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Iranisches Personennamenbuch, Bd. VII, Fasz. 5 Noms propres syriaques d´origine iranienne
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Iranisches Personennamenbuch, Bd. VII, Fasz. 5 Noms propres syriaques d´origine iranienne
![]() ISBN 978-3-7001-6543-9 Print Edition ISBN 978-3-7001-6857-7 Online Edition Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 789
Iranische Onomastik 5 2009, 192 Seiten, broschiert 22,5x15 cm € 37,60 Philippe Gignoux ist Professor am Lehrstuhl für Religionswissenschaften des Alten Iran, Paris Christelle Jullien ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am CNRS Florence Jullien ist Lehrbeauftragte am Lehrstuhl der östlichen Traditionen des Christentums an der École pratique des Hautes Études, Abt. Religionswissenschaften, an der Sorbonne, Paris Die gemeinsame Arbeit dreier Verfasser über "Noms propres syriaques d´origine
iranienne" wird hier als ein neuer Faszikel des "Iranische(n) Personennamenbuch(es)"
innerhalb einer neuen Reihe namens "Iranische Onomastik" veröffentlicht. Die Autoren
haben alle syrischen Anthroponyme gesammelt, für die eine iranische Herkunft vermutet
werden konnte. Dies bedeutete eine Überprüfung aller Wörterbücher, Chroniken und anderer
Werke der syrischen Literatur. Die Zahl der Lemmata des vorliegenden Faszikels beläuft sich
auf etwa 500. Die meisten der hier enthaltenen Namen waren bereits aus der mittelpersischen
Epigraphik bekannt und wurden deshalb bereits in einem der beiden zuvor von Ph. Gignoux
herausgegebenen Faszikel des Personennamenbuches analysiert. Es sind jedoch auch einige
bis hierhin unbekannte Personennamen belegt, für die Herr Professor Rüdiger Schmitt einen
Deutungsvorschlag gemacht hat. Einige der Interpretierungsversuche bleiben
notwendigerweise unsicher und daher für weitere Analyse offen. Dieses Buch wird gewiss ein
nützliches Arbeitsinstrument für die sasanidische Geschichte sein und zeugt von der
außergewöhnlichen Akkulturation der syro-orientalischen Christen in der persischen Welt.
Die iranische Onomastik legt somit ein beredtes Zeugnis über die Vielsprachigkeit der
syrischsprachigen "Christen des Orients" ab.
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
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