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<title>Veröffentlichungen im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</title>
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<description>Austrian Academy of Sciences Press - New publications</description>
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<title> 		 - Archaeologia Austriaca 93/2009</title>
<description> Inhaltsverzeichnis: Daniel Bechter, Peter Tropper, Christoph Hauzenberger et al. Erste geochemische Untersuchungen ostalpiner und südalpiner Silexvorkommen: eine Pilotstudie im Zuge des SFB HiMAT Michaela Lochner, Irmtraud Hellerschmid Sozialstrukturen im Gräberfeld Franzhausen-Kokoron, Niederösterreich. Eine Analyse anhand der Urnengrößen Andreas Putzer Eine prähistorische Almhütte auf dem Schwarzboden im Maneidtal, Südtirol/Vinschgau Florin Curta Neither Gothic, nor Slavic:Bow Fibulae of Werner´s Class II B Claudia Theune, Iris Winkelbauer, Michaela Fritzl et al. mit einem Beitrag von Birgit Bühler Das Land an der March im Mittelalter Birgit Bühler Feinschmiedetechnische Untersuchungen an ausgewählten Bunt- und Edelmetallfunden aus Drösing, NÖ - ein Vorbericht 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7195-9 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7283-3 			Sachgebiet: Ur- und Frühgeschichte 			 			ISSN: 0003-8008 			ISSN Online: 1816-2959 			 			 </description>
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<title> 		 		Arthur Schnitzler - Arthur Schnitzer. Tagebuch 1879-1931. Gesamtwerk</title>
<description> Mehr als fünfzig Jahre hindurch, vom Huldigungsfestzug zur Silbernen Hochzeit Kaiser Franz Josephs I. und seiner Gemahlin Elisabeth bis knapp hin zur Machtergreifung Adolf Hitlers, führt Arthur Schnitzlers Tagebuch. Bei der ersten Eintragung war Schnitzler 17 Jahre alt. Der letzte Eintrag stammt vom 19.10.1931, zwei Tage vor seinem Tod. Das Tagebuch gibt Einblick in die Entwicklung eines Schriftstellers, in seine künstlerische Welt und seine Beziehungen, und in die politischen und sozialen Ereignisse und Umwälzungen dieser Zeit. Die Edition besteht aus 10 Bänden, der 10. Band enthält integrierte Gesamtverzeichnisse, die das mehr als 50 Jahre umfassende Tagebuch erschließen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-0395-0 			Sachgebiet: Sprach- und Literaturwissenschaft 			 			 </description>
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<title> 		 		Thomas Olechowski - Christoph Schmetterer (Hg.) - Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs 2 / 2011</title>
<description> Themen dieses Bandes: Austrofaschismus - Bundesstaaat - Ehegüterrecht - Erbrecht - Fideikommiss - Franz Joseph I. - Kompetenzverteilung - Presserecht - Rezeption - Schulpolitik - Staatsbürgerschaft - Staatsgründung - Staatsprüfungen - Ständestaat - Testamente - Universitätsgeschichte - Verfassungs-/Verwaltungsgerichtsbarkeit 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7213-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7218-5 			Sachgebiet: Rechtswissenschaft 			 			ISSN: 2221-8890 			ISSN Online: 2224-4905 			 			 </description>
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<title> 		 		Andreas Pülz (Schriftleitung) - Carnuntum Jahrbuch 2009-11</title>
<description> Beiträge Ernst Bruckmüller - Franz Humer Erobern. Entdecken. Erleben Die NÖ Landesausstellung 2011 in Petronell-Carnuntum, Bad Deutsch-Altenburg und Hainburg Marcus Junkelmann Signa militaria Die Feldzeichen der römischen Armee Gudrun Kieweg-Vetters Eine Darstellung von Dienern im Legionslager von Carnuntum? Marcus Thiel Betrachtungen zum spätantiken Kleidungswandel und dessen Rekonstruktionen im angewandten museumspädagogischen Bereich Endre Tóth Zu Kaiserkult und Volksglaube im Bereich der Bernsteinstraße Ekkehard Weber Eine Weihinschrift für den Sonnengott auf einem Goldplättchen in Carnuntum Ausgrabungen und Funde Dimitrios Boulasikis - Ute Lohner-Urban - Alexandra Rauchenwald - Susanne Stökl Die Altfunde aus dem Militäramphitheater von Carnuntum Teil 1 : Glas, Terra Sigillata und reduzierend gebrannte Waren Verena Gassner - Eva Steigberger - Barbara Tober Das Heiligtum des luppiter Heliopolitanus in Carnuntum Überlegungen zu den älteren Kultbauten an der Ostseite, ihrer Ausstattung und den Mechanismen ihrer Aufgabe Matthias W. Pacher Die Stadtmauer von Carnuntum in ihrem östlichen Verlauf Tafeln 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7148-5 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			ISSN: 1025-2320 			 			 </description>
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<title> 		 		Michael BREGER (Ed.) - Communications in Asteroseismology 163</title>
<description> Die Serie Communications in Asteroseismology (CoAst) stellt eine international gefragte Plattform für wissenschaftliche Publikationen der neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Asteroseismologie dar. Forschungsgegenstand der Asteroseismologie sind veränderliche und pulsierende Sterne. Neben den halbjährlich erscheinenden regulären Ausgaben mit Beiträgen aus der laufenden Forschung werden auch Sonderausgaben für Konferenzberichte bzw. Programmhandbücher herausgegeben. Contents: SigSpec User's Manual by P. Reegen Cinderella User's Manual by P. Reegen 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7194-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7248-2 			Sachgebiet: Mathematik, Physik und Weltraumforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Pascale HUGON - Toru TOMABECHI (Eds.) - Dharmak&#299;rti's Pram&#257;navini&#347;caya 3</title>
<description> Der Pram&#257;&#7751;avini&#347;caya, ein Hauptwerk buddhistischer Epistemologie, wurde von dem einflussreichen indischen Philosophen Dharmak&#299;rti in der ersten Hälfte des 7. Jh. n.u.Z. verfasst. Das dritte Kapitel (par&#257;rth&#257;num&#257;na-pariccheda), das der Argumentation im Kontext der philosophischen Debatte gewidmet ist, wird hier zum ersten Mal in seiner Sanskritversion als kritische Edition vorgelegt. Die zwei ersten Kapitel, die der Wahrnehmung und der Schlussfolgerung gewidmet sind, wurden von Professor Ernst Steinkellner kritisch ediert und 2007 in derselben Serie publiziert. Die vorgelegte Edition des Sanskrit-Textes beruht auf zwei vollständigen codices, drei größeren und einem kleineren Fragment, die in der Kopiensammlung des China Tibetology Research Center, Beijing, liegen, und einem einzelnen Blatt aus den National Archives, Kathmandu. In der Einleitung, wo die editorischen Konventionen erklärt werden, werden zusätzliche Information bezüglich der zugänglichen Quellen und ihrer Beziehung gegeben; dazu wird insbesondere die Verwendung der Übersetzung rNgog Blo ldan shes rabs als Testimonium diskutiert. Die Appendizes beinhalten Korrekturen zum tibetischen Text, ein Verzeichnis der Marginalien und eine Liste der Verse mit Varianten im Vergleich zum Pram&#257;&#7751;av&#257;rttika. Eine detaillierte Synopsis des Kapitels, eine Bibliographie sowie Indizes von Namen, Textreferenzen und Versen vervollständigen das Werk. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6893-5 			Sachgebiet: Asienforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Werner SEIBT - Johannes PREISER-KAPELLER (Hg.) - Die Entstehung der kaukasischen Alphabete als kulturhistorisches Phänomen</title>
