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Bande der Freundschaft Lise Meitner – Elisabeth Schiemann Kommentierter Briefwechsel 1911–1947
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Bande der Freundschaft Lise Meitner – Elisabeth Schiemann Kommentierter Briefwechsel 1911–1947 ![]() ISBN 978-3-7001-6847-8 Print Edition ISBN 978-3-7001-6921-5 Online Edition Veröffentlichungen der Kommission für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin 61
2010, 362 Seiten, 24x17cm, broschiert, mit Register € 29,– Jost Lemmerich ist ehem. Mitarbeiter des Europäischen Patentamtes
Der intensive Briefwechsel aus
den Jahren 1912–1946 der in
Wien 1878 geborenen Physikerin
Lise Meitner mit der in Berlin
aufgewachsenen, 1881 geborenen
Botanikerin Elisabeth Schiemann
ist nicht nur eine Dokumentation
der Freundschaft der hochbegabten
Wissenschafterinnen. Er ist
in vielen Passagen ein wichtiges
Zeitdokument. Im Ersten
Weltkrieg war Lise Meitner Röntgenschwester und half
im Operationssaal. Ab 1938 war sie ein Flüchtling vor
Hitlers Judenverfolgung und lebte in Stockholm. Elisabeth
Schiemann leistete in Berlin nach 1933 wo sie konnte dem
Regime Widerstand, verbarg jüdische Freunde, erkundete
Fluchtwege und mahnte in der Bekennenden Kirche den
Schutz jüdischer Mitbürger an. Die Korrespondenz enthält
nur sehr gelegentlich Ausführungen zu den beiden Arbeitsund
Forschungsgebieten der Korrespondentinnen. Zwei
einleitende Biographien zeigen Gemeinsamkeiten auf: beide
hatten ein gebildetes Elternhaus, beide hatten Geschwister
und blieben lebenslang mit ihnen verbunden, beide arbeiteten
zum Beginn ihrer Karriere mehrere Jahre mit einem
Wissenschafter zusammen, beide blieben unverheiratet. In
kurzen Kommentaren werden Hinweise auf Zeitereignisse
und Erklärungen zu Personen gegeben. Auszüge aus Briefen
Dritter von und an Lise Meitner sind zur Ergänzung aufgenommen
worden. Einige Fotografien aus verschiedenen
Lebensaltern illustrieren den Text.
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |