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<title>Neuerscheinungen im Verlag der Oesterreichischen Akademie der Wissenschaften</title>
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<description>Austrian Academy of Sciences Press - New publications autumn 2009</description>
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<title> 		 		Toru Tomabechi - Adhyardhasatika Prajnaparamita</title>
<description> 			ISBN-13: 978-3-7001-6653-5 			Sachgebiet: Asienforschung 			 			 </description>
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<title> 		 - Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse, 143. Jahrgang / 2. Halbband, 2008</title>
<description> Inhalt: Bülent Iplikcioglu: Die Provinz Lycia unter Galba und die Gründung der Doppelprovinz Lycia et Pamphylia unter Vespasian; Johannes Koder: Positionen der Theologie des Romanos Melodos; Claudia Lang-Auinger: Corpus Vasorum Antiquorum - Das österreichische Projekt; Hellmut Federhofer: Theodor W. Adorno und die Neue Musik 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6671-9 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6705-1 			Sachgebiet: Akademie 			 			ISSN: 0378-8652 			ISSN Online: 0378-8652 			 			 </description>
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<title> 		 		Institut für Ur- und Frühgeschichte (Hg.) - Archaeologia Austriaca 90/2006</title>
<description> Aus dem Inhalt: Clemens Eibner, Richard Pittioni zwischen Montan- und Industriearchäologie; Olaf Bockhorn, Neue Sachlichkeit? Volkskunde nach 1945; Karina Grömer, Textilien der Bronzezeit in Mitteleuropa; Henrik Pohl, Einbaumfunde aus dem Salzburger Land; Thomas Stöllner et. al., Der bronzezeitliche Bergbau im Südrevier des Mitterberggebietes. Bericht zu den Forschungen der Jahre 2002 bis 2006; Judith Klieber, Stabdolche aus Österreich; Zoja Benkovsky-Pivovarová, Zur Veterov-Kultur in Niederösterreich; Andreas Lippert, Zur Frage der Entstehung, Dauer und Aufgabe eisenzeitlicher Höhensiedlungen in der Steiermark und Kärnten; Claudia Theune-Vogt, Wandel und Kontinuität in der frühgeschichtlichen Archäologie 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6645-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6776-1 			Sachgebiet: Ur- und Frühgeschichte 			 			ISSN: 0003-8008 			ISSN Online: 1816-2959 			 			 </description>
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<title> 		 		Ludwig Fladerer  - Augustinus als Exeget</title>
<description> Die vorliegende Monographie untersucht die exegetischen Techniken Augustins in seinen drei Genesiskommentaren und ist primär einer philologischen Fragestellung verpflichtet. Augustinus wird dabei als Grammaticus und Rhetor in den Kontext der zeitgenössischen Textdeutung gerückt, die besonders von der Gattung des Kommentares geprägt war. Durch das Fehlen lateinischer Genesiskommentare im zeitlichen Umfeld des Kirchenvaters muss über den Umweg der reichlich vorhandenen Galaterbriefkommentare (Marius Victorinus, Hieronymus, Ambrosiaster, Augustinus) jenes Vergleichsmaterial gewonnen werden, das die Beurteilung der Spezifika des Kommentators Augustinus ermöglicht. Daher werden im ersten Hauptteil ausgehend von den Galaterbriefkommentaren die jeweiligen Unterschiede in der Interaktion zwischen dem Interpreten und seinem Text herausgearbeitet. Diese Ergebnisse werden im zweiten Teil des Buches auf Augustins Genesiskommentare umgelegt, wobei besonders die Worterklärung, Fragen der Sprachrichtigkeit sowie die Figurenlehre im Vordergrund stehen. Durchgehend von Interesse ist die Art der Implementierung des biblischen Texts in die Auslegungsprosa. All diese Beobachtungen zur grammatischen Exegese und zur Disposition der Kommentare zeigen, dass Augustins hermeneutische Grundschrift De doctrina Christiana als Systematisierung einer bereits vorher am biblischen Schöpfungsbericht praktizierten Exegese verstanden werden kann. Diese unterliegt einer starken Rhetorisierung, die zuweilen zur Aufgabe der Kommentarform zugunsten eines pastoralen Anliegens führt. Die Hl. Schrift selbst stellt ein polyvalentes Zeichensystem dar, dessen Bedeutung vom gläubigen Leser weitergeschrieben werden kann. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6647-4 			Sachgebiet: Klassische Philologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Rüdiger Schmitt - Gerhard Brugmann (Hg.) - Aus Karl Brugmanns Jugenderinnerungen: Eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Rüdiger Schmitt</title>