<description> Der Band entstand auf der Grundlage von ausgewählten Beiträgen zu einem Internationalen Symposion, das im Jahr 2005 aus Anlass des 1600-Jahr-Jubiläums der Schaffung des armenischen Alphabets in Wien an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde. Um dieses kulturgeschichtliche Großereignis in einem größeren Rahmen zu betrachten, wurde in der Konzeption der Tagung weiter ausgegriffen und nicht nur die beiden anderen südkaukasischen Alphabete, das georgische und das albanische, mit einbezogen, sondern auch das koptische und die Verhältnisse im iranischen Großreich jener Jahrhunderte. Einige gut datierbare, relativ klare Forschungsergebnisse stehen dabei oft in krassem Gegensatz zu eher legendären Überlieferungen, die längst nicht ausreichend wissenschaftlich geklärt werden konnten. Dass der selige Ma&#353;toc&#8216;, der in der späteren Tradition eher Mesrop genannt wird, 405/406 das armenische Alphabet schuf, steht außer Diskussion. Die armenische Tradition schreibt dem Ma&#353;toc&#8216; aber auch die Schaffung des albanischen und des ältesten georgischen Alphabets zu. Zu ersterem gab es bis vor Kurzem nur vage Theorien, erst nach der Entzifferung und Entschlüsselung der im Katharinen-Kloster auf dem Sinai entdeckten Palimpseste, denen ein eigener Beitrag im Band gewidmet ist, sind fundierte Aussagen möglich. Zum georgischen Alphabet wird in einem Beitrag ein völlig neuer Ansatz geboten (Entstehung im syrisch-palästinensischen Raum, knapp nach der Schaffung des armenischen Alphabets). Auf Basis dieser Alphabete entstand eine reiche Literatur, die insbesondere bei den Armeniern sehr schnell eine hohe Blüte erreichte. Somit richtet sich der Band nicht nur an Spezialisten für die Gebiete des Kaukasus, sondern auch an alle an der Entwicklung christlicher Kulturen in den spätantiken und frühmittelalterlichen Jahrhunderten Interessierten. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7088-4 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7228-4 			Sachgebiet: Byzantinistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Vasiliki TSAMAKDA - Die Panagia-Kirche und die Erzengelkirche in Kakodiki</title>
<description> Kaum eine andere Region Griechenlands bietet eine solche Dichte an Kirchen mit byzantinischen Fresken wie Kreta. Seine fast 1000 ausgemalten Kirchen repräsentieren etwa die Hälfte des Bestandes von ganz Griechenland (7.-15. Jh.). Die Anzahl der Freskenprogramme, die vollständig oder teilweise publiziert sind, ist jedoch verschwindend gering. Die Arbeit versteht sich in erster Linie als ein Beitrag zur dringend nötigen Grundlagenforschung auf diesem Gebiet. Ihr Hauptanliegen ist die vollständige Publizierung der von der Werkstatt des Ioannes Pagomenos ausgemalten Kirche der Panagia, datiert durch die Stifterinschrift 1331/2, und der undatierten Kirche des Erzengels Michael, die von einer anonymen Werkstatt ausgemalt wurde. Sie ist durch ein Graffito vor 1370 datierbar. Beide Kirchen befinden sich in Kakodiki, in der Eparchie Selino des Nomos Chania, im Südwesten Kretas. Beide sind nicht nur für sich selbst genommen höchst interessante Einzelmonumente, sondern sie gehören jeweils zu zwei größeren, zeitlich aufeinander folgenden Kirchengruppen mit Werkstattbezug. Daher lassen sie in ihren Malereien durch gesicherte Vergleiche weitreichende Aussagen gewinnen zu kunsthistorischen Entwicklungen und kulturhistorischen Hintergründen wie auch zu Arbeitsweise, Organisation und Struktur byzantinischer Malereiwerkstätte. Der in dieser Arbeit gewählte Blickwinkel nutzt die gute Ausgangslage im Denkmälerbestand, um die beiden Kirchen als Leitmonumente im Spannungsfeld lokaler Werkstattanalyse, regionaler kretischer Bildtradition und allgemein byzantinischer Kunstentwicklung im 14. Jh. zu erschließen. Zugleich verfolgt sie aber weitere wichtige Ziele und möchte die Diskussion anregen über Spezialfragen, die in der Forschung bisher kaum oder unzureichend behandelt wurden. Die lateinische Besetzung der Insel mit ihren macht- und religionspolitischen Auseinandersetzungen bildet dazu einen kulturhistorisch besonders spannenden Rahmen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6905-5 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Kornelia Holzner-Tobisch - Thomas Kühtreiber - Gertrud Blaschitz (Hg.) - Die Vielschichtigkeit der Straße</title>
<description> Der Band versammelt die Beiträge einer 2007 vom Institut für Realienkunde in Krems an der Donau organisierten Tagung, die sich dem Thema &#8222;Straße in Mittelalter und früher Neuzeit&#8220; kulturwissenschaftlich annäherte. Im Mittelpunkt dieser Tagung stand das Ziel, das &#8218;Prozessuale&#8216; in Strukturen, die der Fortbewegung dienen, verstehen zu lernen: Verkehrsnetze sind nicht statisch, sondern interagieren in ihrer Gestalt und Ausprägung mit veränderten sozialen und politischen Bedingungen in Zeit und Raum. Eng damit verbunden sind die unterschiedlichen Perspektiven auf die Straße und von der Straße: Hierbei geht es um Wahrnehmungs- und Gestaltungsmuster von sozialem Raum im historischen Kontext mit dem Fokus auf der Straße, wobei insbesondere die dort anwesenden, sich bewegenden und handelnden Menschen, und in weiterer Folge die Medialisierung von Kommunikationsstrukturen durch historische Akteure, den Ausgangspunkt bilden sollten. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz realienkundlicher Forschung finden sich in diesem Band Beiträge mit einer breiten Palette geistes- und kulturwissenschaftlicher Annäherungen an die Thematik: Aufsätze von Thomas Szabo, Friedrich Wolfzettel und Gertrud Blaschitz beleuchten die unterschiedlichen &#8222;Realitäten&#8220;, die historische Quellen zu Straßen und Brücken generieren. Mihailo Popovic und Alan Murray untersuchen die Weiternutzung antiker Straßenzüge im mittelalterlichen Donauraum. Peter Johanek und Stephan Hoppe verfolgen Zugänge zur Deutung von Straßen als Ressourcen herrschaftlicher Raumhoheit. Den Straßen und Plätzen im städtischen Raum im mittelalterlichen Frankreich ist ein Beitrag von Jean-Pierre Leguay gewidmet. Damit bietet der Band ein multidisziplinäres Perspektivenspektrum, das in dieser Breite neue methodische Zugänge zum &#8222;Lebensort Straße&#8220; in Mittelalter und früher Neuzeit erschließt. 			ISBN-13: 978-3-7001-6998-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7255-0 			Sachgebiet: Mittelalter 			 			 </description>
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<title> 		 		Axel Borsdorf - Günter Köck (Eds.) - Eco.mont Vol. 3 Nr. 2</title>
<description> The journal &#8220;eco.mont&#8221; &#8211; Journal of protected mountain areas research &#8211; was published for the first time in June 2009. The journal was founded as a joint initiative of the Alpine Network of Protected Areas (ALPARC), the International Scientific Committee on Research in the Alps (ISCAR), the Austrian Academy of Sciences (ÖAW) and the University of Innsbruck. The journal aims to highlight research on and management issues in protected areas in the Alps without excluding other protected mountain areas in Europe or overseas. Its target audiences are scientists from all related disciplines, managers of protected areas and interested individuals including practitioners, visitors, teachers, etc. The journal presents peer-reviewed articles in English by authors who research protected mountain areas and management issues within these areas. It's published twice a year as a collaboration of the Austrian Academy of Sciences Press &#8211; responsible for the e-version &#8211; and Innsbruck University Press &#8211; responsible for the print version. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7222-2 			Sachgebiet: Geographie 			 			ISSN: 2073-106X 			ISSN Online: 2073-1558 			 			 </description>
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<title> 		 		Mario ASCHAUER (Hg.) - Franz Schubert: Adrast D 137</title>
<description> Die vorliegende CD präsentiert erstmals Franz Schuberts Opernprojekt Adrast D 137 auf Tonträger. Der Komponist vertonte um den Jahreswechsel 1819/20 insgesamt 13 Nummern eines auf den Historien Herodots basierenden Librettos von Johann Baptist Mayrhofer. Die acht vollständigen Nummern und fünf Entwürfe bzw. Entwurfsfragmente sind seit kurzem in einer neuen wissenschaftlichen Edition im Rahmen der Neuen Schubert-Ausgabe verfügbar. Der dafür verantwortliche Editor &#8211; Musikwissenschaftler und Dirigent Mario Aschauer &#8211; macht nun gemeinsam mit dem jungen und höchst erfolgreichen Harmony of Nations Baroque Orchestra (auf historischen Instrumenten) die Ergebnisse jahrelanger musikphilologischer Forschung an Schuberts Originalmanuskripten klanglich nachvollziehbar. Als besonderen Bonus neben dem Live-Mitschnitt der ersten Gesamtaufführung von Adrast im November 2010 erhalten die Hörer und Hörerinnen spannende Einblicke in die Werkstatt des Komponisten anhand zahlreicher Beispiele aus Schuberts Entwürfen. Dazu finden sich einige eindrucksvolle Seiten aus Schuberts Autographen im reich illustrierten Booklet abgedruckt. Die CD­-Reihe Klingende Forschung ist eine Kooperation der Kommission für Musikforschung und des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7126-3 			Sachgebiet: Musikforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Antonia GIANNOULI - Elisabeth SCHIFFER (Eds.) - From Manuscripts to Books - Vom Codex zur Edition</title>
<description> Usus scribendi or vitia codicis byzantini? Is transmitted punctuation relevant to the reception of the text? &#8226; It is only in the last few decades that studies on Byzantine texts based on their manuscript tradition have considered specific tendencies of Byzantine scribes with regard to punctuation, orthography, accentuation and enclisis, as well as the joining of words. Tendencies previously regarded as vitia codicis are today recognized as part of the oral delivery of the text and important for its understanding. Those related to accentuation and orthography were included in the critical editions at an early stage, but this has not been the case with the punctuation signs. Granted that they should be taken into account, is it helpful to retain exactly the same signs in a critical edition? &#8226; No, especially if one considers the fact that punctuation theory and signs have gone through various modifications concerning their number, position and range of functions in the course of time, not to mention slight variations in punctuation practice between scribes. Do the transmitted punctuation signs suffice for the modern reader? How can they be implemented in the editions? In case of diverging witnesses to the same text, which version should be preferred? &#8226; These and other questions prompted the organization of a workshop and the papers presented there have now been collected in the forthcoming volume: Introduction: The main subjects of the workshop are presented in summary fashion and emphasis is placed on the significance of Byzantine punctuation as evidenced directly (by the statements of the Byzantine authors) and indirectly (by the texts themselves) after paleographic and philological inspection. A modern edition must take into consideration not only the intention of the Byzantine authors and the transmission of their work but also the interests of the modern reader. Charalambos Dendrinos: After a presentation of the scribal habits of two Palaiologan scholars and friends (Makarios Makres and Joseph Bryennios) on the basis of their autograph manuscript, as well as some comments on the transliteration of Latin texts into Greek, this paper discusses the advantages of an electronic edition. Christian Gastgeber: On the basis of chancellery copies of the Register of the Patriarchate of Constantinople (14th/15th c.), the author examines the transmitted punctuation and comments on guidelines for editorial practice as well as on decisions of general principle for textual reconstruction. Antonia Giannouli: The punctuation of rhetorical works (Leon Balianites, 12th c.), as transmitted in a manuscript copied by an intellectual scribe less than a half century after its composition, proves to be often more rhythmic than syntactic, a fact which the editor cannot neglect, though he is obliged to make concessions (to signs and other layout options established in the editions). Karin Metzler: The author demonstrates the importance of Bible-oriented writings, other than the Bible itself (such as exegetical and homiletic literature), for the decoding of Byzantine texts and discusses the question as to how the material can be organized in an edition followed by a commentary. Jacques Noret: By means of examples from one manuscript by a scholar-scribe (Patriarch Gregorios Kyprios, 13th c.) the contributor presents his &#8220;signes graphiques&#8221; and orthographic habits and offers suggestions regarding editorial practice. Sebastiano Panteghini: On the basis of the punctuation system, transmitted in a contemporary copy of a work (Nikephoros Xanthopoulos&#8217;s Historia ecclesiastica, 14th c.) copied in court circles, the contributor defines its place in the history of Byzantine punctuation and presents his decisions as regards the implementation of the transmitted system in the planned edition. Diether Roderich Reinsch: Starting from the fact that Byzantine literature was meant for reading aloud, it is shown that the punctuation practices of Byzantine scribes (and the authors themselves) are meaningful and relevant for the understanding of the texts, an insight which suggests new edition principles. In this respect, the contributor explains his policy decisions on the basis of examples from texts transmitted in autograph or trustworthy witnesses. Elisabeth Schiffer: The tendencies of two educated scribes as evidenced in their copies of homiletic literature, which were made close to the lifetime of the author (Patriarch Germanos II of Constantinople, 13th c.), are treated in relation to some individual problems regarding the reconstruction of the text. Raimondo Tocci: The contributor comments on the punctuation signs in a group of manuscripts copied by Palaiologan professional scribes and calligraphers (14th-c.) contrasting one manuscript with another, and discusses problems of editorial technique. &#8226; As demonstrated in this volume, the review and explanation of the idiosyncrasies of the Byzantine scribes are crucial issues not only for the reconstruction of Byzantine texts and the editorial technique, but also for their literary interpretation. For further information about the publication of the forthcoming volume and future workshops, please contact us. The next workshop will focus on the topic of Edition and Interpretation. Venue and date will be announced in due course. If you are interested in participating, you are invited to fill in the attached form and leave it on the desk of the Austrian Academy of Sciences Press. You may also send an e-mail to one of the following email addresses: Antonia Giannouli: agiannou@ucy.ac.cy Elisabeth Schiffer: Elisabeth.Schiffer@oeaw.ac.at 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7132-4 			Sachgebiet: Byzantinistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Sibylle Wentker (Bearb.) - Geschichte Wassaf´s. Band 3</title>
<description> Vorliegendes Buch stellt den dritten von fünf Teilen der &#8222;Geschichte Wa&#7779;&#7779;&#257;fs&#8220; (T&#257;r&#299;&#7723;-i Wa&#7779;&#7779;&#257;f) in der deutschen Übersetzung des österreichischen Orientalisten Joseph von Hammer-Purgstall (1774&#8211;1856) dar. Der Autor dieses bedeutenden persischen Geschichtswerks, &#352;araf ad-D&#299;n &#703;Abd All&#257;h b. Fa&#7693;l All&#257;h Wa&#7779;&#7779;&#257;f aus Schiraz, beschreibt darin die Geschichte seiner Heimatprovinz Fars und der mongolischen Herrschaft in Iran, wobei er auch benachbarte Dynastien behandelt. Der dritte Teil seiner Chronik enthält die Beschreibung der Regierungszeiten der &#298;l-&#7722;&#257;ne Kai&#7723;&#257;t&#363; (1291&#8211;1295), Baid&#363; (1295) und &#288;&#257;z&#257;n &#7722;&#257;n (1295&#8211;1304), wobei lange Passagen auch der Geschichte Indiens und Ägyptens gewidmet sind. Besonders interessant sind die Ausführungen über die verheerende Wirkung der Einführung von Papiergeld nach chinesischem Muster in Iran. Der vorliegende Teil der Chronik Wa&#7779;&#7779;&#257;fs beschreibt ausführlich die Errungenschaften der Regierungszeit &#288;&#257;z&#257;n &#7722;&#257;ns sowie seine Maßnahmen zur Islamisierung des Landes. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7204-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7275-8 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Erich Streissler - Gunther Tichy (Eds.) - How to Forecast Economic Developments During and After Crises</title>
<description> Entstanden zwischen 2009 und 2011 befassen sich die hier vereinigten zehn Aufsätze mit den Themen langfristiger Wirtschaftsdiagnose und Prognose, speziell mit der Prognose globaler wirtschaftlicher Entwicklungen in den ersten zwei Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts. In den ersten drei Aufsätzen zeigt Gunther Tichy anhand gründlicher Literaturstudien, wie es in den USA fast unmöglich war, die Augen vor der drohenden Finanzmarktkatastrophe zu verschließen. Doch wurden alle Warnungen als zerstörerischer Defaitismus abgetan. Eine massenpsychologische Hoffnung auf Gewinne lässt sich selbst bei auffälliger Häufung drohender Symptome nicht so leicht trüben. Könnte eine Regulierung des Finanz- und Bankensektors Entwicklungen auf diesem überschaubarer und leichter vorhersagbar machen? In den folgenden sieben Aufsätzen analysiert Erich Streissler die Finanzkrise von 2008 und widmet sich vor allem Prognoseproblemen. Seit Ende der 1990er Jahre leidet die Welt unter einem Überschuss beabsichtigter Ersparnisse. Überschüssige Weltersparnisse wurden zumal in den USA durch privaten und öffentlichen Konsum vernichtet oder führten zu Fehlinvestitionen. Streissler analysiert finanzmarkttheoretische Fehlurteile US-amerikanischer Nobelpreisträger und fragt nach der bestmöglichen Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Analyse &#8222;seltener Ereignisse&#8220; wie Wirtschaftskrisen. Sein Versuch einer Vorhersage zukünftiger Entwicklungen der Weltwirtschaft beschließt den Band. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7089-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7277-2 			Sachgebiet: Sozial-und Wirtschaftswissenschaften 			 			 </description>
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<title> 		 		Ewald KISLINGER (Hg.) - Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 61</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7150-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7249-9 			Sachgebiet: Byzantinistik 			 			ISSN: 0378-8660 			ISSN Online: 1810-536X 			 			 </description>
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<title> 		 		Axel Borsdorf - Johann Stötter - Eric Veulliet (Eds.) - Managing Alpine Future II</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7153-9 			Sachgebiet: Sozial-und Wirtschaftswissenschaften 			 			 </description>
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<title> 		 		Christoph Töglhofer - Measuring Weather Risk</title>
<description> Weather affects many economic sectors, in particular sectors like agriculture, energy, construction and tourism. While this is well known to those facing losses, it is generally difficult to measure this weather risk at appropriate temporal and spatial scales and make it comparable. In this book a unique framework for assessing non-catastrophic weather risk is presented and applied to the example of the winter tourism industry in Austria. Weather risk is expressed as Value at Risk(weather), in short VaR(weather), which corresponds to the maximum loss from adverse weather conditions that is not exceeded with a given probability level over a given period of time, for example a 1 in 20 year event. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7152-2 			Sachgebiet: Sozial-und Wirtschaftswissenschaften 			 			 </description>
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<title> 		 		Renate PILLINGER &#x2013; Reinhardt HARREITHER (Schriftleitung) - Mitteilungen zur Christlichen Archäologie 17</title>
