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Der frühmittelalterliche Staat – europäische Perspektiven
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Der frühmittelalterliche Staat – europäische Perspektiven ![]() ISBN 978-3-7001-6604-7 Print Edition ISBN 978-3-7001-6938-3 Online Edition Denkschriften der phil.-hist. Klasse 386
Forschungen zur Geschichte des Mittelalters 16 2009, 616 Seiten, 29,7x21cm, broschiert € 80,– Walter POHL ist Professor für Geschichte des Mittelalters und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien Veronika WIESER ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mittelalterforschung der ÖAW „Staat“ im Frühmittelalter ist ein kontroverses Thema. Noch immer gibt es deutliche Unterschiede zwischen Methoden und Forschungsinteressen der verschiedenen europäischen Forschungstraditionen. Ziel dieses Bandes ist es, die nationalen Forschungstraditionen zum Thema zu überschreiten und dadurch die Debatte aus der einseitig rechtlich-institutionellen Sicht der älteren Forschung herauszulösen, um neue Gesichtspunkte aufzunehmen. Die Beiträge des Bandes zielen weniger auf die Lösung des terminologischen Problems, ob der Begriff „Staat“ für die frühmittelalterlichen Königreiche überhaupt anwendbar ist, sondern vielmehr auf die Frage, wie im damaligen Europa politische Integration gelingen konnte. Der erste Teil des Bandes enthält Studien zu verschiedenen europäischen Staaten der Zeit, von den ersten „barbarischen“ Königreichen auf römischem Boden zum Imperium der Ottonen und den frühen keltischen, slawischen und skandinavischen Reichen. Der zweite Teil beschäftigt sich in vergleichender Weise mit strukturellen Fragen, wobei jeweils mehrere Beiträge die Träger, Ressourcen, die symbolische Legitimation und die Grenzen des Staates behandeln. Die Autoren gehören zu den führenden Gelehrten ihres Faches. Insgesamt bietet der Band einen einzigartig breiten Überblick über das Thema. Er hilft zu verstehen, wie in der Interaktion von Monarchie und Aristokratie, kirchlichen und weltlichen Institutionen, Königtum und Volk überregionale Gemeinschaften enstanden, die eine Grundlage für die Entwicklung moderner Staaten in Europa boten.
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In den Medien:
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