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Islamische Handschriften II Teil 2: Die Handschriften in türkischer Sprache Textband und Tafelband
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
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Islamische Handschriften II Teil 2: Die Handschriften in türkischer Sprache Textband und Tafelband
![]() ISBN 978-3-7001-3879-2 Print Edition ISBN 978-3-7001-6152-3 Online Edition Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters I/5/2
Denkschriften der phil.-hist. Klasse 363 2008, Textband: 315 Seiten, Tafelband: 157 Seiten, 370 SW-Abb., 10 Farbtafeln, 29,7x21cm, Leineneinband € 223,20 Dorothea Duda katalogisiert im Auftrag der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der ÖAW die illuminierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek Die hier gestellte Aufgabe war die Beschreibung der wichtigsten
illuminierten, mit vergoldeten ornamentalen Dekorationen und/oder mit gegenständlichen, symbolischen und figürlich/narrativen Buchmalereien versehenen türkischsprachigen Kodizes der Handschriften-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Im Sinne der sukzessiven Katalogisierung der illuminierten islamischen Handschriften konnte somit einer der ältesten europäischen Bestände an türkischen, hauptsächlich osmanischen Handschriften bearbeitet werden. Es handelt sich dabei um eine Auswahl aus dem „Alten Fonds“ mit zwei reich illustrierten Genealogien der Osmanendynastie, eine davon aus dem Besitz des Prinzen Eugen, sowie aus dem „Neuen Fonds“, der um 1842 an die Hofbibliothek verkauften 2. Sammlung Hammer-Purgstalls. Zu den Beständen von „Historia Osmanica“, der 1. Sammlung Hammer-Purgstalls, die er 1832 an die Hofbibliothek verkauft hatte, gehört eine historische Handschrift von 1575 aus Szolnok mit einer fesselnden Darstellung der Schlacht von Mohács von 1526. Die sich bis heute fortsetzende Reihe der „Codices mixti“ enthält Miniaturen, Kalligraphien, technische Zeichnungen, Darstellungen islamischer Pilgerstätten und Kartenskizzen zu geographischen Werken. Ausführliche Beschreibungen, historische Hinweise in den Handschriften selbst, Vergleichsmaterial aus den Wiener und anderen Bibliotheken sowie die kunsthistorische und kodikologische Fachliteratur halfen, die jeweilige Handschrift historisch einzuordnen, um sie künftiger Forschung leichter zugänglich zu machen. Der Dokumentation dient auch ein reich bebilderter Tafelband.
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In den Medien:
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