten und von europäischer Kultur beeinflusst worden waren. August Schmidhofer betont in seinem Beitrag die große Bandbreite an musikalischen Stilen in Mayrs Sammlung, wie sie am Beginn des 20. Jahrhunderts im südlichen Afrika praktiziert wurden. Während die meisten Tondokumente verschiedene autochthone Singweisen widerspiegeln, gibt es auch eine Anzahl von Beispielen mit europäisch beeinflussten Hymnen und Kompositionen.
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In den Medien:
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