<description> Inhalt: I. Abteilung: Beiträge Misa Rakocija: Das frühe Christentum in Naissus/Nis (Serbien) Elisabeth Lassig: Tanz auf spätantiken Textilien aus Ägypten Antonio Enrico Felle: Note e fiunte alle iscriziono cristiane di Beneventum (ICIVIII) Claudia-Maria Behling: Puppen, Tiere und der Ernst des Lebens. Zum kulturhistorischen Aussagewert von Puppen und Tierfiguren aus spätantiker und frühchristlicher Zeit II. Abteilung: Literaturbericht Reinhardt Harreither - Michael Huber - Renate Pillinger: Bibliographie zu Spätantike und frühchristlichlicher Archäologie in Österreich (mit einem Anhang zum spätantik-frühchristlichen Ephesos), 2010 erschienene Publikationen und Nachträge 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7188-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7224-6 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			ISSN: 1025-6555 			ISSN Online: 1814-2036 			 			 </description>
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 <link>http://www.austriaca.at/7236-9</link>
<title> 		 		Josef KOHLBACHER - Ursula REEGER - Philipp SCHNELL - Neighbourhood Embeddedness and Social Coexistence</title>
<description> This research report is an outcome of the contribution of the Austrian Academy of Sciences&#8217; team within the EU-funded project GEITONIES. It is thematically focused on the connections between social contacts and neighbourhood embeddedness in three Viennese neighbourhoods. Comparing a typical bourgeois inner district (Laudongasse), a communal housing area (Am Schöpfwerk) and a neighbourhood in a working-class district (Ludo-Hartmann-Platz) with a Founder&#8217;s Period housing stock led the authors to interesting findings. The research was innovative by focusing not only on the immigrant population but on the whole population. A general result was that the differences between the three research areas are often much more accentuated than the differences between immigrants and natives who inhabit the same neighbourhood. This can be evaluated as an indicator of a specific &#8220;local atmosphere&#8221;, which shapes neighbourhood embeddedness. As a conclusion one can say that neighbourhoods are still important places for local residents and that social networks within the neighbourhood are the major explanatory determinant for differences in the levels of embeddedness. Thus, creating opportunities for meeting in public space may be a successful strategy on the way to a more cohesive urban society. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7236-9 			Sachgebiet: Stadt- und Regionalforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Österreichische Akademie der Wissenschaften (Hg.) - Österreichisches Biographisches Lexikon 1815 - 1950, 63. Lieferung, </title>
<description> Das Österreichische Biographische Lexikon erfasst bedeutende Persönlichkeiten, die auf dem jeweiligen österreichischen Staatsgebiet geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Bestimmend für die Aufnahme ist eine besondere Leistung in Wissenschaft, Politik, bildender oder darstellender Kunst, Literatur, Sport, Technik, Wirtschaft, in der Verwaltung oder im Unterrichtswesen. Das Lexikon wendet sein Augenmerk dabei nicht nur den ganz Großen, sondern auch jenen Persönlichkeiten zu, die man sonst in Lexika vergeblich sucht. Die 63. Lieferung reicht von dem Ragusaner Luca Stulli (Stuli&#263;) bis Szanto (mehrere Personen dieses Namens). Sie umfasst unter anderem so wichtige Persönlichkeiten wie die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, den slowakischen Politiker und Sprachforscher L&#8217;udovit &#352;túr, den jüdischen Kantor und Komponisten Salomon Sulzer, den Komponisten Franz von Suppé, den bekannten Geologen und Politiker Eduard Sueß, den liberalen Abgeordneten Eduard Sturm und seinen christlichsozialen Namensvetter und Bauernbunddirektor Josef Sturm, den bekannten tschechischen Bauernpolitiker Antonín &#352;vehla, alle bedeutenden Mitglieder der Familie Sturany (Palais Sturany auf der Ringstraße), den Maler und Photographen Jind&#345;ich &#352;tyrský, den wichtigen tschechischen Bildhauer Jan &#352;tursa, den ersten &#8222;Staatsnotar&#8220; der Republik Österreich, Julius Sylvester, den letzten serbischen Wojwoden in der Donaumonarchie, Stevan &#352;upljikac de Vitez, den Gartenarchitekten Carl Gustav Swensson (Svensson) und den Kunsthistoriker und Archäologen Heinrich Swoboda. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7271-0 			Sachgebiet: Neuere Geschichte 			 			 </description>
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<title> 		 		Grigorios Papagiannis - Philoprodromica</title>
<description> I. Textkonstitution: Die Forschung verfügt über mehrere mittelalterliche Handschriften und Editionen, sogar über eine moderne kritische Gesamtausgabe der Historischen Gedichte des Theodoros Prodromos. Allerdings gibt es immer noch Stellen in diesen Texten, die zu hinterfragen sind (z. T. schon erkannt, z. T. ungefragt akzeptiert). Manche davon werden auch nach der vorliegenden Behandlung &#8211; vorläufig? &#8211; korrupt bleiben, andere ließen sich deutlich verbessern bzw. besser verstehen, viele wurden geheilt. Letzteres erfolgte auf zwei Wege: Entweder führte die systematische Anwendung von philologischen Methoden und Mitteln (Nachkollation, Grammatik, Syntax, Metrik, Stilkenntnis, vergleichendes Lesen, lexikographische Forschung usw.) auf einen überzeugenden Korrekturvorschlag (emendatio) hin oder, umgekehrt, eine glückliche Eingebung (divinatio) ließ sich (nachträglich) durch die erwähnten Mitteln bestätigen bzw. untermauern. II. Quellenforschung bedeutet in diesem Fall die Suche nach dem Gedankenweg des Dichters, den Versuch alle seinen Andeutungen aufzufangen. Dies geschieht auf zwei Wege: Entweder spricht der Text direkt die &#8222;Lesungen&#8220; des Lesers an oder dieser erkennt nur unbestimmt eine gewisse Nachahmung-Reminiszenz usw., die sich dann oft mit Hilfe der Technologie oder traditioneller Methoden genauer bestimmen lässt. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7005-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-9998-f 			Sachgebiet: Byzantinistik 			 			 </description>
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<title> 		 		H.O. Rucker - W.S. Kurth - P. Louarn - G. Fischer (Eds.) - Planetary Radio Emissions VII</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7125-6 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7246-8 			Sachgebiet: Mathematik, Physik und Weltraumforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Lukas J. Dorfbauer - Pseudo-Augustinus</title>
