![]() |
Die jungpaläolithische Freilandstation Langmannersdorf an der Perschling, NÖ Eine Neubewertung des „Lagerplatzes B“
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
|
||||||||||||||||||||
![]() |
DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
|
Online Edition ![]() |
Die jungpaläolithische Freilandstation Langmannersdorf an der Perschling, NÖ Eine Neubewertung des „Lagerplatzes B“
![]() Print Edition ISSN 0065-5376 Online Edition ISBN 978-3-7001-6652-8 Print Edition ISBN 978-3-7001-6943-7 Online Edition Mitteilungen der Prähistorischen Kommission 70
2010, 195 Seiten, 29,7x21cm, broschiert € 77,– Sandra UMGEHER-MAYER ist Archäologin beim Verein Archäologie Service Krems Tina Andrea SALCHER-JEDRASIAK ist Paläontologin und Projekt-Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Nach der Entdeckung mehrerer Knochen auf den Äckern des Ortes Langmannersdorf an der Perschling (Bezirk St. Pölten, NÖ)
Anfang des 20. Jahrhunderts,wurde das Interesse des damaligen Naturhistorischen Hofmuseums (Wien) geweckt.
Nach Probegrabungen in den Jahren 1904–1907 führte Josef
Bayer zwischen 1919 und 1920 eine aufwendige Grabung durch, die eine paläolithische Freilandstation zu Tage brachte. 1953 publizierte Wilhelm Angeli (Prähistorische Kommission des Naturhistorischen Hofmuseums, Wien) erstmals Bayers und seine eigenen Ergebnisse der Ausgrabung, unter Mitwirkung anderer
Wissenschaftler. Er beurteilte die Fundstelle „als ein
Derivat des (klassischen) Aurignacien“ und schlug
eine Eingliederung in die späten jungpaläolithischen
Industriekreise vor. Nach einer archäozoologischen
Evaluation historischer Grabungen in den 1990er Jahren
wurden die zum Teil beschädigten Funde 2000/01 im
Rahmen eines Projektes der Prähistorischen Kommission
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
Wien („Paläolithische Industriekreise vor dem letzten
Eishöchststand zwischen 32.000 und 20.000 YRBP unter
archäologischen und palökologischen Aspekten“), erneut
zusammengetragen und konserviert. Innerhalb des Projektes führten die Autorinnen eine Neubearbeitung der Tierreste und der Steingeräte durch. Die Ergebnisse ihrer Arbeit liegen nun in diesem Werk vor.
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |