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<title>Verlag der &#x00d6;sterreichischen Akademie der Wissenschaften - Neuerscheinungen Fr&#x00fc;hjahr 2010</title>
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<description>Austrian Academy of Sciences Press - New publications</description>
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<title> 		 		Gabriele HAUG-MORITZ &#8211; Hans Peter HYE &#8211; Marlies RAFFLER (Hg.) - Adel im "langen" 18. Jahrhundert</title>
<description> Die 15 Beiträge beschäftigen sich unter Heranziehung vielfach unbekannter bzw. bislang unbeachteter Primärquellen mit einer Reihe von Aspekten des Adels im &#8222;langen&#8220; 18. Jahrhundert. Sie eröffnen vielfach unmittelbare Möglichkeiten zum Vergleich, beispielsweise hinsichtlich der Wege des sozialen Avancements einzelner Familien aus oft vergleichsweise &#8222;einfachen&#8220; Verhältnissen über mehrere Generationen hinweg oder hinsichtlich der Notwendigkeiten von Ausbildung und (frühneuzeitlicher) Qualifizierung bzw. informeller Kenntnisse für den (Hof-)Dienst im sich herausbildenden vormodernen (Militär-)Staat. Es eröffnen sich bislang kaum mögliche Einblicke in das landtägliche Procedere, wobei unter anderem auch deutlich wird, mit welch hohem und für viele Adelige kaum aufbringbarem materiellen Aufwand die Beteiligung an den Landtagssitzungen gelegentlich verbunden sein konnte. Landespatriotismus und Supranationalität werden zu Kennzeichen dieser nach unten keineswegs hermetisch abgeschlossenen frühneuzeitlichen Elite, deren Angehörige dank eines gemeinsamen offenen Bildungs- und Kulturkanons persönliche Verbindungen über ganz Europa hinweg pflegten. Eine Reihe dieser Aspekte wird insbesondere auch aus der Perspektive einer weiblichen Adeligen plastisch fassbar; deutlich wird aber auch, wie wenig diese vielen zeitgenössischen (männlichen) Adelskritikern gegen Ende des 18. Jahrhunderts bewusst waren, deren Urteil nicht selten und über Generationen hinweg zur Grundlage (national-)politisch-ideologischer Bewertungen wurde. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6759-4 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6807-2 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Jacqueline PHILLIPS - Aegyptiaca on the Island of Crete</title>
<description> This work, consisting of two separate volumes, is an updated and expanded version of the author&#8217;s 1991 dissertation and aims to cover all known Egyptian imports found on the island of Crete. The first volume concentrates on various groups of imports including stone vases, faience and glass vessels, pottery, scarabs, beads and figurative art not only in terms of their temporal and spatial distribution on Crete but also in terms of their impact on Minoan material culture. The chapters are completed by a discussion of the object's development within Egypt. Absolute dates for the Egyptian imports are given and discussed as well as an up-to-date account of current research and knowledge, thus making the first volume an extremely valuable handbook for scholars not so familiar with Egyptian material culture. In addition to objects, iconographical images which entered the Minoan culture, such as that of the hippopotamus-goddess Taweret which was converted into the &#8220;Minoan genius&#8221;, are also discussed, as are other images like the representation of the cat, the crocodile or the ape. Numerous distribution maps are included in the first volume, as is an extensive bibliography. The second volume comprises the catalogue of Egyptian and Egyptianized artefacts arranged according to the site where the object was found. The state of research for each site is discussed in brief, followed by the respective catalogue entries including a description, measurements, dating and bibliography. Concordances cross-referenced to museum inventory numbers and previous catalogues, as well as drawings for each piece, complete the second volume of this work. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6117-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6575-0 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Manfred BIETAK (Hg.) - Ägypten und Levante 19</title>
<description> Inhalt: 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6829-4 			: 			 			ISSN: 1015-5104 			ISSN Online: 1813-5145 			 			 </description>
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<title> 		 		Österreichische Akademie der Wissenschaften (Hg.) - Almanach 2009, 159. Jahrgang</title>
<description> Der vorliegende 159. Jahrgang umfasst generell den Berichtszeitraum 1. Jänner bis 31. Dezember 2009. Für Informationen zu Personen oder Einrichtungen wurde, soweit nicht anders angegeben, der Stichtag 1. Jänner 2010 herangezogen. Redaktion: Johann Felfernig, Ingrid Weichselbaum 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6848-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Friedrich DAHM (Hg.) - Alois Riegl 1905/2005</title>
<description> Der Kunsthistoriker Alois Riegl (1858&#8211;1905) gilt heute als eine der geistigen Leitfiguren des Wiener Fin de Siécle. Seine Schriften, die sich großer internationaler Aufmerksamkeit erfreuen, stehen für eine zum Teil radikale fachliche Neuausrichtung. Sowohl als Kurator am Österreichischen Museum für Kunst und Industrie (heute MAK) als auch als Ordinarius an der Universität Wien und schließlich als Generalkonservator der k.k. Zentralkommission für die Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale beschritt Riegl grundlegend neue Wege der Kunstforschung, deren innovativer Gehalt vielfach erst in jüngster Zeit erkannt wurde. Aus Anlass seines 100. Todestages fand in Wien im Spätherbst 2005 ein prominent besetztes Symposium statt, dessen Beiträge &#8211; bisweilen in stark erweiterter Form &#8211; im vorliegenden Band gesammelt sind. Sie veranschaulinen nicht nur die enorme Bandbreite von Riegls Denken, sondern beleuchten auch den intellektuellen Beitrag, den der Wiener Kunsthistoriker für die europäische Moderne leistete. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6498-2 			: 			 			 </description>
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 <link>http://hw.oeaw.ac.at/6828-7</link>
<title> 		 - Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse, 144. Jahrgang / 1. Halbband, 2009</title>
<description> Inhalt: Gingrich, Andre: Ranajit Guha: Tribute to a Scholarly Life in Postcolonial Studies; Zäh, Alexander: Vorläufiger Bericht über neue archäologische Beobachtungen auf Reisen an der karischen Küste und im lykaonisch-isaurischen Grenzgebiet; De Bernardo Stempel, Patrizia und Hainzmann, Manfred: Die Namenformulare mit sive in römischen Inschriften; Raulwing, Peter: Kleines Florilegium zur Skythen-Rezeption in Kunst und Literatur 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6828-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6819-5 			: 			 			ISSN: 0378-8652 			ISSN Online: 0378-8652 			 			 </description>
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<title> 		 		Olav Hackstein - Apposition and nominal classification in Indo-Iranian</title>
<description> Vorliegende Monographie untersucht appositionelle Kollokationen in älteren indogermanischen Sprachen. Seit Eduard Schwyzers 1947 erschienener Abhandlung &#8222;Zur Apposition&#8220; (Berlin: Akademie-Verl.) stand die nahe Apposition in den frühest bezeugten Sprachstufen des lndogermanischen nicht mehr im Zentrum einer eingehenden indogermanistischen Analyse. Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Stellung der unerweiterten Apposition im Indogermanischen. Einer umfangreichen Dokumentation von Sprachdaten (mit besonderer Berücksichtigung formelhafter Kollokationen und unter Einschluss des Anatolischen, Tocharischen, Keltiberischen, Mykenischen) folgt die Untersuchung der dem Stellungsverhalten zugrunde Iiegenden syntaktischen und semantischen Prinzipien, wobei Vergleichsdaten aus nicht-indogermanischen Sprachen mit herangezogen werden. Der zweite Teil der Abhandlung lenkt die Aufmerksamkeit auf Kollokationen aus Numerale, appositionellem Bestimmungswort und Gezahltem. Derartige Kollokationen sind nicht nur sprachübergreifend belegbar, sondern in ausgewählten Fällen auch für das Indogermanische rekonstruierbar und werfen ein wichtiges Licht auf die Entstehung von Numeralklassifikatoren in modernen indogermanischen und nicht-indogermanischen Sprachen. Die Phraseologisierung von Kollokationen aus Numerale und appositionellem Bestimmungswort ist bereits für ältere indogermanische Sprachen nachweisbar und bildet gleichzeitig die Vorstufe zur Grammatikalisierung von Numeralklassifikatoren, wie sie sich vereinzelt in modernen indoarischen Sprachen (z.B. Bengali) und vor allem nicht-indogermanischen Sprachen finden. Insgesamt kann ein Entwicklungskontinuum aufgezeigt werden, welches von habituellen Kollokationen hin zu syntaktischen Konstruktionen führt und welches das von der allgemeinen Sprachwissenschaft seit Iangem postulierte Kontinuum zwischen Lexikon und Syntax bestätigt. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6803-4 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Walter POHL - Mathias MEHOFER (Hg.) - Archaeology of Identity - Archäologie der Identität</title>