<description> Mit vorliegendem CSEL-Band wird die erste kriti­sche Edition von folgenden vier pseudo­augustinischen Werken vorgelegt: De ora­tione et elemosina (CPPM I 1125); De sobrietate et casti­tate (CPPM I 1110); De in­carnatione et deitate Christi ad Ianuarium (CPPM II 170); Dialogus quae­sti­onum (CPPM II 151). Diese Texte entstanden in der Spät­antike bzw. im frühen Mittel­alter und sind in den Hand­­schrif­ten unter dem Namen des Heiligen Augusti­nus über­­liefert. Weil sie bis in die frühe Neuzeit als authen­tische Werke des großen Kirchen­vaters angesehen und rezipiert wurden, hatten sie einen ent­spre­chend bedeutenden Ein­fluss auf die Geistesgeschichte. Sie beschäftigen sich mit sehr unterschiedlichen Themen (Al­mo­sen; Trunksucht; Christologie; Exegese der Genesis) und sind daher aus mehreren Gründen für Phi­lo­lo­gen, Theo­lo­gen und His­to­riker von Interesse. - Die vier pseudo­augustinischen Texte werden in diesem Band nicht nur erstmals in kritischen Editio­nen vorgelegt, sondern überhaupt zum ersten Mal ausführlich nach modernen wissen­schaft­lichen Stand­ards unter­sucht. Umfang­reiche Einleitungen infor­mieren über Entstehung, Inhalt, Über­lie­fe­rung, sowie über Echtheits- und Quellenfragen dieser in vielfacher Hinsicht ebenso inter­­es­san­ten wie pro­ble­matischen Texte. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7063-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7219-2 			Sachgebiet: Klassische Philologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Gabriela KILIANOVA - Christian JAHODA - Michaela FERENCOVA (Hg.) - Ritual, Conflict and Consensus: Case Studies from Asia and Europe</title>
<description> Der vorliegende Band präsentiert in neun Beiträgen, mitsamt einer thematischen Einleitung von Gabriela Kiliánová, Resultate neuer empirischer und theoretischer Forschungen zum Thema Ritual und die Bedeutung, die es für Durchführende und Beteiligte, für einzelne soziale Gruppen oder für eine ganze Gesellschaft innehat. Die Fallstudien von Tatiana Bu&#382;eková, Gebhard Fartacek, Andre Gingrich, Christian Jahoda, Eva-Maria Knoll, Maria-Katharina Lang, Helmut Lukas und Joanna Pfaff-Czarnecka stellen einen wesentlichen Beitrag zum gegenwärtigen Diskurs über rituelle Performanzen dar, deren Kraft und Wirksamkeit ihnen eine andauernde Faszination in der sozialanthropologischen Forschung und darüber hinaus verleiht. Während die AutorInnen ihre Fallstudien von unterschiedlichen theoretischen Standpunkten aus und mit verschiedenen methodischen Ansätzen untersuchen, eint sie die Frage, inwieweit Rituale eine mögliche Quelle für Konflikt und Konsens in der Gesellschaft sein können, und auch, inwiefern sie dazu beitragen können, Konflikte zu vermeiden und Konsens herbeizuführen. Die Antworten auf diese Frage resultieren in einer zweiten Gemeinsamkeit dieses Bandes, das Thema Ritual notwendigerweise vor dem Hintergrund sozialer Beziehungen und lokaler oder globaler ökonomischer, politischer, ideologischer und kultureller Prozesse zu analysieren. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Gesellschaften in Asien und Europa auf ihrem Weg zur multiplen Moderne zahlreiche Krisen durchlaufen, in denen ökonomische Interessen, politische Ziele, ideologische Konzepte und Wertvorstellungen unterschiedlicher sozialer Gruppen oder Individuen in potenziellen oder offenen Konflikten aufeinandertreffen. Dabei funktionieren Rituale in unterschiedlicher Form: einerseits als Reflex oder Auslöser von Konflikten, andererseits als Faktor, der Konflikte limitiert und tendenziell sozialen Zusammenhalt fördert. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7133-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7254-3 			Sachgebiet: Sozialanthropologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Richard BÖSEL &#x2013; Hermann FILLITZ (Hg.) - Römische Historische Mitteilungen 53/2011</title>
<description> Richard Bösel - Hermann Fillitz: Bericht des Historischen Instituts beim Österreichischen Kulturforum in Rom für das Studienjahr 2008/09; Astrid Larcher - Manuele Laimer: Ausgrabungen in Ascoli Satriano, Giarnera Piccola 2006-2009, vorläufiger Bericht; Manuele Laimer: Faltpläne Giarnera Piccola; Dominik Maschek: Augustus und die Pracht der Blüten. Überlegungen zu den Rankenplatten aus den Horti Sallustiani in Rom; Bernhard Zeller: Montecassino in Teano. Klösterliche Politik und lokale Eliten im Spiegel Montecassineser Privaturkunden des 10. Jahrhunderts; Richard Bösel: Meglio soli che 'boncompagnati'? La facciata del Collegio Romano tra magnificenza papale e pauperismo religioso; Giuseppe Sava: Icona artificiose depicta. François Perrier e la committenza di Giovanni Todeschini a roma; Christian von Holst: Joseph Anton Koch - Beobachtungen und Ergänzungen; Walter Iber: Sotto fascino del politico sacerdote. Il partito cristiano-sociale nella Prima Repubblica austriaca; Inge Podbrecky: Das österreichische Institutsgebäude in Rom: Architektur und Identität; Astrid Larcher - Manuele Laimer - Dominik Maschek - Bernhard Zeller - Richard Bösel - Giuseppe Sava - Christian von Holst - Walter Iber - Inge Podbrecky: Zusammenfassungen - Riassunti 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-9999-o 			Sachgebiet: Mittelalter 			 			ISSN: 0080-3790 			ISSN Online: 0080-3790 			 			 </description>
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<title> 		 - Selbst- und Fremdwahrnehmung</title>
<description> Die Islamisierung und Türkisierung Anatoliens zogen sich über Jahrhunderte hin. Am Ende schied das byzantinische Anatolien aus der christlichen Ökumene aus und wurde ein integraler Bestandteil der islamischen Welt. Erklärungsbedürftig daran ist insbesondere, wieso die türkischen und muslimischen Zuwanderer, die lange in der Minderheit blieben, nicht in der vorgefundenen Mehrheitsgesellschaft aufgingen und stattdessen die von ihnen mitgebrachte Religion und Sprache nach und nach die Oberhand gewannen. Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag zum besseren Verständnis dieses komplexen und unzureichend erforschten Prozesses leisten, in dem sie die Wahrnehmungsperspektive der ältesten muslimisch-anatolischen Quellen untersucht. Es handelt sich bei diesen Quellen um Werke der Geschichtsschreibung, Heiligenviten und Volksromane aus dem 13.-15. Jahrhundert. Diese Texte werden im Hinblick auf die inhärenten Wahrnehmungs- und Deutungsmuster des Eigenen und Fremden untersucht. Zentral ist die Frage, inwieweit diese Konzepte von Identität und Alterität sowie die ermittelten Mentalitäten und Bewusstseinslagen den Transformationsprozess reflektieren bzw. mitgestaltet haben. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7070-9 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7245-1 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 - Sitzungsberichte und Anzeiger der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 2009/10</title>
<description> Inhalt: 2009 Anzeiger Abt.II Christian Buchta: On the Number of Vertices of the Convex Hull of Random Points in a Square and a Triangle 2009 Sitzungsberichte Abt.II Cornelia Faustmann: Das astronomische Begriffssystem in Leopold Gottlieb Biwalds Physica Generalis 2010 Sitzungsberichte Abt.I Mircea Pfleiderer - Jörg Pfleiderer: A Kin Selection Paradox Seite Mircea Pfleiderer - Jörg Pfleiderer: The Demographic Effect of Lucky Breeding: Consequences of a Single Exceptional Breeding Result Walter Larcher - Johanna Wagner: Temperatures in the Life Zones of the Tyrolean Alps 2010 Sitzungsberichte Abt.II G. Caristi - M. Stoka: Laplace Problems for Regular Lattices with an Even Number of Different Obstacles Jörg Pfleiderer: Über die physikalische Bedeutung der klassischen elektrodynamischen Potentiale 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7104-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7251-2 			Sachgebiet: Naturwissenschaften 			 			ISSN: 0723-791X (Abt. I) 			ISSN Online: 1728-0540 			 			 </description>