<description> Der vorliegende Band enthält Auszüge aus den Jugenderinnerungen des Leipziger Indogermanisten Karl Brugmann (1849&#8211;1919), einer der &quot;Großen&quot; in der Geschichte dieses Faches. Ursprünglich Schüler von Georg Curtius, ist Brugmann unter dem Einfluss von August Leskien einer der führenden Köpfe der sog. 'Junggrammatiker' geworden. Dies führte 1876, als er den Nachweis führen konnte, dass die indogermanische Grundsprache auch silbische Nasale m&#805;, n&#805; besaß (die in keiner der indogermanischen Einzelsprachen erhalten sind), und damit das von den Junggrammatikern vertretene Prinzip der Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze erhärtete, zu Auseinandersetzungen mit Curtius. Brugmanns Text schildert sein Leben bis zu der Litauen-Reise im Herbst 1880. Er beleuchtet also auch die kritische Phase in der Geschichte der Sprachwissenschaft um 1876 und die persönlichen Beziehungen der damals zumeist an der Leipziger Universität lehrenden Protagonisten der Junggrammatiker. Dadurch ergibt sich ein authentischeres Bild von Brugmann, als dies bisher möglich war, und die seinerzeitige Entwicklung der Sprachwissenschaft lässt sich ausgewogener beurteilen. Angefügt sind Auszüge aus der Brugmannschen Familienchronik, die zwei längere Auslandsreisen sowie die Voranfrage wegen einer Berufung nach Baltimore betreffen. In den Texten erwähnte Fakten und Personen sind, wo nötig, in Anmerkungen ausführlich kommentiert. Als Einführung ist ein Essay &quot;Der 'Junggrammatiker' Karl Brugmann&quot; vorangestellt. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6542-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6707-5 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Klaus Koch - Walter Rauscher - Arnold Suppan - Elisabeth Vyslonzil (Hg.) - Außenpolitische Dokumente der Republik Österreich 1918-1938 (ADÖ). Band 8</title>
<description> Die 18 Monate zwischen September 1931 und Februar 1933, die im 8. Band der &quot;Außenpolitischen Dokumente der Republik Österreich 1918-1938&quot; (ADÖ) anhand von außenpolitischen Amtserinnerungen, Amtsvermerken, Berichten, Erklärungen, Erlässen, Memoranden, Schreiben, Stenographischen Protokollen, Telegrammen und Zirkularerlässen aus dem Österreichischen Staatsarchiv und dem Parlamentsarchiv in Wien dokumentiert werden, stellten für die Republik Österreich zweifellos erste Katastrophenmonate dar, denen noch viele weitere folgten. Der vorliegende Band behandelt die Reaktion der österreichischen Außenpolitik auf die andauernde schwere Wirtschaftskrise in Mitteleuropa. Die Position des Ballhausplatzes zum Tardieu-Plan, die Diskussion um die Lausanner Anleihe und die diplomatischen Interventionen im Zuge der Hirtenberger Waffenaffäre bilden die Kernthemen der veröffentlichten Dokumente. Das irreparabel gewordene Verhältnis der sozialdemokratischen Opposition zur christlich-sozialen Regierungspartei, die nunmehr der anschlussfeindlichen Kampfansage &quot;Österreich erwache&quot; folgte, die Radikalisierung des nationalen Lagers in Richtung NSDAP und das generelle Misstrauen sämtlicher Parteien dem Parlament gegenüber, werden als unübersehbare Vorboten der kommenden Entwicklung erkennbar. Der Band schließt mit einem grundlegenden Aktenstück zur Haltung Österreichs gegenüber der durch die nationalsozialistische Machtergreifung in Deutschland neu geschaffenen Situation in Europa. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6649-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6772-3 			Sachgebiet: Neuere Geschichte 			 			 </description>
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<title> 		 		Michael BREGER (Ed.) - Communications in Asteroseismology 159</title>
<description> Die Serie Communications in Asteroseismology (CoAst) stellt eine international gefragte Plattform für wissenschaftliche Publikationen der neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Asteroseismologie dar. Forschungsgegenstand der Asteroseismologie sind veränderliche und pulsierende Sterne. Neben den halbjährlich erscheinenden regulären Ausgaben mit Beiträgen aus der laufenden Forschung werden auch Sonderausgaben für Konferenzberichte bzw. Programmhandbücher herausgegeben. JENAM (Joint European and National Astronomy Meeting) ist die größte jährliche Zusammenkunft der europäischen Berufsastronomen, die diesmal im September 2008 in Wien stattfand. Die Konferenz beherbergte neun Minisymposien, wobei eines der Asteroseismologie gewidmet war. Die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet sind im vorliegenden Band im Rahmen von Übersichts- und Detailartikeln zusammengefasst. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6625-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6695-5 			Sachgebiet: Mathematik, Physik und Weltraumforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Andrea PÜLZ - Die Goldfunde aus dem Artemision von Ephesos</title>
<description> Aus den Grabungen 1965 bis 1994 im Artemision von Ephesos durch das Österreichische Archäologische Institut (Leitung: A. Bammer) stammen 703 Goldobjekte, die als Votivgaben im Heiligtum niedergelegt wurden. Sie sind zeitlich in die zweite Hälfte des 7. bis in die erste Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. einzuordnen. Den größten Prozentsatz machen Trachtzubehör und Schmuckstücke aus, die sich in direkt am Körper getragenem oder aber an der Kleidung o. ä. befestigtem Schmuck einteilen lassen. Es überwiegen Appliken oder Plättchen mit unterschiedlichen Motiven, schiffchenförmige Ohrringe, teilweise mit zusätzlichen Verzierungen, kugel- und tropfenförmige Anhänger und Perlen, die mitunter an Früchte erinnern, Nadeln mit blütenartigen Köpfen, Fibeln, die hauptsächlich dem phrygischen &quot;Asia Minor&quot;-Typus entsprechen, &quot;raubvogelförmige&quot; Broschen sowie einige figürliche Objekte (anthropo- und zoomorphe Statuetten). Die vielfältigen Formen und Motive der vorgestellten Goldobjekte beziehen sich großteils auf bestimmte Kategorien der Fauna und Flora, die mit der hier verehrten Gottheit in Verbindung gebracht werden können. Die Vielzahl und -falt an Goldschmuck aus dem Artemision der archaischen Epoche ist einzigartig, gibt es doch kein anderes zeitgleiches Heiligtum mit einer vergleichbaren Funddichte an Goldobjekten. Durch das Einbeziehen der Funde aus den englischen Grabungen im Heiligtum (1904/05) in die Auswertung und Interpretation konnte das Formenspektrum deutlich erweitert und die damit verbundenen Fragestellungen wie die Bedeutung der Goldfunde für den Kult konkretisiert werden. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-3947-8 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Isabella SCHILLER - Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus Band 10/1: Ostdeutschland und Berlin. Werkverzeichnis. Band 10/2: Ostdeutschland und Berlin. Verzeichnis nach Bibliotheken</title>
<description> Als 10. Band der von der Kirchenväterkommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften edierten Reihe &quot;Die handschriftliche Überlieferung der Werke des Heiligen Augustinus&quot; liegt nun der Katalog der Bibliotheken und Archive Ostdeutschlands und der nunmehr vereinigten Berliner Bestände vor. Das Werkverzeichnis (Teil 1) umfasst nicht nur die augustinischen und pseudo-augustinischen Werke, sondern gliedert neben den Sermones auch die dem Kirchenvater zugeschriebenen Texte anderer identifizierbarer Autoren einzeln auf. Einbezogen wurden außerdem volkssprachliche Übersetzungen (pseudo-) augustinischer Werke; das Bibliotheksverzeichnis (Teil 2) stellt alle Handschriften (etwa 1100) nach Standorten und Signaturen geordnet zusammen, wobei auch (Kriegs-)Verluste berücksichtigt wurden. Im Zuge der Katalogisierungsarbeit kam es zum Aufsehen erregenden Fund von sechs bis dato unbekannten echten Augustinus-Predigten in einem Codex der Erfurter Universitätsbibliothek (Bibliotheca Amploniana). Insgesamt überwiegen zahlreiche hoch- und spätmittelalterliche Spuria, die, soweit dies möglich war, identifiziert wurden, sodass nicht nur Augustinus-Editoren, sondern auch ein breiterer Benützerkreis - vor allem Mediävisten, Historiker und Theologen - leichteren Zugang zur Augustinus-Rezeption finden. Ein rasches Auffinden der gewünschten Information wird durch ein Autoren- und Initienverzeichnis gewährleistet. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6559-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6714-3 			Sachgebiet: Klassische Philologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Axel Borsdorf - Günter Köck (Hg.) - Eco.mont</title>
<description> The new journal &quot;Eco.mont&quot; &#8211; Journal of protected mountain areas research &#8211; will be published for the first time in June 2009. The journal was founded as a joint initiative of the Alpine Network of Protected Areas (ALPARC), the International Scientific Committee on Research in the Alps (ISCAR), the Austrian Academy of Sciences (ÖAW) and the University of Innsbruck. The journal aims to emphasize research on and management issues in protected areas in the Alps without excluding other protected mountain areas in Europe or overseas. Target audiences of the new journal are scientists from all related disciplines, managers of protected areas and an interested public including practitioners, visitors, teachers, etc. The journal will present peer-reviewed articles in English by authors who research on protected mountain areas and management issues within these areas. It will be published twice a year in a joint effort of the Austrian Academy Press - responsible for the e-version - and Innsbruck University Press - responsible for the print version. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6672-6 			Sachgebiet: Geographie 			 			ISSN: 2073-106X 			ISSN Online: 2073-1558 			 			 </description>
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<title> 		 		Maria Theisen - History buech reimenweisz: Geschichte, Bildprogramm und Illuminatoren des Willehalm-Codex König Wenzels IV. von Böhmen</title>
<description> Der Willehalm-Codex enthält nach der Wenzelsbibel den zweitgrößten, jemals für den König gemalten Miniaturenzyklus, der im Gegensatz zu anderen Handschriften seiner Bibliothek durch das Schreiberdatum 1387 zeitlich gut verankert ist. Im Zuge der Beschäftigung mit der Textgenese legen die Ausführungen der Kunsthistorikerin die Besonderheit dieses Exemplars und damit auch die große Herausforderung an die Maler dar, die dafür Bilder entwerfen sollten: den Wechsel von einem Medium ins andere, von der oralen Tradition zur Schriftkultur, die lange Suche nach einer geeigneten Form, die das an ein größeres Publikum gerichtete, ursprünglich mimisch und musikalisch vorgetragene Heldenepos nun in zweidimensionale visuelle Werte übertragen musste. Im deutschsprachigen Gebiet ging man um 1270, bald nach Fertigstellung der drei aufeinander bezogenen, von Anfang an der hohen Schriftkultur zugehörigen Epen &quot;Arabel - Willehalm - Rennewart&quot; daran, die Texte über das Leben des heiligen Wilhelm durch entsprechende Bindung zu einer Vita zusammen zu führen. Doch nichts konnte diese Idee besser zum Ausdruck bringen, als ein gemeinsames, fortlaufendes Bildprogramm. Bald schon entstanden erste Bilderzyklen mit Hunderten von Miniaturen. Die Wahl der zu illustrierenden Szenen fiel naturgemäß von Auftraggeber zu Auftraggeber verschieden aus. Der Schritt, historisierte Initialen in die Willehalm-Trilogie einzusetzen, erfolgte erst sehr spät, und zwar mit dem Willehalm-Codex für König Wenzel IV. Dies ist nicht die einzige Eigenheit des Codex: Jedes der drei Epen erhielt darin eine eigene künstlerische Ausstattung, wobei sich das Bildprogramm hauptsächlich auf das dritte Epos, den Rennewart, bezieht. Vermutlich ist dies auf dynastische Verbindungen Wenzels zu den Dichtermäzenen zurückzuführen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6058-8 			Sachgebiet: Mittelalter 			 			 </description>
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<title> 		 		Manfred Mayrhofer - Indogermanistik. Über Darstellungen und Einführungen von den Anfängen bis in die Gegenwart</title>
<description> Die Indogermanistik gibt es seit Friedrich Schlegel (1808). Wenige Jahrzehnte danach ist die erste Einführung in dieses neue Fach erschienen, mit dem ersten Teil von Franz Bopps &quot;Vergleichender Grammatik&quot; (1833). Von da an hat es eine Fülle von Darstellungen der Indogermanistik gegeben, von mehrbändigen Monumentalwerken bis zu Elementarbändchen; das letzte bisher bekannte Buch erschien 2007! Die Marksteine in dieser knapp zwei Jahrhunderte alten Geschichte sind die großen Werke, die im Abstand jeweils einer Generation erschienen sind: nach Bopps Buch (1833f.) das &quot;Compendium&quot; von August Schleicher (1. Aufl. 1861) und der bis heute grundlegend gebliebene &quot;Grundriß&quot; von Karl Brugmann (1893-1916); bis hin zu großen Werken moderner Prägung, wie dem zuerst (1964) russisch, dann (1995) englisch erschienenen Buch von T. V. Gamkrelidze und V. V. Ivanov, &quot;Indo-European and the Indo-Europeans&quot;. Die Zahl der einführenden Studienbücher ist groß; wohl das Beste stammt von dem Amerikaner B. W. Fortson IV (2004). 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6603-0 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Philippe Gignoux - Christelle Jullien - Florence Jullien - Iranisches Personennamenbuch, Bd. VII, Fasz. 5. Noms propres syriaques d´origine iranienne</title>
<description> Die gemeinsame Arbeit dreier Verfasser über &quot;Noms propres syriaques d´origine iranienne&quot; wird hier als ein neuer Faszikel des &quot;Iranische(n) Personennamenbuch(es)&quot; innerhalb einer neuen Reihe namens &quot;Iranische Onomastik&quot; veröffentlicht. Die Autoren haben alle syrischen Anthroponyme gesammelt, für die eine iranische Herkunft vermutet werden konnte. Dies bedeutete eine Überprüfung aller Wörterbücher, Chroniken und anderer Werke der syrischen Literatur. Die Zahl der Lemmata des vorliegenden Faszikels beläuft sich auf etwa 500. Die meisten der hier enthaltenen Namen waren bereits aus der mittelpersischen Epigraphik bekannt und wurden deshalb bereits in einem der beiden zuvor von Ph. Gignoux herausgegebenen Faszikel des Personennamenbuches analysiert. Es sind jedoch auch einige bis hierhin unbekannte Personennamen belegt, für die Herr Professor Rüdiger Schmitt einen Deutungsvorschlag gemacht hat. Einige der Interpretierungsversuche bleiben notwendigerweise unsicher und daher für weitere Analyse offen. Dieses Buch wird gewiss ein nützliches Arbeitsinstrument für die sasanidische Geschichte sein und zeugt von der außergewöhnlichen Akkulturation der syro-orientalischen Christen in der persischen Welt. Die iranische Onomastik legt somit ein beredtes Zeugnis über die Vielsprachigkeit der syrischsprachigen &quot;Christen des Orients&quot; ab. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6543-9 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Rüdiger Schmitt - Iranisches Personennamenbuch. Iranische Personennamen in der neubabylonischen Nebenüberlieferung VII, Fasz. 1A</title>
<description> Der vorliegende Band bietet eine vollständige Sammlung und eingehende Interpretation jener in neuassyrischen Texten (Annalen, Feldzugsberichten, Orakelanfragen, Briefen usw.) des 9. bis 7. Jh.s überlieferten Personennamen, die sicher oder sehr wahrscheinlich iranischen Ursprungs sind; berücksichtigt sind aber auch die Namen, die an iranische Namen anklingen und von Früheren zu Unrecht als iranisch erklärt wurden, sowie solche, die in toponomastischen Ableitungen verborgen sind. Die Basis der Sammlung sind die 5 Bände (Helsinki 1998ff.) und die Materialien der &quot;Prosopography of the Neo-Assyrian Empire&quot;. Die Assyrier waren unter Assurnasirpal II. und Salmanassar III. im 9. Jh. v. Chr. erstmals mit iranischen, v.a. medischen, Stämmen in direkten Kontakt gekommen, die