<description> Können archäologische Funde und Befunde über vergangene Identitäten Auskunft geben? In dem Band wird ein Kernproblem der historischen Interpretation materieller Überreste thematisiert. Wie und unter welchen Bedingungen erlauben Grabungsergebnisse Rückschlüsse auf vergangene Zugehörigkeiten? Ist &#8222;Archäologie der Identität&#8220; in diesem Sinn überhaupt möglich und welche methodischen Anforderungen stellt sie? Diese Fragen knüpfen an die aktuellen Debatten um die ethnische Interpretation in der Archäologie an, versucht sie aber in einen etwas anderen Zusammenhang zu stellen. Erstens geht es zwar vorrangig aber nicht ausschließlich um ethnische Identitäten; auch soziale, religiöse, kulturelle und Geschlechter-Identitäten sind im Blick. Zweitens wird bewusst die Auseinandersetzung zwischen archäologisch interessierten Historikern und historisch interpretierenden Archäologen gesucht. Dabei kann drittens die Rolle von Texten und Überresten vergleichend diskutiert werden. Wenn wir frühmittelalterliche Texte nicht als einfache Widerspiegelung vergangener Verhältnisse verstehen, sondern als Spuren der ständigen Bemühung um Selbstverortung und Gemeinschaftsbildung: Für welche Typen von Funden oder Befunden könnte Ähnliches gelten? Diese grundsätzlichen Fragen historischer und archäologischer Methodik und Erkenntnishorizonte sind die Erforschung des frühen Mittelalters und der Transformation der römischen Welt von besonderer Relevanz. So sind aus dieser Zeit schriftliche Quellen nicht nur in deutlich geringerem Ausmaß erhalten als in den Zeiten davor und danach und stellen in manchen Fällen sogar archäologische Funde die einzigen Quellen vergangenen Geschehens dar. Ebenso entwickelte sich in Europa in genau dieser Zeit die politische Gliederung in eine Welt von Völkern und stellt sich die Frage, ob sich auch dieser Prozess in archäologischen Quellen untersuchen lässt. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6502-6 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		David Aston - Burial Assemblages of Dynasty 21-25</title>
<description> This study is an investigation of funerary assemblages of the Third Intermediate Period (1070&#8211;664 BC) with a view to dating the objects of which these assemblages are composed more accurately than hitherto. This is done by providing a corpus of all published Third Intermediate Period tomb groups, and extracting from it a number of object typologies for individual grave goods with a view to assessing their value as a means of dating the tomb groups in which they are found. These typologies are then combined to chart a series of chronological developments throughout the period here under review. The first three chapters are devoted to discussions of the tomb groups arranged in geographical order; Chapter One dealing with the tombs found in the Delta, which includes the royal tombs at Tanis, where, surprisingly, for the first time, all the objects are listed with their museum numbers. Chapter Two deals with the tombs found in the Nile Valley, listed from north to south, whilst a separate chapter, Chapter Three, is devoted entirely to Thebes. Chapter Four discusses various types of grave goods, providing a synthesis of typological and chronological developments of bead nets, Canopic jars, Canopic chests, Canopic coffins, Osiris and Ptah-Sokar-Osiris figures, pottery, wooden stelae, ushabtis, shabti jars and shabti boxes. Additionally various other groups of objects &#8211; amulets, artificial eyes, baskets, corn mummies, faience vessels, fans, fishing nets, food offerings, inscribed bricks, ivory objects, jewellery, leather objects, linen articles, metal objects, pets, scarabs, shells, shoes and sandals, statue fragments, stone vessels, temple fragments, wigs and hairpins, whips, wooden objects and wreaths, are all described. In a concluding chapter, demographic, social and regional differences are discussed enabling the author to postulate six successive chronological phases for the elite burials at Thebes. An appendix on tomb architecture of the time, a comprehensive literature list and an all-inclusive index of museum numbers is also provided. 			 			ISBN-13: 978-3-7001-4003-0 			: 			 			 </description>
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 <link>http://hw.oeaw.ac.at/6568-9</link>
<title> 		 		Werner JOBST (Schriftleitung) - Carnuntum Jahrbuch 2008</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6568-9 			: 			 			ISSN: 1025-2320 			 			 </description>
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<title> 		 		Reinhart Schuster (Hg.); unter Mitarbeit von Erhard Christian - Wolfgang Schedl - Werner E. Holzinger - Checklisten zur Fauna Österreichs, No. 4</title>
<description> In dem nun vorliegenden Band No. 4 werden insgesamt drei Insektengruppen behandelt: Die Diplura = Doppelschwänze (Autor: E. Christian, Wien), die Pflanzenwespen = Symphyta (Autor: W. Schedl, Innsbruck) sowie die Zikaden = Auchenorrhyncha (Autor: W.E. Holzinger, Graz). Die österreichische Diplurenfauna umfasst gegenwärtig 18 Arten sowie eine Unterart aus insgesamt 2 Familien. Die Taxonomie subterraner Populationen aus dem Umfeld von Plusiocampa strouhali ist allerdings ungeklärt. Wesentlich artenreicher sind die Symphyta: 714 Arten aus 12 Familien sind bisher aus Österreich gemeldet. Etwa ein Dutzend Arten sind als fraglich anzusehen; sie werden diskutiert. Groß ist auch die Zahl der Zikaden, nämlich 626 Arten. Hinzu kommen noch 32 Arten, die jedoch als unsicher einzustufen sind. Man kann annehmen, dass noch etwa 40 Arten aufgrund ihrer Habitatansprüche in Österreich vorkommen werden. Damit sind in Österreich letztlich etwa 670 Zikadenarten zu erwarten. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6793-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6806-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		JAROSCH-REINHOLDT Veronika   - Cities and Urbanism in Ancient Egypt</title>
<description> Das vorliegende Buch enthält Artikel, die auf Vorträgen eines Kongresses zur Stadtentwicklung im Alten Ägypten beruhen, der im November 2006 an der ÖAW stattgefunden hat. Innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens umspannen die Artikel ein thematisch und chronologisch sehr weites Feld. Von ganz unterschiedlichen Seiten werden verschiedene Aspekte der Stadtentwicklung beleuchtet. Die Struktur einzelner Gebäudetypen (F. Doyen, S. Hendrickx) sowie die räumliche (E. Czerny, I. Forstner-Müller, M. Lehner) und soziale (M. Bietak, K. Spence) Organisation von Siedlungen wird ebenso behandelt, wie etwa Fragen der Siedlungsgeographie (A. Graham). Den Toranlagen der nubischen Festungen ist ein eigener Beitrag gewidmet (C. Vogel), ebenso der Frage der Versorgung eines so entlegenen Militärstützpunktes wie Zawiyet Umm el-Rakham an der libyschen Grenze (S. Snape). Neben der diachronen Darstellung der Entwicklung eines bestimmten Platzes (C. v. Pilgrim) stehen Erörterungen zum Städtebau einer bestimmten Epoche, des griechisch-römischen Ägypten (W. Müller). Dazu kommen die philologischen Betrachtungen J. Kahls zur &#8222;Anthropologie der Stadt&#8220;. Innerhalb eines chronologischen Rahmens von der Pyramidenzeit des Alten Reiches bis zur römischen Kaiserzeit werden mannigfaltige Aspekte zur Stadtentwicklung u.a. von Tell el-Dabca, Giza, Kahun, Amarna, Karnak, El-Kab, Elephantine, Assuan und Zawiyet Umm el-Rakham behandelt. 			 			ISBN-13: 978-3-7001-6591-0 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Michael BREGER (Ed.) - Communications in Asteroseismology 158</title>
<description> Die Serie Communications in Asteroseismology (CoAst) stellt eine international gefragte Plattform für wissenschaftliche Publikationen der neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Asteroseismologie dar. Forschungsgegenstand der Asteroseismologie sind pulsierende Sterne und ihr Aufbau. Neben den halbjährlich erscheinenden regulären Ausgaben mit Beiträgen aus der laufenden Forschung werden auch Sonderausgaben für Konferenzberichte bzw. Programmhandbücher herausgegeben. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6624-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Friedrich KRINZINGER (Hg.) - Das Hanghaus 2 in Ephesos. Die Wohneinheit 1 und 2. Baubefund, Ausstattung, Funde</title>
<description> Das Hanghaus 2 liegt im Zentrum von Ephesos und zählt zu den am besten erhaltenen kaiserzeitlichen Wohnkomplexen im östlichen Mittelmeerraum. Die sieben unterschiedlich großen Wohneinheiten, von denen jede zumindest über ein Obergeschoß verfügte, liegen auf großzügigen späthellenistischen Terrassierungen südlich der Kuretenstraße und erschließen sich über schmale Stiegengassen, die dem städtischen Straßenraster entsprechen. Die archäologischen Untersuchungen des Hanghauses 2 seit den 1960er Jahren haben zu einem differenzierten Bild von der Wohnkultur der ephesischen Eliten von der Errichtung in augusteisch-tiberischer Zeit bis zur Erdbebenzerstörung im 3. Viertel des 3. Jahrhunderts n. Chr. geführt. Die aufwendige Konservierung der Ruinen unter einem modernen Schutzdach macht diese Ergebnisse auch für den Besucher nachvollziehbar. Mit dieser Arbeit liegen nun nach dem Erscheinen der Wohneinheit 4 (2005) drei der sieben Wohneinheiten in einheitlicher Publikation vor, die Veröffentlichungen der weiteren Wohneinheiten schreiten zügig voran. Die hier behandelten Wohneinheiten 1 und 2 nehmen die oberste Terrasse des Hanghauses 2 ein. Während die Erdgeschoße über die steil ansteigenden Stiegengassen 1 und 3 erschlossen wurden, waren die Obergeschoße neben Innentreppen auch über die im Süden entlang führende sog. Hanghausstraße zu betreten. In den Randzonen der Wohneinheiten lagen die Wirtschaftsbereiche, die hier eine direkte Anbindung an die Wasserversorgung und die Kanäle besaßen. Die Haupträume öffneten sich in zwei Stockwerken auf die Innenhöfe, durch welche eine gute Belichtung und Belüftung garantiert war. Im Verlauf der ca. 250 Jahre dauernden Nutzung der Wohneinheiten 1 und 2 als Wohnquartiere der städtischen Oberschicht, deren neu erarbeitetes chronologisches Gerüst hier erstmals geschlossen dargestellt ist, kam es in den beiden Peristylhäusern mehrfach zu Umbauten, die auf Besitz- und Funktionswechsel einzelner Raumgruppen hindeuten. Der Reichtum der Bewohner spiegelt sich in der mehrfach erneuerten prachtvollen Ausstattung der Repräsentationsräume im Erdgeschoß und Obergeschoß. Die qualitätvollen Wandmalereien, die zahlreichen Mosaikböden, die Glasmosaike in der Wohneinheit 2 und die kostbaren Marmor-Inkrustationen sind von besonderer Bedeutung für die Kulturgeschichte des antiken Wohnbaus. Darüber hinaus blieben wesentliche Teile der beweglichen Ausstattung erhalten, so etwa Skulpturen, darunter die Elfenbeinfunde aus dem Raum SR 18 der Wohneinheit 2, Möbel, Kleinfunde sowie Tafelgeschirr aus Keramik und Glas, die hier im Kontext dargestellt werden. Einen tiefen Einblick ins Alltagsleben gewähren auch die auf sehr vielen Wandmalereien eingeritzten Graffiti, die etwa Haushaltsabrechnungen darstellen und im Falle der Wohneinheit 2 wahrscheinlich sogar den Besitzer überliefern: C. Vibius Salutaris gehörte dem Ritterstand an und hatte es in Ephesos zu Einfluss und Reichtum gebracht. Bekannt ist vor allem die von ihm eingerichtete Stiftung, in der unter anderem auch bestimmt war, dass Silberstatuetten des Traian und seiner Frau Plotina in seinem Privathaus kultisch zu verehren seien. Er starb kinderlos, um die Hinterlassenschaft kümmerten sich die in der Stiftungsinschrift genannten Erben. Die nur in geringem Maße festzustellenden Umbauten der Wohneinheit 2 sowie das jüngste Inventar dieses Hauses sind wohl darauf zurückzuführen, dass die Erben das Haus weitgehend so belassen hatten, wie sie es von Vibius Salutaris übernommen hatten. Im Gegensatz dazu fanden in der Wohneinheit 1 in severischer Zeit größere Umbauten statt: So wurden vier der Haupträume von der Wohneinheit 1 an die Wohneinheit 2 angegliedert, die seit flavisch-traianischer Zeit existierende kleine Badeanlage renoviert und das obere Stockwerk offensichtlich als &#8222;Kondominium&#8220; benutzt oder vermietet. Neben den Funden aus dem Zerstörungsschutt umfasst diese Publikation auch all jene Objekte, die bei den Grabungen unter den Böden der letzten Bauphase zu Tage kamen. Diese liefern Einblicke in die Ausstattungen der Wohneinheiten vor der letzten Nutzungsphase. So läßt etwa die geschlossene Auswertung der Tier- und Fischknochen interessante Aussagen zu den Ernährungsgewohnheiten der Bewohner von hellenistischer Zeit bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. zu. Nach der Zerstörung durch ein Erdbeben im 3. Viertel des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurden die Häuser nicht wieder aufgebaut, gewisse Bereiche aber in der Spätantike partiell weiter genutzt. In frühbyzantinischer Zeit hat man auch diese einfache Nutzung aufgegeben und über der Westseite des Hanghauses 2 eine Reihe von Mühlen eingerichtet, die durch das offensichtlich noch vorhandene Wasser aus den Überlandwasserleitungen betrieben wurden. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-3944-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6863-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Walter LEITSCH - Das Leben am Hof König Sigismunds III. von Polen</title>
<description> Sigismund wuchs auf als Erbprinz Schwedens und wurde im Jahre 1587, im Alter von 21 Jahren, zum König von Polen gewählt, denn seine Mutter war eine polnische Prinzessin. Ein Teil des polnischen Adels und später auch viele Historiker waren mit seiner Politik und mit seinem Verhalten nicht zufrieden. Er förderte allerdings die Malerei und die Architektur. In der Entwicklung der Musik in Polen spielte er eine ganz besonders wichtige Rolle. Über diese Tätigkeiten des Königs kennt man nur wenige Einzelheiten. Sehr viel besser ist die Quellenlage für das Wirken Sigismunds als Ehemann und Vater, doch dafür haben die Historiker bisher wenig Interesse gezeigt. Die Zeitgenossen Sigismunds und die Historiker waren in der Regel gegen den Einfluss von Frauen im politischen Leben, Sigismund hingegen schätzte den Rat der weiblichen Familienmitglieder, anfangs den seiner Schwester, dann ganz besonders den seiner ersten Gemahlin Anna und schließlich den von Annas Kammerdienerin Ursula Meyerin. Sigismunds Verhalten als Ehemann und Vater war vorbildlich, ebenso seine Art, den Königshof zu organisieren. Er selbst kam aus Schweden und seine beiden Gemahlinnen sind als Töchter Erzherzog Karls in Graz aufgewachsen. Am Grazer Hof war die Mutter, Maria von Bayern, die starke Persönlichkeit, sodass man von einem indirekten bayerischen Einfluss auf die Gestaltung des Lebens am polnischen Königshof sprechen kann, doch blieb die Ausstrahlung auf das Leben der Oberschicht in Polen gering, denn erlernten die Königinnen nicht die polnische Sprache, hatten daher nur wenig Direktkontakt mit den adeligen Damen des Landes. Es gab nur wenige Bedienstete polnischer Herkunft im Frauenzimmer, und nur eine Bayerin, nämlich die bereits erwähnte Ursula, nahm sich die Mühe und erlernte die Landessprache. Sie diente erfolgreich als Mittlerin zwischen dem deutschsprachigen Frauenzimmer und der polnischen Gesellschaft. In den fünfziger Jahren des 17. Jahrhunderts eroberten die Schweden Warschau und brachten viel Archivmaterial nach Schweden, darunter auch Material über das Leben am Königshof. Vieles ging allerdings verloren. Nur teilweise konnten diese Lücken gefüllt werden durch die Auswertung von Beständen der Sammlungen in Berlin, München, Dresden, Wien, Innsbruck, Florenz, Simancas, Paris, London und der zahlreichen Sammlungen in Polen selbst. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-3730-6 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Jakob STUCHLIK - Der arische Ansatz</title>
<description> Der &#8222;arische Ansatz&#8220; wurde von Erich Frauwallner wiederholt an der Schnittstelle zwischen Indologie und Gesellschaft propagiert, wo es allem Anschein nach darum ging, die Ergebnisse detaillierter Indienforschung synthetisch in Form eines fachwissenschaftlich &#8222;gesicherten&#8220; Indienbildes einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Frauwallner ist vor allem im deutschsprachigen Raum und in Japan als wissenschaftliche Autorität in die Geschichte seines Faches, insbesondere der Buddhismuskunde, eingegangen. Dieser Ruf einer wissenschaftlichen Autorität begünstigt eine Identifizierung des von Frauwallner präsentierten Indienbildes mit Indien selbst. Da dieses Bild in seiner Grundstruktur &#8222;arisierend&#8220; rassistisch ist, steuert es auch zum Eindruck einer &#8222;unheiligen Allianz&#8220; zwischen Indien und Nazideutschland bei. Solange der nationalsozialistische Kontext des Wirkens von Frauwallner als Forscher und Lehrer durch Verschweigen und Verharmlosen ausgeklammert wird, wie es im deutschsprachigen Raum jahrzehntelang der Fall war, kann von einer ernsthaften Diskussion über das Ausmaß der ideologischen Belastung seines wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen uvres keine Rede sein. Was aber wird dann tradiert und mittradiert, wenn Frauwallner als Autorität und seine Philologie als mustergültige Wissenschaft verherrlicht werden? In diesem Buch skizziere ich den &#8222;arischen Ansatz&#8220; nicht &#8222;nur&#8220; als den wiederholt vorgetragenen rassistischen Periodisierungsansatz der indischen Philosophie, sondern auch als den konzeptuellen Kern des wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen uvres, und nicht zuletzt des Lebens eines überzeugten Nationalsozialisten. Dabei exponiere ich zahlreiche Facetten des korrupten Umgangs mit der Vergangenheit in Kontinuitäten nach wie vor 1945. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6724-2 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Walter Pohl - Veronika Wieser (Hg.) - Der frühmittelalterliche Staat - europäische Perspektiven</title>
<description> &#8222;Staat&#8220; im Frühmittelalter ist ein kontroverses Thema. Noch immer gibt es deutliche Unterschiede zwischen Methoden und Forschungsinteressen der verschiedenen europäischen Forschungstraditionen. Ziel dieses Bandes ist es, die nationalen Forschungstraditionen zum Thema zu überschreiten und dadurch die Debatte aus der einseitig rechtlich-institutionellen Sicht der älteren Forschung herauszulösen, um neue Gesichtspunkte aufzunehmen. Die Beiträge des Bandes zielen weniger auf die Lösung des terminologischen Problems, ob der Begriff &#8222;Staat&#8220; für die frühmittelalterlichen Königreiche überhaupt anwendbar ist, sondern vielmehr auf die Frage, wie im damaligen Europa politische Integration gelingen konnte. Der erste Teil des Bandes enthält Studien zu verschiedenen europäischen Staaten der Zeit, von den ersten &#8222;barbarischen&#8220; Königreichen auf römischem Boden zum Imperium der Ottonen und den frühen keltischen, slawischen und skandinavischen Reichen. Der zweite Teil beschäftigt sich in vergleichender Weise mit strukturellen Fragen, wobei jeweils mehrere Beiträge die Träger, Ressourcen, die symbolische Legitimation und die Grenzen des Staates behandeln. Die Autoren gehören zu den führenden Gelehrten ihres Faches. Insgesamt bietet der Band einen einzigartig breiten Überblick über das Thema. Er hilft zu verstehen, wie in der Interaktion von Monarchie und Aristokratie, kirchlichen und weltlichen Institutionen, Königtum und Volk überregionale Gemeinschaften enstanden, die eine Grundlage für die Entwicklung moderner Staaten in Europa boten. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6604-7 			: 			 			 </description>
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 <link>http://hw.oeaw.ac.at/9999-c</link>
<title> 		 		Rahmi Hüseyin ÜNAL - Friedrich KRINZINGER - Michael ALRAM - Sule PFEIFFER-TAS - Der Münzschatz von Be&#231;in</title>
<description> Der im Jahr 2000 entdeckte Schatzfund von Beçin (beim heutigen Milas in der Südwest-Türkei) ist mit knapp 50000 islamischen und über 800 europäischen Münzen der größte Hort, der jemals in der Türkei im Zuge regulärer archäologischer Grabungen gefunden wurde, und zugleich der größte osmanische Münzschatz überhaupt. Der vorliegende Band stellt die Ergebnisse der archäologischen, historischen, wirtschaftsgeschichtlichen und numismatischen Analysen vor, die von einem türkisch-österreichischen Forschungsteam erarbeitet wurden. Die große Menge osmanischer Münzen ermöglichte ein in dieser Feinheit bisher unbekanntes Verständnis des osmanischen Prägesystems im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert. Auf dieser Grundlage wird der Quellenwert der Münze für die osmanische Wirtschafts- und Verwaltungsgeschichte revolutioniert. Auch für die numismatische Beschäftigung mit der Münzprägung des Osmanischen Reiches wird dieser Band richtungweisend sein. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-9999-c 			: 			 			 </description>
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 <link>http://hw.oeaw.ac.at/6548-4</link>
<title> 		 		Veronika  JAROSCH-REINHOLDT  - Die geometrische Keramik von Kap Kolonna</title>
<description> Die vorgelegte protogeometrische und geometrische Keramik stammt zum überwiegenden Teil von Ägina-Kolonna, einem im Nordwesten der Insel ins Meer hinausragenden Felskap, wo bereits vom Neolithikum an eine Siedlung bestanden hatte. Die sehr große Menge an protogeometrischer Keramik macht deutlich, dass die in spätmykenischer Zeit verlassene Akropolis auf Kap Kolonna im 10. Jh. v. Chr. wiederbesiedelt wurde. Von Anfang an bestanden engste Beziehungen der Bewohner Äginas zu Athen, unabhängig von ihrer überlieferten dorischen Abstammung, wurde doch feines, bemaltes Tongeschirr fast ausschließlich von dort importiert. Dabei handelt es sich vor allem um Formen, die beim Gastmahl und Trinkgelage verwendet wurden, wie Trink-, Mischgefäße und Kannen sowie Amphoren zur Anlieferung und Lagerung des Weins. Über zwei Jahrhunderte hat man bei solchen gemeinschaftlichen Trinkritualen, die unter der Patronanz lokaler basileis bzw. einer Phratrie stattfanden und die als Frühform des Apollon-Kultes an dieser Stelle zu deuten sind, attische Gefäße benützt. Erst um die Mitte des 8. Jhts. v. Chr. wurde dieses Monopol Athens vor allem durch Produkte der zunehmend an Bedeutung gewinnenden korinthischen Keramikindustrie, danach auch durch argivische und kykladische Tonwaren gebrochen, sodass bereits für das spätere 8. Jh. v. Chr. ein erweitertes Netz an Handelsbeziehungen und sozialen Kontakten der Ägineten zum ägäischen Raum vorauszusetzen ist. Darüber hinaus lässt sich an der Keramik dieses Zeitraumes eine vorher nicht dagewesene Differenzierung der Gesellschaft erkennen, die Teilnahme unterschiedlicher sozialer Gruppen am Kult, zu denen weniger privilegierte Personen sowie eine durch verfeinerte Tischsitten erstmals fassbare Adelsschicht zählen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 			 			ISBN-13: 978-3-7001-6548-4 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Helmut Rumpler - Martin Seger (Hg.) - Die Habsburgermonarchie 1848-1918: Band IX. Soziale Strukturen, 2. Teil, Kartenband</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6721-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6864-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Sandra Umgeher-Mayer - Tina A. Salcher-Jedrasiak - Die jungpaläolithische Freilandstation Langmannersdorf an der Perschling, N.Ö.</title>
<description> Nach der Entdeckung mehrerer Knochen auf den Äckern des Ortes Langmannersdorf an der Perschling (Bezirk St. Pölten, NÖ) Anfang des 20. Jahrhunderts, wurde das Interesse des damaligen Naturhistorischen Hofmuseums (Wien) geweckt. Nach Probegrabungen in den Jahren 1904Ó1907 führte Josef Bayer zwischen 1919 und 1920 eine aufwendige Grabung durch, die eine paläolithische Freilandstation zu Tage brachte. 1953 publizierte Wilhelm Angeli (Prähistorische Kommission des Naturhistorischen Hofmuseums, Wien) erstmals Bayers und seine eigenen Ergebnisse der Ausgrabung, unter Mitwirkung anderer Wissenschaftler. Er beurteilte die Fundstelle &#8222;als ein Derivat des (klassischen) Aurignacien&#8220; und schlug eine Eingliederung in die späten jungpaläolithischen Industriekreise vor. Nach einer archäozoologischen Evaluation historischer Grabungen in den 1990er Jahren wurden die zum Teil beschädigten Funde 2000/01 im Rahmen eines Projektes der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (&#8222;Paläolithische Industriekreise vor dem letzten Eishöchststand zwischen 32.000 und 20.000 YRBP unter archäologischen und palökologischen Aspekten&#8220;), erneut zusammengetragen und konserviert. Innerhalb des Projektes führten die Autorinnen eine Neubearbeitung der Tierreste und der Steingeräte durch. Die Ergebnisse ihrer Arbeit liegen nun in diesem Werk vor. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). 			ISBN-13: 978-3-7001-6652-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Othmar HAGENEDER - Andrea SOMMERLECHNER (Bearb.) - Die Register Innocenz' III., 11. Band, 11. Pontifikatsjahr 1208/1209, Texte und Indices</title>
<description> Die 271 Briefe im Register des 11. Pontifikatsjahrs Innocenz&#8217; III., darunter auch ältere Dekretalen, enthalten Privilegien und Besitzbestätigungen, politische, rechtliche und theologisch-pastorale Entscheidungen und richten sich an unterschiedliche Empfänger in ganz Europa wie im Nahen Osten. Die kommentierte kritische Edition ersetzt fehlerhafte alte Drucke und weist die Rechtwirksamkeit der vielfach in Dekretalensammlungen aufgenommenen Briefe aus. Einleitend werden die Handschrift und die Einrichtung der Edition beschrieben. Der Band wird durch mehrere Indices erschlossen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6544-6 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6544-6 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Bernhard WOYTEK - Die Reichsprägung des Kaisers Traianus (98-117)</title>
<description> Mit dieser zweibändigen Arbeit wird ein umfassendes neues Zitierwerk für die Münzprägung des römischen Kaisers Traianus (98&#8211;117) vorgelegt. Es verzeichnet in einem systematisch aufgebauten Katalogteil, der auf der Basis von ca. 24.000 Einzelbelegen erstellt ist, in bisher nicht gekannter Präzision alle Typen und Varianten traianischer Reichsmünzen. Besonderes Augenmerk gilt der Systematisierung der vielfältigen Büstendarstellungen des kaiserlichen Münzbildnisses sowie der relativen und absoluten Chronologie der Münzprägung &#8211; vor allem in der Rekonstruktion des Prägeablaufs für die so problematische Periode des fünften Kaiserconsulats (103&#8211;111): Für diese Zeitspanne wurde auch eine neue Analyse der numismatischen Portraittypologie Traians durchgeführt, die im Kontext der Entwicklung des rundplastischen Kaiserbildes diskutiert wird. Das Buch enthält neben dem Katalog, der auch ausführliche Materialnachweise und Angaben zur relativen Häufigkeit der einzelnen Typen und Varianten bieten kompakte Prägetabellen zur raschen Orientierung sowie einen Einleitungsteil zu allen relevanten historischen, finanzgeschichtlichen, numismatischen und doxographischen Aspekten. Ein umfangreicher Kommentarteil erläutert die gewählte Ordnung; mehrere Indices und Konkordanzen zur bisher vorliegenden Zitierliteratur sowie ein umfassender Bildteil von 164 Tafeln machen das Werk in Hinkunft zu einem unentbehrlichen Arbeitsinstrument. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6565-1 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Tobias MÜHLENBRUCH - Die Synchronisierung der nördlichen Levante und Kilikiens mit der ägäischen Spätbronzezeit</title>
<description> Importfunde aus der Ägäis und ihre Imitate aus Siedlungen und Gräbern an der Levanteküste kennt die Forschung schon seit Jahrzehnten, vor allem mykenische Keramik und Figurinen. Mit dieser Studie wird ein Katalog derjenigen mykenischen Gefäße und Scherben vorgelegt, die aus geschlossenen Funden in Kilikien, Syrien und dem Libanon stammen, unabhängig ihres Herstellungsortes in Südgriechenland, auf Zypern oder in der Levante. Objekte aus geschlossenen Kontexten sind dabei von besonderer Bedeutung für die Synchronisierung mit Südgriechenland, wo die Typologie der mykenischen Keramik durch Siedlungsstratigraphien abgesichert ist. Im ersten Teil der Studie werden die Kontexte jedes Ortes vorgestellt und die Funde aus ihnen mit einer Bestimmung tabellarisch aufgelistet. Es folgt die ausführliche Beschreibung und Datierung der Stücke. Abschließend wird für jede der 25 Stätten eine historische Auswertung vorgenommen. Neben der Datierung interessiert in einem zweiten Teil die Frage nach dem &#8222;Wert&#8220; und der &#8222;Bedeutung&#8220; der mykenischen Keramik in der Levante. Dafür werden ausgewählte Kontexte studiert, wobei leider nur wenige die Möglichkeit boten, das Auftreten mykenischer Keramik im Vergleich mit lokalen und zyprischen Funden zu betrachten. Im Zusammenhang mit Importfunden wird auch auf die Handelsstrukturen während der Spätbronzezeit im Ostmittelmeerraum eingegangen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6552-1_f 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Jan Paul NIEDERKORN - Ralph KAUZ - Giorgio ROTA - Diplomatisches Zeremoniell in Europa und im mittleren Osten in der frühen Neuzeit</title>
<description> Die Diplomatiegeschichte hat in den letzten beiden Jahrzehnten einen neuen Aufschwung erfahren, welcher der Zuwendung zu neuartigen Fragestellungen zu verdanken ist, die neben die Analyse der politischen Abläufe getreten sind: Die Praxis und die strukturellen Aspekte des diplomatischen Dienstes wie die soziale Einordnung der Akteure und die organisatorischen Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit, aber auch ihre Alltagsgeschäfte abseits von staatspolitischen Verhandlungen und öffentlichen Akten. Eine Neubewertung hat in letzter Zeit auch das frühneuzeitliche Zeremoniell erfahren, nachdem die historische Forschung, auf Erkenntnissen der Soziologie und der Anthropologie aufbauend, die sinnlich wahrnehmbare, symbolische Interaktion als essentielles Moment vormoderner politischer Praxis erkannt hat. Das bisher nur in Ansätzen untersuchte diplomatische Zeremoniell wird in diesem Band erstmals anhand von Beispielen aus Europa und dem islamischen Raum einer vergleichenden Analyse unterzogen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6599-6 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6855-3 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Gernot Rabeder, Martina Pacher, Gehard Withalm - Die altpleistozänen Bären von Deutsch-Altenburg (Niederösterreich)</title>