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<title> 		 		Walter POHL - Bernhard ZELLER (Hg.) - Sprache und Identität im frühen Mittelalter</title>
<description> Dass jedes Volk seine Sprache hat, scheint aus dem Blickwinkel unserer Kultur zunächst selbstverständlich. Seit der Antike gilt Sprache als ein, ja zuweilen als das Definitionsmerkmal des Volkes. Der moderne Nationalismus ging noch weiter und hat in der Sprache den Ausdruck der innersten &#8218;Seele&#8216; eines Volkes gesehen; oft wurde davon ein politischer Auftrag abgeleitet. Gerade die Geschichte des Frühmittelalters gibt gute Voraussetzungen, das Verhältnis zwischen Sprache und ethnischer Identität über lange Dauer hinweg zu verfolgen. In der Epoche zwischen etwa 400 und 1000 werden in Europa sowohl eine Vielzahl neuer Völker und Staaten als auch zahlreiche neue Sprachen greifbar. Doch wie sollen ,Völker&#8216; und &#8218;Sprachen&#8216; methodisch abgegrenzt werden? Was macht eine ethnische Gruppe zu einem eigenen Volk, und wodurch wird ein Dialekt innerhalb eines Sprachkontinuums zu einer distinkten Sprache? Wann wird etwa aus dem Lateinischen das Altfranzösische? Sind sprachliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede markant genug gewesen, um Distanz- wie Zusammengehörigkeitsbewusstsein zu begründen? Muss eine identitätswirksame Sprache zugleich die Umgangssprache sein? Welche Auswirkungen hatte Mehrsprachigkeit auf das Identitätsbewusstsein? Diesen und ähnlichen Fragestellungen gingen HistorikerInnen und PhilologInnen im Rahmen der internationalen Tagung ,Sprache und Identität&#8216; 2009 in Wien nach. Für das Frühmittelalter wurden sie bisher noch nie in derart breitem Vergleich erörtert. Deshalb bietet der vorliegende Tagungsband, der im Rahmen des Wittgenstein-Preis-Projektes &#8222;Ethnische Identitäten im frühmittelalterlichen Europa&#8220; entstanden ist, einen einzigartigen Überblick; seine Ergebnisse sind weit über die behandelte Epoche hinaus von Interesse. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7006-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7253-6 			Sachgebiet: Mittelalter 			 			 </description>
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<title> 		 		Martin H. Gerzabek - Verena Winiwarter (Hg.) - The challenge of sustaining soils: An integrated, long-term view on biomass production in agriculture and forestry and its natural and social ramifications</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7212-3 			Sachgebiet: Biowissenschaften 			 			 </description>
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<title> 		 		Ludwig KARNICAR - Thesaurus der slowenischen Volkssprache in Kärnten, Band 7 </title>
<description> Der 7. Band des Thesaurus der slowenischen Volkssprache in Kärnten (L-mi) ist ein Fortsetzungswerk der bisher erschienenen 6 Bände (Bd. 1 A-B, ÖAW 1982; Bd. 2 C-dn, ÖAW 1987; Bd. 3 do-F, ÖAW 1992; Bd. 4 G-H, ÖAW 1994; Bd. 5 I-ka, ÖAW 2007, Bd. 6 (kd-kv), ÖAW 2009). Das Werk bietet diatopisch, diastratisch und diaphasisch aufgearbeitetes sowie sprachgeographisch und morphologisch systematisiertes slowenisches Sprachmaterial aus Kärnten. Das sprachliche Material wird zu Lemmata zusammengefasst und mit Verweisen auf Differenzierungsmerkmale, Derivationen und Synonyme versehen, die durch eigene Feldforschung und sprachliche Kompetenz der Mitarbeiter ergänzt werden. Die zu den Lemmata gehörenden lexikalisch-semantischen Qualifikationen von 1 bis 5 bieten wertvolle Aufschlüsse über die Verbreitung eines Stichwortes und auch über die verschiedenen Schichtungen des Lehngutes. Es handelt sich um den ersten Thesaurus einer slawischen Sprache aus einer Sprachsituation, der eine Symbiose mit einer deutschen Verkehrssprache zugrunde liegt. Das Korpus ist geschlossen und umfasst dialektologische und ethnologische Beiträge, darunter auch Diplomarbeiten und Dissertationen von den Anfängen der slowenischen Dialektologie in der Mitte des 19. Jhdts. bis Ende der Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Der Thesaurus bietet als Konkordanz eine Basisinformation über die slowenische Sprache, wie sie in Kärnten gesprochen wird und somit über die Kommunikationssituation im gemischtsprachigen Gebiet Kärntens. Für den vorliegenden Band ist der relativ hohe Anteil an deutschem Lehngut und an deutsch-slowenischen Interferenzen charakteristisch. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7205-5 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7278-9 			Sachgebiet: Slavistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Dietrich SCHÜLLER (Hg.) - Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv, Serie 4: Soldatenlieder, 2. Auflage, Audio-Edition</title>
<description> Die 1999 anläßlich des 100-jährigen Bestandes des Phonogrammarchivs begonnene Serie der Gesamtausgabe der Historischen Bestände 1899&#8211;1950 findet in der Serie 4, Soldatenlieder der k. u. k. Armee, ihre Fortsetzung. Die Sammlung der Soldatenlieder der k. u. k. Armee ist auf eine Initiative des damaligen Kriegsministeriums zurückzuführen. Mit dieser Sammlung war man bestrebt, einen möglichst guten Überblick über die kulturelle, musikalische und sprachliche Vielfalt der in der k. u. k. Armee gesungenen Lieder zu geben. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-2947-9 			Sachgebiet: Musikforschung 			 			 </description>
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 <link>http://www.austriaca.at/7151-5</link>
<title> 		 		Franz Prettenthaler - Herbert Formayer (Hg.) - Tourismus im Klimawandel</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7151-5 			Sachgebiet: Sozial-und Wirtschaftswissenschaften 			 			 </description>
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 <link>http://www.austriaca.at/6955-0</link>
<title> 		 		Franziska SCHMIDT-DICK - Typenatlas der römischen Reichsprägung von Augustus bis Aemilianus. Band 2</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6955-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7221-5 			Sachgebiet: Numismatik 			 			 </description>
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<title> 		 		Vienna Institute of Demography (Ed.) - Vienna Yearbook of Population Research 2011</title>