sie zum Teil unterwerfen und sich zeitweise tributpflichtig machen konnten. Die Namen iranischer Herkunft stammen also vorwiegend aus dem Medischen. Die Präsentation der 178 Namen erfolgt wie in den früher erschie¬nenen Bänden des &quot;Iranischen Personennamenbuches&quot;: Auf die vollständigen Belegstellenangaben folgt eine prosopographische Skizzierung der Namensträger; den Hauptteil bilden dann jeweils die Abschnitte über die Deutung des Namens. In Anbetracht der oft kontroversen Forschung und der Unsicherheit vieler Interpretationen erwies sich eine ausführliche Diskussion häufig als unerlässlich. Detaillierte Register erschließen das Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6608-5 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6717-4 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 - Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien, Band 77/2008</title>
<description> Inhalt: Martin Auter, Municipium Claudium Aguntum: Zur Datierungsfrage der Stadtmauer; Isabella Bender-Weber, Die Reliefamphora von Mykonos: Ein Beitrag zur Trachtenkunde des 7. Jahrhunderts v. Chr.; Florens Felten - Claus Reinholdt - Eduard Pollhammer - Walter Gauss - Rudolfine Smetana: Ägina-Kolonna 2007. Vorbericht über die Grabungen des Fachbereichs Altertumswissenschaften/Klassische und Frühägäische Archäologie der Universität Salzburg; Stefan Groh - Volker Lindinger, Neue Forschungen in Immurium-Voidersdorf/St. Margareten in Salzburg. Die geophysikalische Prospektion 2007; Barbara Horejs, mit einem Beitrag von Fabian Kanz, Eine spätbronzezeitliche Bestattung in Halkapinar bei Ephesos; Raimund Kastler, mit Beiträgen von Matthias Pfisterer, Oberflächenfunde des Jahres 2005 im Bereich von Immurium/St. Margareten in Salzburg; Ergün Lafli - Jutta Meischner, Hellenistische und römische Grabstelen im Archäologischen Museum von Hatay in Antakya; Dominik Maschek, Figur und Ornament. Das Tänzerinnenmonument von der Via Prenestina und die Produktion von Architekturdekor im römischen Suburbium des 1. Jahrhunderts v. Chr.; Ursula Quatember, Der Brunnen an der Straße zum Magnesischen Tor in Ephesos; Ursula Quatember - Alice Waldner - Matthias Pfisterer - Maria Aurenhammer, Die Grabungen des Jahres 2005 beim Nymphaeum Traiani in Ephesos; Martin Seyer, Das Grabmal des Hurttuweti in Myra; Martin Steskal, Rituelle Bestattungen im Prytaneion von Ephesos? Zu den Fundumständen der Artemis Ephesia-Statuen; Lilli Zabrana, Vorratshaltung in der mykenischen Argolis als Instrument einer palatialen Zentralgewalt?; Jahresbericht des Österreichischen Archäologischen Instituts 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6673-3 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			ISSN: 0078-3579 			ISSN Online: 1729-5416 			 			 </description>
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<title> 		 		Alexander Opatrny - Karlmann Pachschmidt - Thematischer Katalog</title>
<description> Der 1700 in Eisenstadt geborene Karlmann Pachschmidt trat 1721 in den Benediktinerorden ein und verbrachte seine gesamte Ordenszeit im Wiener Schottenstift. Dort wurde er 1723 zum Priester geweiht. Pachschmidts kompositorische Ausbildung war offenbar bereits bei seinem Ordenseintritt umfassend, zudem war er ein ausgezeichneter Organist. Folgerichtig wurde er bereits 1725 Regens Chori. Bei den Schotten war Pachschmidt auch als Lehrer tätig. Der Komponist ist 1734 gestorben. Seine Werke kann man zwei Hauptgruppen zuordnen: Von den über 40 ganz oder fragmentarisch erhaltenen Kompositionen diente der Hauptteil dem Kirchendienst, der Rest dem Schuldienst (Schuldramen) bzw. der Hofhaltung des Abtes (höfische Unterhaltungsmusik). Die meisten Werke finden sich im Musikarchiv der Schotten. 