<description> Aus den altpleistozänen Höhlenfüllungen des Steinbruchs Hollitzer bei Bad-Deutsch-Altenburg (Niederösterreich) wurden über 100 Ursidenreste geborgen. Neben isolierten Zähnen und Elementen des postcranialen Skeletts liegen auch ein Armskelett in situ und ein fast kompletter Endocranialausguss (&#8222;fossiles Gehirn&#8220; vor, die sonst unmögliche Vergleichsstudien ermöglichen. Die Bärenreste gehören einem urtümlichen Vertreter der Braunbären-Gruppe an. Die Funde von Deutsch-Altenburg sind auch für die Phylogenie und die Verbreitungsgeschichte der Großbären von großer Bedeutung, weil sie als geologisch älteste Braunbärenreste bisherige Theorien in Frage stellen und weil somit die Aufspaltung in die Braunbären-Gruppe und in die Höhlenbärengruppe schon vor dem Altpleistozän erfolgt sein muss. Die verschiedenen Möglichkeiten des Aufspaltungsmodus werden diskutiert. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6827-0 			: 			 			ISSN: 978-3-7001-3753-5 			 			 </description>
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<title> 		 		Axel Borsdorf - Günter Köck (Hg.) - Eco.mont Vol. 1 Nr. 2</title>
<description> The new journal &#8220;eco.mont&#8221; &#8211; Journal of protected mountain areas research &#8211; will be published for the first time in June 2009. The journal was founded as a joint initiative of the Alpine Network of Protected Areas (ALPARC), the International Scientific Committee on Research in the Alps (ISCAR), the Austrian Academy of Sciences (ÖAW) and the University of Innsbruck. The journal aims to highlight research on and management issues in protected areas in the Alps without excluding other protected mountain areas in Europe or overseas. Its target audiences are scientists from all related disciplines, managers of protected areas and interested individuals including practitioners, visitors, teachers, etc. The journal will present peer-reviewed articles in English by authors who research protected mountain areas and management issues within these areas. It will be published twice a year as a collaboration of the Austrian Academy Press &#8211; responsible for the e-version &#8211; and Innsbruck University Press &#8211; responsible for the print version. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6805-8 			: 			 			ISSN: 2073-106X 			ISSN Online: 2073-1558 			 			 </description>
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<title> 		 		Franz Prettenthaler, Hansjörg Albrecher (Hg.) - Hochwasser und dessen Versicherung in Österreich</title>
<description> Der Klimawandel wird häufig mit dem Anstieg der Schäden aus Naturkatastrophen in Zusammenhang gebracht. Während dies für einige Risiken eindeutig belegt ist und dieser Beobachtung auch naturwissenschaftlich klar nachvollziehbare Wirkungen der erhöhten Temperatur zugrunde liegen, ist dieser Nachweis für das Hochwasserrisiko in Österreich noch nicht erbracht worden. Der vorliegende Band analysiert für diese Fragestellung erstmals sämtliche historischen Daten des österreichischen Katastrophenfonds mit versicherungsmathematischen Methoden und setzt die entsprechenden Schäden in Bezug zum über die Jahre deutlich angestiegenen Hochwasserschadenpotential. Ausgangspunkt der Untersuchungen ist die Feststellung, dass das Risikotransfersystem, d.h. die Frage wer welche Schäden aus Naturkatastrophen in Österreich letztlich bezahlt, verbesserungsbedürftig ist. Die Autoren haben auf diesen Umstand bereits nach dem Jahrhunderthochwasser von 2002 hingewiesen und damit vielfältige Diskussionen, auch im Hinblick auf die notwendige Anpassung an den Klimawandel, ausgelöst: Denn egal, in welche Richtung sich verschiedene Naturgefahren durch die Klimaveränderungen bewegen und bewegen werden, nur eine Gesellschaft, die Schäden rasch beheben und wirtschaftlich nachhaltige Lehren aus den Katastrophen ziehen kann, ist in der Lage, auch langfristig mit Extremwetterereignissen zu leben. Den Reformvorschlag der österreichischen Versicherungswirtschaft, das &#8222;Modell NatKat&#8220;, das diesen Anspruch einer Systemverbesserung erhebt, galt es daher kritisch auf seine Auswirkungen hin zu überprüfen. Der entsprechende Bericht an das Bundesministerium für Finanzen wurde durch seine detaillierten Analysen und anschaulichen Darstellungen unter Federführung eines Ökonomen und eines Versicherungsmathematikers rasch zu einem Referenzwerk der Diskussion unter Fachleuten und einschlägigen Experten. Dieser Bericht wird nun vollinhaltlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und erleichtert den Zugriff darauf für die erweiterte Fachwelt im Bereich des Naturgefahrenmanagements. Damit werden aber auch potentiell alle Steuerzahlerinnen und Hausbesitzer als Experten in diese Diskussion um eine wesentliche Entscheidung für unsere Zukunft unter den geänderten Bedingungen des Klimawandels einbezogen: Wer trägt das Risiko und zu welchen Kosten? 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6753-2 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Ewald KISLINGER (Hg.) - Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 59</title>
<description> Inhalt (u.a.): Neslihan Asutay Effenberger - Arne Effenberger, Zum Verlauf der Konstantinsmauer zwischen Marmarameer und Bonoszisterne und zu den Toren und Straßen; Alessandra Bucossi, George Skylitzes´ dedicatory verses for the Sacred Arsenal by Andronikos Kamateros and the Codex Marcianus Graecus 524; Geoffrey D. Dunn, Innocent I and Rufus of Thessalonica; Koray Durak, Defining the ´Turk´: Mechanisms of Establishing Contemporary Meaning in the Archaizing Language of the Byzantines; Andreas Goutzioukostas, Observations on the dating of the Typikon of the Lips Monastery; Johannes K. Grossmann, Die Abhängigkeit der Vita des Barlaam und Ioasaph vom Menologion des Symeon Metaphrastes; Ioannis Illiadis, The Church of the Holy Apostles in Thessalonike: A study of the natural light; Eleni Kaltsogianni, Die Lobrede des Matthaios von Ephesos auf Andronikos II. Palaiologos; Ewald Kislinger, Vertauschte Notizen. Anna Komnene und die Chronologie der byzantinisch-normannischen Auseinandersetzung 1081-1085; Sebastian Kolditz, Des letzten Kaisers erste Frau: Konstantin Palaiologos und die Tocco; Savvas Kyriakidis, The division of booty in late Byzantium (1204-1453); Sergei Mariev, Über das Verhältnis von Cod. Paris. gr. 1630 zu den Traditionen des Johannes Malalas und des Johannes von Antiochien; Svetlana Smolcic-Makuljevic, Two Models of Sacred Space in thet Byzantine and Medieval Visual Culture of the Balkans. The Monasteries of St. Prohor of Pcinja and Treskavac; Rudolf Stepic, Anmerkungen zu eingen handschriftlich überlieferten Epigrammen in epigraphischer Auszeichnungsmajuskel; Vessela Valiavitcharska, Byzantine Oratorical Rhythm and the Classical Heritage; Sotiris Voyadjis, The Katholikon of Nea Moni in Chios Unveiled 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-9999-m 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Robert Wallisch - Magellans Boten</title>
<description> Das moderne Bild Magellans als des ersten Weltumseglers ist von aufklärerischen Wunschvorstellungen geprägt, die den portugiesisch-spanischen Conquistador als Helden der Wissenschaft stilisieren. Im Herbst 1522 aber, unmittelbar nach der Rückkehr seines Flaggschiffs, galt der auf der Reise getötete Magellan als eine kritisch zu hinterfragende, vielen als eine zwielichtige Figur. Dies gilt besonders für die ersten gedruckten Berichte über Magellans Fahrt, die noch 1523 in lateinischer Sprache erschienen. Sie kritisieren Magellans Qualifikationen, sprechen seinen problematischen Führungsstil an und lassen seine historische Gestalt hinter dem Ereignis der Weltumsegelung verblassen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6767-9 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6816-4 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Regine Pruzsinszky - Mesopotamian Chronology of the 2nd Millennium B.C.</title>
<description> Around the middle of the 2nd millennium B.C., after the end of the first Babylonian dynasty, there is a chronological gap in all of our information from Mesopotamia, the Dark Age, which makes it impossible to establish the absolute chronology of the earlier half of the millennium and before. Only relative dates can be provided prior to c.1430/1420 B.C. The central problem of Mesopotamian chronology is the dating of the first Babylonian dynasty. Attempts have been made to compute an absolute date for this dynasty by means of the &#8220;Venus Tablet&#8221; written, it would seem, during the reign of the Old Babylonian King Ammisaduqa. But the data in the table is difficult to interpret and has resulted in three chronologies, the high, the middle and the low. This &#8220;introduction&#8221; to the chronology of 2nd millennium Mesopotamia includes the topics which form the basis for chronological discussions, such as the dating methods and calendars of Mesopotamia, relevant sources for Mesopotamian chronology and natural science information. Each chronological topic is discussed in a separate chapter. The topics, hence chapters, are arranged alphabetically, not in order of importance: the chronological importance of each topic is considered in a summary at the end of each chapter. Chapter 1 starts with an overview of the problems of 2nd millennium Mesopotamian chronology. Throughout the book previous research in the individual topics is reviewed at some length with constant reference to the relevant publications and related topics. This book is not an argument for any of the currently proposed chronologies, but an extensive and critical review of existing studies. It is hoped that it will offer insights into the current state of chronological research in Ancient Near Eastern studies and will stimulate further research. 			An introduction to the Textual Evidence and Related Chronological Issues 			ISBN-13: 978-3-7001-6504-0 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Peter Melichar, Wolfgang Neubauer (Hg.) - Mittelneolithische Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich</title>