<description> Introduction Maria Rita Testa, Tomás Sobotka and Philip S. Morgan: Reproductive decision-making: towards improved theoretical, methodological and empirical approaches. Demographic Debate S. Philip Morgan and Christine A. Bachrach: Is the Theory of Planned Behaviour an appropriate model for human fertility? Warren B. Miller: Comparing the TPB and the T-D-I-B framework Jennifer Barber: The Theory of Planned Behaviour: considering drives, proximity and dynamics Dimiter Philipov: Theories on fertility intentions: a demographer's perspective Jane Klobas: The Theory of Planned Behaviour as a model of reasoning about fertility decisions Aart C. Liefbroer: On the usefulness of the Theory of Planned Behaviour for fertility research Icek Ajzen: Reflections on Morgan and Bachrach's critique Christine A. Bachrach and S. Philip Morgan: Further reflections on the Theory of Planned Behaviour and fertility research Refereed Articles Warren B. Miller: Differences between fertility desires and intentions: implications for theory, research and policy Máire Ní Bhrolcháin and Éva Beaujouan: Uncertainty in fertility intentions in Britain, 1979&#8211;2007 Saskia Hin, Anne Gauthier, Joshua Goldstein and Christoph Bühler: Fertility preferences: what measuring second choices teaches us Maria Rita Testa, Laura Cavalli and Alessandro Rosina: Couple´s childbearing behaviour in Italy: which of the partners is leading it? Nicoletta Balbo and Melinda Mills: The influence of the family network on the realisation of fertility intentions Markus Kotte and Volker Ludwig: Intergenerational transmission of fertility intentions and behaviour in Germany: the role of contagion David De Wachter and Karel Neels: Educational differentials in fertility intentions and outcomes: family formation in Flanders in the early 1990s Clémentine Rossier, Sara Brachet and Anne Salles: Family policies, norms about gender roles and fertility decisions in France and Germany Anna Rotkirch, Stuart Basten, Heini Väisänen and Markus Jokela: Baby longing and men's reproductive motivation Anna Baranowska and Anna Matysiak: Does parenthood increase happiness? Evidence for Poland Data and Trends (non-refereed contributions) Jennifer S. Barber, Yasamin Kusunoki and Heather Gatny : Design and implementation of an online weekly survey to study unintended pregnancies Beatrice Chromková Manea and Petr Fucík: Couples disagreement about fertility preferences and family-friendly policy measures in the Czech Republic 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7235-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7252-9 			Sachgebiet: Sozial-und Wirtschaftswissenschaften 			 			ISSN: 1728-4414 			ISSN Online: 1728-5305 			 			 </description>
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<title> 		 		Arbeitsgemeinschaft kartographische Ortsnamenkunde (Hg.) - Vorschläge zur Schreibung geographischer Namen in österreichischen Bildungsmedien</title>
<description> &#8222;Die Wahl bestimmter Namenformen für geographische Objekte ist immer auch Ausdruck von persönlichen Gewohnheiten, wissenschaftlichen Überzeugungen, politischen Einstellungen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Empfehlungen wie in dieser Publikation sollen solche individuelle Entscheidungen nicht unmöglich machen. Im redaktionellen, journalistischen oder schulischen Alltag greift man aber doch gern zu Standards, weil sich eine individuelle Entscheidung oft als schwierig erweist und Standards sowohl die Kommunikation erleichtern als auch den Arbeitsablauf beschleunigen.&#8220; Diese Sätze aus der Einführung in diesen Band charakterisieren treffend den Zweck dieser Publikation. Sie soll einen Leitfaden anbieten, den man gern ergreift, weil man sonst umständliche Überlegungen anstellen müsste. Sie soll auch zu einer gewissen Einheitlichkeit in der Schreibweise geographischer Namen in österreichischen Schulatlanten und darüber hinaus zu einer wenn schon nicht einheitlichen, so doch gut vertretbaren Verwendung geographischer Namen in Bildungsmedien, durchaus auch in Zeitungen und elektronischen Medien beitragen. Denn geographische Namen haben Symbolkraft und sollten daher mit Bedacht gewählt werden. Die Verwendung geographischer Namen kann sich mittlerweile auch auf eine breite wissenschaftliche Grundlage stützen. Auf dieser beruhen natürlich auch die in diesem Band ausgesprochenen Empfehlungen. Was die Empfehlungen zur Verwendung von deutschen Exonymen im Sinne von deutschen Namen für geographische Objekte außerhalb des deutschen Sprachraums, also den Hauptinhalt dieser Publikation betrifft, berücksichtigen sie aber auch die aktuellen Trends in den öffentlichen Medien. Denn die Verwendung von Namen ist ständig im Fluss. Sie unterliegt Moden, politischen und anderen Einflüssen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7199-7 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7259-8 			Sachgebiet: Geographie 			 			 </description>
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<title> 		 - Wiener Slavistisches Jahrbuch 57/2010</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7147-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-7225-3 			Sachgebiet: Slavistik 			 			ISSN: 0084-0041 			ISSN Online: 0084-0041 			 			 </description>
	</item>
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 <link>http://www.austriaca.at/7237-6</link>
<title> 		 		Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (Hg.) - Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, 39. Lieferung (WBÖ)</title>
<description> 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7237-6 			Sachgebiet: Sprach- und Literaturwissenschaft 			 			 </description>
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 <link>http://www.austriaca.at/7187-4</link>
<title> 		 		Hans SÜNKEL (Hg.) &#8211; Guido KORLATH - Zur Mobilität terrestrischer Plattformen</title>
<description> Terrestrische Mobilität überspannt ein interdisziplinäres Forschungsfeld und umfasst sämtliche bodengestützte Fortbewegungsarten. Der vorliegende Projektbericht behandelt rad- und kettenbasierte Mobilitätsplattformen. Plattformen terrestrischer Mobilität sind entweder autonom, also ohne (Fern-)Lenker bzw. -Lenkung operierende oder unmittelbar durch einen menschlichen Operator gesteuerte Plattformen mit Bodenkontakt. Die Vielfalt möglichen Untergrundes erweitert die Betrachtungen des Berichts. Einsatzplanung für terrestrische Plattformen umfasst eine Bandbreite von der Analyse und der Planung für Einzelfahrzeuge bis hin zu Mobilitätsauswertungen für Fahrzeugverbände. Im vorliegenden Bericht wird auch die Ermittlung missions-limitierender Mobilitätskenngrößen behandelt. Mobilität terrestrischer Plattformen wird erheblich vom Operator, einem menschlichen (Fern-)Lenker (Fahrer) oder einer als Lenker fungierenden sensor- und erfahrungsspeichergestützten technischen Steuerungslogik, kurz einer autonomen Steuerung, beeinflusst. Deshalb wird in diesem Bericht auch der Faktor Mensch untersucht, der durch seine subjektiven Aktionen bzw. Reaktionen das Mobilitätsverhalten terrestrischer Plattformen maßgeblich gestaltet. Neue Erkenntnisse zum Operatorverhalten können direkt in Schulung, Ausbildung und Training einfließen. Auf der industriellen Ebene können sich diesbezügliche Erkenntniszuwächse in verbesserte Fähigkeiten autonomer Steuerungen zukünftiger terrestrischer Plattformen bis hin zur eines Tages vielleicht voll autonomen Mobilitätsoptimierung von Fahrzeug(verbänd)en übersetzen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-7187-4 			 			 </description>
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