2007 wurde versucht, Pachschmidt mit einer repräsentativen Notenausgabe in Erinnerung zu rufen: Der vom Autor des vorliegenden Bandes im Rahmen der Publikationsreihe Denkmäler der Tonkunst in Österreich herausgegebene Band Nr. 154 enthielt zwei Kompositionen des Burgenländers. Der Thematische Katalog soll nun weitere Informationen über den durchaus beachtenswerten Komponisten liefern. Er enthält neben der Erörterung der einzelnen Kompositionen auch eine Biografie Pachschmidts und setzt sich mit auf das oEuvre des Eisenstädters zugeschnittenen Methoden zur Werkdatierung auseinander. Auch Wege zum Erkennen der Handschrift des Komponisten werden gewiesen, ein Anhang beleuchtet zudem einige Werke, die früher als Pachschmidt-Kompositionen angesehen wurden, was heute eher zweifelhaft ist, wie sich eingehende Diskussionen über die Autorschaft Pachschmidts mehr oder weniger überhaupt durch die gesamte Arbeit ziehen. Schließlich wird die historische Sicht auf den Pachschmidt-Bestand der Schotten beleuchtet. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6553-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6771-6 			Sachgebiet: Musikforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Sigrid DEGER-JALKOTZY - Anna Elisabeth BÄCHLE (Eds.) - LH III C Chronology and Synchronisms III. LH III C Late </title>
<description> Ziel der Wiener Tagungen LH IIIC Chronology and Synchronisms ist es, die Entwicklung einer generell anwendbaren Chronologie der nachpalatialen mykenischen Periode SH IIIC zu fördern und zum Verständnis dieser wichtigen Phase der Griechischen Frühgeschichte beizutragen. Der dritte Workshop war den letzten Phasen der mykenischen Kultur und dem Übergang zur Protogeometrischen Zeit Griechenlands gewidmet. Abgesehen von der Präsentation meist unpublizierter Funde aus alten und neuen Ausgrabungen, enthalten die Akten dieses Workshops Beiträge zu viele Fragen zum Übergang von der Bronzezeit zur Frühen Eisenzeit in Griechenland. Zahlreiche Beiträge weisen darauf hin, dass dieser Übergang von großen regionalen Unterschieden in der Sachkultur geprägt war. Eines der wichtigsten Themen ist die Frage, ob es eine eigene Submykenische Periode gab, und wenn ja, wie lässt sie sich definieren? Von besonderem Interesse ist ein neuer Vorschlag zur absoluten Chronologie des Endes der ägäischen Bronzezeit, der sicherlich eine lebhafte Diskussion hervorrufen wird. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6598-9 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Helmut Kowar (Ed.) - Mechanische Musikinstrumente, Vol. 7: Joseph Haydn - Sämtliche Flötenuhren</title>
<description> Joseph Haydn hat spezielle Musik für Flötenwerke komponiert, und das offensichtlich in enger Zusammenarbeit mit seinem Kollegen am Esterhazyschen Hof, dem Hofkaplan und Bibliothekar P. Primitivus Niemecz, der sich mit der Herstellung automatischer Orgelwerke einen Namen machte. Von ihm sind zwei signierte Instrumente aus den Jahren 1792 und 1793 erhalten, zwei weitere nicht signierte können ihm mit großer Sicherheit zugewiesen werden. Dazu kommt noch eine Flötenuhr von Johann Joseph Wiest, die bis 1804 in der Deymschen Kunstgalerie in Wien ausgestellt war und so Haydns Kompositionen damals auch in einem öffentlichen Rahmen präsentierte - während die Niemecz-Uhren den privaten Bereich zu Haydns Zeit ja nie verlassen haben. Auf diesen fünf Flötenuhren sind 38 Musikstücke zu hören, 18 sind originale Kompositionen bzw. Einrichtungen Haydns, die anderen hat wahrscheinlich Niemecz, der auch Musiker war und von Haydn Unterricht erhielt, arrangiert bzw. komponiert. Da viele Stücke in Varianten auf zwei oder drei Uhren erscheinen, enthält diese Gesamtausgabe 65 Titel. Die fünf Flötenuhren finden sich heute nach wechselvollem Schicksal verstreut in privatem und öffentlichem Besitz in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Ihr musikalisches Repertoire kann hier erstmals gemeinsam und vollständig vorgestellt werden. 			ISBN-13: 978-3-7001-6681-8 			Sachgebiet: Musikforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Renate PILLINGER – Reinhardt HARREITHER (Schriftleitung) - Mitteilungen zur Christlichen Archäologie 15</title>