<description> Durch die Kombination aller verfügbaren Informationen in einem geographischen Informationssystem konnten räumliche und statistische Analysen vorgenommen werden, die auch mit den bisher bekannten Anlagen aus dem gesamten Verbreitungsraum verglichen werden. Die Datengrundlage bietet auch die Möglichkeit der virtuellen Rekonstruktion der Kreisgrabenanlagen und ermöglicht eine Untersuchung der astronomischen Aspekte der aufwendig errichteten Bauwerke. Das Ergebnis zeigt die Vielfalt der Ausformungen der Monumente und ihre Gemeinsamkeiten, die von den Siedlern der Mährisch-Ostösterreichischen Gruppe der Lengyel-Kultur in Österreich in einem kurzen Zeitraum errichtet und genutzt wurden und bringt neue Hinweise zur Deutung der Funktion der ersten Monumentalbauten Mitteleuropas. 			ISBN-13: 978-3-7001-6684-9 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Christine Neugebauer-Maresch - Linda Owen - New Aspects of the Central Eastern European Upper Palaeolithic -</title>
<description> Im Laufe der 80erjahre des 20. Jahrhunderts ist es in Österreich zu einer Wiederaufnahme der Erforschung der Altsteinzeit gekommen; seit 1999 wird sie im speziellen von der Prähistorischen Kommission der ÖAW intensiviert. Schwerpunkt dieser Forschungen liegt im fundreichen Lößgebiet Niederösterreichs mit dem Zentrum Krems an der Donau. Anlässlich des Abschlusses des ersten Forschungsprojektes, dessen zentraler Bestandteil vor allem die Ausgrabung an der altbekannten Fundstelle am Hundssteig von Krems war, wurde in Wien im November 2005 ein Symposium abgehalten. Unter dem Thema Aktuelle Aspekte des mittel- und osteuropäischen Jungpaläolithikums &#8211; Methoden, Chronologie, Technologie und Subsistenz wurden Spezialisten aus rund einem Dutzend europäischer Länder geladen, die zum Forschungsstand und über aktuelle Neuigkeiten ihrer Region berichteten. Darüber hinaus wurden die in der Paläolithforschung so wichtigen interdisziplinären Beiträge forciert. Vorrangig zählen hiezu die Sedimentologie, die eiszeitliche Stratigraphie sowie die Absolutchronologie, die quer über Europa diskutiert werden konnte. Vor allem dem frühen und mittleren Jungpaläolithikum wurde dabei Augenmerk geschenkt. Diese Perioden wurden durch die Präsentation der neuen Forschungen an den niederösterreichischen Fundorten wie Krems-Hundssteig, Krems-Wachtberg, Willendorf, Grub-Kranawetberg und Alberndorf bewertet und im breiten Rahmen den Nachbarregionen, aber auch den bedeutenden Fundplätzen der Schwäbischen Alb auf der einen Seite und donauabwärts über Rumänien sowie bis nach Russland gegenübergestellt. Palaeolithic research was resumed in Austria in the course of the 1980s and has been intensified since 1999 by the Prehistoric Commission of the Austrian Academy of Sciences. This research has focused on the archaeologically rich loess region of Lower Austria centred around Krems on the Danube. In 2005, the first of these projects, which concentrated on the long-known site of Hundssteig in Krems, was completed. On this occasion, the Academy invited specialists from twelve European countries to an international symposium in Vienna on the topic of New Aspects of the Central and Eastern European Upper Palaeolithic Methods, Chronology, Technology and Subsistence. Aktuelle Aspekte des mittel- und osteuropäischen Jungpaläolithikums &#8211; Methoden, Chronologie, Technologie und Subsistenz to discuss the present state of research and new finds in their regions. Much emphasis was placed on interdisciplinary studies which are of such vital importance to Palaeolithic research. Of special importance were sedimentology, Ice Age stratigraphy and absolute chronology which were discussed and compared over large geographical regions of Europe. The discussion concentrated on the early phases of the Upper Palaeolithic and the transition from the Aurignacian to the Gravettian. These periods were exemplified by the presentation of new research from the Lower Austrian sites of Krems-Hundssteig, Krems-Wachtberg, Willendorf, Grub-Kranawetberg and Alberndorf and neighbouring regions, as well as well-known sites extending along the Danube from the Swabian Alb in Germany to Rumania and north to Russia. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6762-4 			: 			 			 </description>
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 <link>http://hw.oeaw.ac.at/6791-4</link>
<title> 		 		Österreichische Akademie der Wissenschaften (Hg.) - Österreichisches Biographisches Lexikon 1815 - 1950, 61. Lieferung, Stich Ignaz - Stratil Franti&#x161;ek</title>
<description> Das Österreichische Biographische Lexikon erfasst als einziges Kompendium dieser Art bedeutende Persönlichkeiten, die auf dem jeweiligen österreichischen Staatsgebiet geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Bestimmend für die Aufnahme ist eine außergewöhnliche Leistung auf irgendeinem Gebiet, in Wissenschaft, Politik, bildender oder darstellender Kunst, Literatur, Sport, in der Verwaltung oder im Vereinswesen. Es sind vor allem die weniger Bekannten und Vergessenen, die man sonst in Lexika vergeblich sucht, denen das besondere Augenmerk gilt. Die 61. Lieferung reicht von Ignaz Stich bis Franti&#353;ek Stratil und erfasst in 231 Biographien und 35 Miterwähnungen u. a. Persönlichkeiten wie den Dichter Adalbert Stifter, den letzten Kriegsminister der Monarchie, Rudolf Stöger-Steiner von Steinstätten, die Glasindustriellen Carl Anton und Rudolf Stölzle, die Schriftstellerin Dora Stockert-Meynert, die Maler Franz, Heinrich und Michael Stohl, Hans Canon (Pseudonym für Johann Baptist Straschiripka) sowie Konstantin und Walter Gottfried Stoitzner, den Schriftsteller Otto Stoessl, zahlreiche Mitglieder der prominenten Familie Strakosch, den Mitbegründer des Niederösterreichischen Bauernbundes Josef Stöckler oder den Landbundpolitiker und Verleger Leopold Stocker. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6791-4 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Ediderunt Roland J. Teske et Dorothea Weber - Prosper</title>
<description> De vocatione omnium gentium ist das früheste Werk der patristischen Literatur, das Gottes universellen Heilswillen zum Thema hat. Es ist in mehrfacher Hinsicht eine Reaktion auf Augustins einflussreiche, doch umstrittene Prädestinationslehre und auf dessen Ansicht, dass Gott nicht alle Menschen zum Heil beruft. Prosper rückt in dieser Schrift von seiner früheren Position eines strengen Verfechters augustinischer Gnadentheologie und eines erbitterten Gegners der anti-augustinischen Theologie in Gallien ab: Der versöhnlichere Ton, den er in De vocatione omnium gentium anschlägt, dürfte wenigstens teilweise auf den Einfluss seines Freundes, Papst Leos des Großen, zurückzuführen sein. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6611-5 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6779-2 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Richard BÖSEL &#x2013; Hermann FILLITZ (Hg.) - Römische Historische Mitteilungen 50/2008</title>
<description> Inhaltsverzeichnis: Ute Christine KURZ: Körperweihungen aus Herakleia/Policoro. Die Funde, ihre Bedeutung, ihre Stifter und ihre Heilkulte. Mit 18 Abbildungen Monika HINTERHÖLLER: Die Wandmalereien des Dritten Stils in der Casa dell'erma di Bronzo in Herkulaneum und ein Landschaftsfresko im Nationalmuseum von Neapel. Mit 82 Abbildungen und einem Plan Damian SMITH: A Letter of Innocent III from the archive of Vic shedding light on Cum Oporteat (X 5.1.19) Andreas E. MÜLLER: Die bei Wilhelm von Tyus überlieferten Nachrichten zu Auslandsschreiben byzantinischer Kaiser: Eine Bestandsaufnahme Rainer MURAUER: Die Wahl des lateinischen Patriarchen Thomas Morosini 1204/1205 Christian AUGUSTIN &#8211; Mark HENGERER &#8211; Stefan MAYR &#8211; Eva SCHNADENBERGER &#8211; Michael VOEGELE in Zusammenarbeit mit Melanie THOBEN: Ambrosius Roggerius OP: Lvcerna Principis Christiani. Ex uariji Sacræ Scipturæ Sanctorumque Patrum authoritatibus atque Philosophorum dictis. Ein Fürstenspiegel für Erzherzog Ferdinand Ernst (Kaiser Ferdinand III.) Thomas PARMA: Le visite ad limina del vescovo di Olomouc Francesco cardinale Dietrichstein (1570&#8211;1636) e le sue relazioni sul stato della diocesi Florian SCHAFFENRATH: Die carmina minora des Ubertino Carrara SJ Pavel BALCÁREK: La rovina di Wallenstein alla luce delle fonti vaticane Fulvio LENZO: La capella Spadain San Girolamo della Carità. Una &quot;stanza adobbata&quot; per le ambizioni di un cardinale. Mit 15 Abbildungen Thomas KUSTER: &#8222;Das Fest fiel herrlich aus&#8220;. Zeremoniell und Etikette bei der Italienreise Kaiser Franz' I. 1819 Rudolf PREIMESBERGER: WOLFGANG KALLAB (1875&#8211;1906). Bruchstücke einer intellektuellen Biographie Paolo IAZZETTA &#8211; Claudia LAMBERTI: Psichiatria, architettura e sacro nella Vienna d'inizio secolo: alcune note si St. Leopolda m Steinhof nel suo centenario Andreas GOTTSMANN: Archivbericht: 'Finis Austriae' im Archiv der Kongregation für außerordentliche kirchliche Angelegenheiten (Affari Ecclesiastici Straordinarii) Paul HUEZ: Strutture manicomiali nell'opera di Theodor Goecke (1850&#8211;1919) Jörg GARMS: Ciò che volevano fare &#8211; ciò che dovevano fare &#8211; ciò che hanno fatto. Gli storici dell'arte borsisti a Roma Ingrid BROCK: SPALATO ROMANA &#8211; Die Mission der Königlichen Akademie Italiens nac Split (29. Sept. &#8211; 3. Okt. 1941 &#8211; XIX) 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6506-4 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6665-0 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Andreas GOTTSMANN - Rom und die nationalen Katholizismen in der Donaumonarchie</title>
<description> Seit Jahrhunderten war in vielen Teilen der Habsburgermonarchie die konfessionelle Zugehörigkeit ein entscheidender Faktor für die Entstehung ethnischen Bewusstseins. Zwar verlor die Konfession als Identifikationsfaktor um die Jahrhundertwende an Anziehungskraft gegenüber sprachlich-nationalen Bindungen, dennoch blieb sie bis zum Ende der Donaumonarchie eine wichtige Grundlage nationaler Bewegungen, wobei der Nationsbegriff zunehmend mit sakralen Werten verbunden wurde. Die Studie liegt im Trend des zunehmenden Interesses an Religion als gesellschaftlicher Ordnungskategorie in multiethnischen Regionen und Staaten, weil sich die Nation als ultimativ konstitutive Ordnungskraft als untauglich erwiesen hat. Dennoch fehlte bisher die Betrachtung des Phänomens des Nationalismus aus der Perspektive der obersten Autorität der katholischen Kirche. Die vorliegende Untersuchung umfasst die beiden Pontifikate Leos XIII. (1878&#8211;1903) und Pius&#8217; X. (1903&#8211;1914) und somit den Zeitraum, in dem die Problematik politisch in allen Teilen der Donaumonarchie eskalierte, damit die katholische Kirche in den Sog nationalistischer Propaganda zog und kirchenpolitisches Handeln zwingend nötig machte. Den zahlreichen Streitigkeiten auf lokaler Ebene &#8211; im slowenischen Bereich, in Dalmatien, in Böhmen und Mähren sowie in den griechisch-katholischen Gebieten Galiziens, Ungarns und Siebenbürgens &#8211; stehen die großen konfessionspolitischen Diskussionen gegenüber und das Bemühen der römischen Kurie um allgemein gültige Aussagen und Leitlinien. Doch erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden in der umstrittenen Frage der liturgischen Verwendung der Volkssprachen neue Wege beschritten, wodurch endlich ein Jahrhundert lang schwelender Konflikte entschärft werden konnte. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6596-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Helmuth Grössing - Hans Ullmaier - Ru&#x111;er Bo&#x161;kovi&#x107; (Boscovich) und sein Modell der Materie</title>
<description> Der erste ernsthafte Versuch einer allumfassenden Theorie der Mikrostruktur der Materie und ihrer Eigenschaften stammt von dem 1711 in Ragusa/Dubrovnik geborenen Jesuiten und Universalgelehrten Ru&#273;er Josip Bo&#353;kovi&#263;/Boscovich, den Werner Heisenberg &#8222;der kroatische Leibniz&#8220; nannte. Nach langjährigen Vorarbeiten fasste er die Grundlagen seiner Theorie und ihre Anwendungen in seinem Hauptwerk PHILOSOPHIAE NATURALIS THEORIA zusammen, das 1758 in Wien erschien. Aus Anlass der 250. Wiederkehr des Jahres der Erstveröffentlichung fand am 3. und 4. Okt. 2008 in Wien das Symposium &#8222;Ru&#273;er Bo&#353;kovi&#263; und sein Modell der Materie&#8220; mit Teilnehmern aus Österreich, Kroatien, Deutschland und Italien statt. Der vorliegende Tagungsband enthält die schriftlichen Ausarbeitungen der auf diesem Symposium gehaltenen Vorträge. Die 15 Beiträge sollen durch ihr breites Themenspektrum Anstöße zu einer Intensivierung der Boscovich-Forschung auch im deutschsprachigen Raum geben, wo die Wissenschaftsgeschichte im Vergleich zu anderen Ländern bisher nur geringes Interesse an Boscovichs Ideen und deren Einfluss auf spätere Entwicklungen gezeigt hat. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6797-6 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6811-9 			: 			 			 </description>
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<title> 		 - Sitzungsberichte und Anzeiger der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 2008</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6757-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6777-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 - Sprachkunst Jahrgang XL/2009/1. Halbband</title>
<description> Inhaltsverzeichnis: Aufsätze: Albert Gier (Bamberg) &#8211; &#8222;Auch dir bin ich zum Heil gesandt&#8220;. Parsifal, Galaad und Ahasver. Jens Loescher (Berlin) &#8211; &#8222;Herr Autor, darf man wohl um die versprochne lange, lange Erzählung bitten?&#8220; Schreibszenen und Schreibtypen in der Spätaufklärung. Christian Stadler (Bern) &#8211; Darwinistische Beweisführung und experimentelle Verifizierung. Der Idealrealismus in Sacher-Masochs &#8218;Das Vermächtnis Kains&#8219; und &#8218;Die vier Temperamente&#8219;. Katharine Weder (Zürich) &#8211; Emblematische Verfahren in Regina Ullmanns Erzählung &#8218;Von einem alten Wirtshausschild&#8219;. Gustav-Adolf Pogatschnigg (Bergamo) &#8211; Allegria, Freude, Schmerz. Die Aufgabe der Ungaretti-Übersetzerin Ingeborg Bachmann. Friedemann Spicker (Königswinter) &#8211; Zwischen Medizin und Literatur. Der hippokratische Aphorismus und seine Tradition. Peter Krahé (Berlin) &#8211; &#8222;If only he would make her a world&#8220;. Geschlechterbeziehungen in Arthur Schnitzlers &#8218;Frau Berta Garlan&#8219; und D. H. Lawrences &#8218;Lady Chatterley&#8217;s Lover&#8219;. Mohamed Radi (Ma&#8217;an) &#8211; Exil et clualite temporelle dans &#8218;Des hommes dans le soleil&#8219; de Ghassan Kanafani. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6831-7 			: 			 			ISSN: 0038-8483 			ISSN Online: 1727-6993 			 			 </description>
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<title> 		 		Christian Gastgeber - Otto Kresten (Hg.) - Sylloge Diplomatico-Palaeographica I</title>
<description> Die Reihe Sylloge diplomatico-palaeographica (innerhalb der Veröffentlichungen zur Byzanzforschung) wurde aus den Arbeiten zum Forschungsschwerpunkt Byzantinische Diplomatik und Paläographie am Institut für Byzanzforschung der ÖAW begründet, um Beobachtungen und Forschungen zum byzantinischen Urkundenwesen zu zentralisieren, ganz bewusst mit dem Zusatz palaeographica, da jede Urkundenforschung die obligate Frage nach den Quellen und damit nach der Paläographie (und der Kodikologie) des Überlieferungsträgers stellen muss. Inhaltlich umfasst der Band einerseits Studien zu dem thematischen Schwerpunkt Patriarchat von Konstantinopel und Urkunden im Zusammenhang mit der Patriarchatskanzlei (in diesem Fall das 12. Jh. mit Ioannes X. Kamateros, das 13. Jh. mit Manuel I. Sarantenos und das 14. Jahrhundert mit Glaubensbekenntnissen aus dem Patriarchatsregister von Konstantinopel). Andererseits widmet sich dem leidigen Problem der Sammelüberlieferung und der damit einhergehenden Editionsproblematik eine Basisstudie zum Chartular B des Ioannes Prodromos-Klosters von Serrhai. Abrundend wird der Forschungsschwerpunkt Epigrammatik mit der Analyse urkundenspezifischer Gedichte aufgearbeitet. Zwei Beiträge entstanden im Rahmen von Projekten des FWF. 			ISBN-13: 978-3-7001-6492-0 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Andreas TIETZE - Tarihi ve Etimolojik Türkiye Türk&#231;esi Lugati Cilt 2: F - J</title>
<description> Das Fehlen eines umfassenden etymologischen Wörterbuches der türkischen Sprache und Aufforderungen von Kollegen, seine früheren etymologischen Studien nachzudrucken, waren die Gründe für Andreas Tietze, die früheren etymologischen Veröffentlichungen in einem erweiterten Wörterbuch zu sammeln. Das weitumfassende Material an Lexemen, Referenzen und seine Texte sind die wichtigsten Quellen des Wörterbuchs. Andreas Tietze hat sein ganzes akademisches Leben Lexeme und Verweise in Karteikästen gesammelt. Seine etymologische Forschung konzentrierte sich auf Anleihen aus europäischen Sprachen wie Italienisch, Griechisch, Slawisch sowie Persisch und Arabisch und ihre Entwicklung im Osmanisch-Türkischen. Wörter, die besondere grammatikalische Funktionen aufweisen und nur selten in Wörterbüchern zu finden sind und solche, deren Etymologie nicht eindeutig ist, wurden in erster Linie gesammelt. Band l (A bis E) wurde 2002 in Wien (ÖAW) und Istanbul (Simurg) veröffentlicht. Andreas Tietzes plötzlicher Tod am 22. Dezember 2003 führte zu einer Unterbrechung der laufenden Arbeiten. Anfang 2008 konnte die Abschlusskorrektur zum vorliegenden Band II (F bis J) durchgeführt werden. Die Herausgabe der Bände III bis VI ist in Vorbereitung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6107-3 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6818-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Jörg WEILHARTNER - Testimonia. Die literarischen Zeugnisse über das antike Aigina von Homer bis in byzantinische Zeit</title>
<description> Die inmitten des saronischen Golfes zwischen der Ostküste der Argolis und der Südküste Attikas gelegene Insel Aigina war aufgrund ihrer begünstigten geographischen Lage sowohl von großer strategischer als auch von überregionaler handelspolitischer Bedeutung. Dementsprechend häufig haben die Insel und ihre Einwohner Eingang in die Literatur der klassischen Antike gefunden. Obwohl diese literarischen Zeugnisse zweifellos das Fundament der archäologischen und historischen Erforschung darstellen, bildete die kritische und ausführliche Aufarbeitung der antiken Quellen über Aigina bislang ein unerfülltes Desiderat. Folglich wird mit der vorliegenden Arbeit erstmals eine systematische Erfassung sämtlicher Schriftquellen über Aigina und seine Einwohner innerhalb der griechischen und römischen Literatur von Homer bis in byzantinische Zeit einschließlich ihrer Übersetzung vorgelegt. In Ergänzung zu den möglichst nahe am Originaltext gehaltenen Übersetzungen finden sich kontextbezogene Erklärungen, mit denen das Verständnis, die Beurteilung und die Einschätzung der Stellen erleichtert werden. Im Anschluss an die zahlreichen Textstellen ermöglichen die Auflistung mythischer und historischer Ereignisse in chronologischer Reihenfolge sowie der systematische und detaillierte Sachindex eine effiziente Suche nach gewünschten Informationen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6061-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Johannes SCHNEIDER - V&#257;g&#299;&#347;varak&#299;rtis M&#343;tyuvañcanopade&#347;a, eine buddhistische Lehrschrift zur Abwehr des Todes</title>
<description> V&#257;g&#299;&#347;varak&#299;rti war ein indischer Gelehrter des 10./11. Jahrhunderts und ein bedeutender tantrischer Meister seiner Zeit. Er zählt zu den so genannten &#8222;sechs Torhütern&#8220;, herausragenden Lehrern am buddhistischen Kloster Vikrama&#347;&#299;la. Der M&#343;tyuvañcanopade&#347;a &#8222;Anweisung zur Überlistung des Todes&#8220; ist sein Hauptwerk. Der Text beschreibt verschiedene Omina und Orakel zur Vorhersage des Lebensendes, gefolgt von einer Zusammenstellung religiöser Praktiken um dem Tod zu entgehen. Zur Erzielung eines langen Lebens wird besonders die weiße T&#257;r&#257; angerufen. Tibetischer Tradition zufolge ist diese Gottheit eine persönliche Offenbarung an V&#257;g&#299;&#347;varak&#299;rti. Als der indische Gelehrte Ati&#347;a ihren Kult nach Tibet brachte, benutzte er V&#257;g&#299;&#347;varak&#299;rtis Abhandlung und übersetzte sie zusammen mit Rin chen bza&#7749; po in die tibetische Sprache. Diese Veröffentlichung enthält die erste vollständige Übersetzung des M&#343;tyuvañcanopade&#347;a. Die sanskritischen und tibetischen Texte sind auf Grundlage von Handschriften aus Nepal und Blockdrucken aus Tibet kritisch herausgegeben und kommentiert. Interlinearglossen, Diagramme und kleinere verwandte Texte aus dem Tanjur sind ebenfalls aufgenommen. Philologische, kulturelle und religiöse Aspekte werden in der einleitenden Studie diskutiert. Der Anhang enthält vollständige Wortindices der sanskritischen und der tibetischen Version. 			ISBN-13: 978-3-7001-6722-8 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Vienna Institute of Demography (Ed.) - Vienna Yearbook of Population Research 2009</title>
<description> Contents: Introduction Migration and its consequences in 21st century Europe Invited Contribution The global economic crisis and international migration: An uncertain outlook Refereed Articles The global economic crisis and international migration: An uncertain outlook Reproductive behaviour of migrant women in Germany: Data, patterns and determinants Short term reproductive behaviour of foreign women who became mothers between 2002-2006 in Italy Demographic and economic factors of labour supply: Long-term projections and policy options for France, Germany, Italy and the United Kingdom Can the rising pension burden in Europe be mitigated by immigration? Modelling the effects of selected demographic and socio-economic factors on ageing in the European Union, 2008-2050 The impact of a massive migration flow on the regional population structure: The case of Italy Effects of immigration on population growth and structures in Greece &#8211; A spatial approach The net reproduction rate and the type-reproduction number in multiregional demography Data &amp; Trends (non-refereed contributions) Migration continent Europe 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6832-4 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6859-1 			: 			 			ISSN: 1728-4414 			ISSN Online: 1728-5305 			 			 </description>
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<title> 		 - Wiener Slavistisches Jahrbuch 55/2009</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6729-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6858-4 			: 			 			ISSN: 0084-0041 			ISSN Online: 0084-0041 			 			 </description>
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<title> 		 - Wiener Studien 122/2009</title>
<description> Inhaltsverzeichnis Athanassios Vergados, Penelope´s Fat Hand Reconsidered (Odyssey 21,6); Rudolf Stefec, Kollation der Handschrift Zu (Turyn). Ein Beitrag zur Erforschung der paläologischen Vulgata des Sophokles; Luigi Belloni, Una Provocazione Apolloniana. Apollonio Rodio &#7964;&#966;&#951;&#946;&#959;&#962;(Vita A, 8ss. Wendel); Marcelle Laplace, Des Armes et des Mots. Reflets Contrastés de l´ Ancienne Athènes dans le Roman de Chariton d´ Aphrodisias; Stefanie Jahn, Die Darstellung der Troer und Griechen in den Kampfszenen der Posthomerica des Quintus von Smyrna; David Butterfield, Emendations on the fourth book of Lucretius; Neil Adkin, Wet Rams: The Etymology of aries in Virgil; Gerrit Kloss, Von Zeiten und Rhythmen. Zu Tac. ann. 3, 55; Petr Kitzler, Nihil enim anima si non corpus. Tertullian und die Körperlichkeit der Seele; Isabella Schiller - Dorothea Weber - Clemens Weidmann, Sechs neue Augustinuspredigten. Teil 2 mit Edition dreier Sermones zum Thema Almosen; Rainer Jakobi, Ein Triptychon aus Nola. Zur Interpretation des neugefundenen Paulinus-Titulus; Gottfried Eugen Kreuz, Inquiri mihi necesse est... Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods; Rezensionen und Kurzanzeigen 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6675-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6710-5 			: 			 			ISSN: 0084-005X 			ISSN Online: 1813-3924 			 			 </description>
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<title> 		 		Gerhard OBERHAMMER - Karin PREISENDANZ - Chlodwig H. WERBA (Hg.) - Wiener Zeitschrift für die Kunde Südasiens LI/2007-2008</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6566-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6640-5 			: 			 			ISSN: 0084-0084 			ISSN Online: 1728-3124 			 			 </description>
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<title> 		 		Jan KOSTENEC - Alexander ZÄH (Hg.) - Wissenschaftlicher Nachlass der deutsch-böhmischen archäologischen Expedition nach Lykaonien, Ostpamphylien und Isaurien (Kleinasien) durchgeführt im Jahre 1902</title>
<description> Durch eine Verkettung glücklicher Umstände und Zufälle und freundlicher internationaler Zusammenarbeit gelang es den Herausgebern Teile des langen verloren geglaubten Nachlasses der im Jahre 1902 von der &#8222;Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft Kunst und Kultur in Böhmen&#8220; nach Kleinasien ausgesandten archäologischen Expedition zu ermitteln. Dieser wurde im Jahre 2006 zum einem im Stadtarchiv von Prag, zum anderen im Nachlaß des ehemaligen Expeditionsmitglieds, dem Balkanologen und Linguisten Professor Carl Ludwig Patsch (1865&#8211;1945) im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München ermittelt. Relevante Materialien daraus können nun in Auszügen erstmals in einer &#8211; beide Nachläße verknüpfenden &#8211; Edition publik gemacht werden. Es handelt sich um zahlreiche unbekannte und zeitgeschichtlich wertvolle Dokumente, Briefe, Korrespondenz und historische Fotografien der Expedition, welche die historischen Landschaften und antiken Provinzen von Isaurien, Lykaonien und Ost-Pamphylien berührte. Ausgangs- und Endpunkt der damaligen Reise war die zentralanatolische Stadt Konya &#8211; das alte Ikonion. Die Expedition stand unter der Leitung des Prager Altphilologen Heinrich Swoboda (1856&#8211;1926), der Deutschen Universität, Prag. Erste Ergebnisse wurden schon 1902 und 1903 bekannt geamcht und u.a. für das erste visionäre Buch zum kleinasiatischen Kirchenbau &#8222;Kleinasien. Ein Neuland der Kunstgeschichte, Leipzig 1903&#8220; des berühmten Wiener Kunsthistorikers Josef Strzygowski (1862&#8211;1941) verwendet. Die Publikation enthält zahlreiches bisher unbekanntes Material und hilft mit zu erklären, warum die Abschlußpublikation, die durch Professor Josef Keil (1878&#8211;1963) bewerkstelligt wurde, erst im Jahre 1935 in Prag veröffentlicht werden konnte. Neben dem zeithistorisch dokumentarischen Wert ist dies ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte und beleuchtet damit unter anderem auch den Zustand der Wissenschaft in den deutsch-böhmischen Ländern der Donaumonarchie und im Sudetenland zu Beginn des 20. Jhs. und zwischen den Weltkriegen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6497-5 			: 			 			 </description>
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<title> 		 		Franz PRETTENTHALER - Eric KIRSCHNER  (Hg.) - Zukunftsszenarien für den Verdichtungsraum Graz-Maribor</title>
<description> Das vorliegende Buch ist der dritte Teil eines dreibändigen Werkes, das sich langfristigen Zukunftsszenarien für den Verdichtungsraum Graz-Maribor widmet, wobei je drei steirische und drei slowenische Regionen auf der Ebene NUTS 3 im Detail untersucht werden. Nachdem sich Teil A, eine detaillierten Analyse des Status quo der Regionen gewidmet hat und Teil B Rahmenbedingungen und Methoden ausgeführt und vor allem die drei großen europäischen Rahmenszenarien &#8222;Triumph der globalen Märkte&#8220; &#8222;KuIturerbe Europa&#8220; und &#8222;Nachhaltigkeitsstandort Europa&#8220; eingeführt hat, liegt nun das eigentliche Ergebnis vor. Teil C, &#8222;Die Zukunft denken&#8220; stellt die drei Hauptszenarien für diesen grenzüberschreitenden Raum im Detail für die wesentlichen Parameter der Bereiche Mensch &#8211; Umwelt &#8211; Wirtschaft vor. Die Namen dieser drei Szenarien sind Programm dafür, wie die Region die Herausforderungen des internationalen und europäischen Kontexts positiv annehmen und zum eigenen Vorteil wenden kann: - Als &#8222;Wissensintensiver Produktionsstandort&#8220; nimmt sich die Region mit ihren Zentren Graz, aber auch Maribor bereits heute wahr, was aber ist zu tun, um sich in der steifen Brise des Triumphs der globalen Märkte zu behaupten und damit die Zukunft zu gewinnen? - Auch für eine zukünftige &#8222;High End Destination for Services&#8220; gibt es mit einem ausgezeichneten Dienstleistungsangebot im Gesundheits-, Kultur- und Tourismusbereich Ansatzpunkte in der Gegenwart, wird eine überalternde Gesellschaft im Kulturerbe Europa aber innovativ genug für diesen hohen Anspruch sein? - Wer sich als Zentrum bei der Entwicklung erneuerbarer Energien und Antriebstechnologien als &#8222;Région Créateur d&#8217;Alternatives&#8220; am Nachhaltigkeitsstandort Europa positionieren kann, hat schon gewonnen. Aber wird das Genie und der Esprit der Region reichen, um von dauerhaft hohen Spritpreisen zu profitieren? Manche Antworten, aber hoffentlich viele richtige Fragen werden die Leserinnen und Leser, die sich auf dieses Buch und das Nachdenken über die Zukunft der nächsten 20 Jahre einlassen, belohnen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-3912-6 			: 			 			 </description>
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