<description> Inhalt: LEONARD V. RUTGERS, Neue Recherchen in den jüdischen und frühchristlichen Katakomben Roms: Methode, Deutungsprobleme und historische Implikationen einer Datierung mittels Radiokarbon; VASILIKI TSAMAKDA, Eine ungewöhnliche Darstellung der Heilung des Paralytikers in der Domitilla-Katakombe: Zur Verwendung des Wunderstabes in der frühchristlichen Kunst; KRISZTINA HUDÁK, The Iconographical Program of the Wallpaintings in the Saint Peter and Paul Burial Chamber of Sopianae (Pécs); HANS FÖRSTER, Ein Papyrusfragment mit sahidischem Text aus dem Lukasevangelium (Lk 9, 12b.17c-18.22b-23a). Edition von P.Vindob. K. 7654; HANS FÖRSTER, Ein Papyrusfragment mit sahidischem Text aus dem Galaterbrief (Gal 4, 20c-24a. 25c-28). Edition von P.Vindob. K 7598; THOMAS MARKSTEINER - BANU MARKSTEINER-YENER - PHILIPP NIEWÖHNER, Der Burgberg von 0ni_dibi bei Istlada in Zentrallykien. Antike Festung und byzantinische Kapelle; REINHARDT HARREITHER - MICHAEL HUBER - RENATE PILLINGER; Bibliographie zur Spätantike und Frühchristlichen Archäologie in Österreich (mit einem Anhang zum spätantik-frühchristlichen Ephesos). 2008 erschienene Publikationen und Nachträge Reinhardt HARREITHER &#8211; Michael HUBER &#8211; Renate PILLINGER: Bibliographie zur Spätantike und Frühchristlichen Archäologie in Österreich (mit einem Anhang zum spätantik-frühchristlichen Ephesos). 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6676-4 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			ISSN: 1025-6555 			ISSN Online: 1814-2036 			 			 </description>
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<title> 		 		Sabine Ladstätter (Hg.) - Neue Forschungen zur Kuretenstrasse von Ephesos</title>
<description> Aus dem Inhalt: Hilke Thür, Zur Kuretenstraße von Ephesos, Eine Bestandsaufnahme der Ergebnisse aus der Bauforschung; Johanna Auinger, Zum Umgang mit Statuen hoher Würdenträger in spätantiker und nachantiker Zeit entlang der Kuretenstraße in Ephesos; Daniel Iro, Helmut Schwaiger, Alice Waldner, Die Grabungen des Jahres 2005 in der Süd- und Nordhalle der Kuretenstraße. Ausgewählte Befunde und Funde; Sabine Ladstätter, Martin Steskal, Die Grabungen 1999 im Bereich der Alytarchenstoa; Georg A. Plattner, Zur Bauornamentik des Oktogons von Ephesos; Ursula Quatember, Veronika Scheibelreiter, Alexander Sokolicek, Die sogenannte Alytarchenstoa an der Kuretenstraße von Ephesos; Charlotte Roueché, The Kuretenstraße: the imperial presence in Late Antiquity; Nikolaus Schindel, Die Fundmünzen von der Kuretenstraße 2005 und 2006. Numismatische und historische Auswertung; Volker Michael Strocka, Die Celsusbibliothek als Ehrengrab am Embolos; Barbara Thuswaldner, Zur computergestützten steingerechten Rekonstruktion des Oktogons in Ephesos; Alice Waldner, Heroon und Oktogon. Zur Datierung zweier Ehrenbauten am unteren Embolos von Ephesos anhand des keramischen Fundmaterials aus den Grabungen von 1989 und 1999 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6526-2 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6775-4 			Sachgebiet: Klassische Archäologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Fridrik Thordarson - Ossetic Grammatical Studies</title>
<description> Fridrik Thordarsons Buch wird nicht nur neue Einsichten in die Grammatik des Ossetischen vermitteln, sondern auch dazu beitragen, den historischen und kulturell-anthropologischen Hintergrund der Sprecher dieser Sprache zu erhellen. Ossetisch, eine &quot;nordost&quot;-iranische Sprache, wird seit vielen Jahrhunderten zu beiden Seiten des zentralen Kaukasus-Hauptkamms gesprochen, isoliert vom Rest der iranischen Welt, jedoch unter starkem Einfluss der benachbarten Kaukasus- und Turksprachen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die vorliegenden Studien die erste ossetische Grammatik repräsentieren, die systematisch die Resultate der modernen Indogermanistik und Kaukasistik berücksichtigt. Zusammen mit jahrelanger intensiver Feldforschung vor Ort bildeten diese Neuerkenntnisse die Basis für viele innovative Thesen und Erklärungen zur Geschichte und Dialektologie des Ossetischen sowie dessen areallinguistischer Rolle in rezenteren und weiter zurückliegenden Perioden. Ein &quot;Nebenprodukt&quot; von Fridrik Thordarsons fundiertem, aber unkonventionellem Umgang mit dem komplexen arealen und historisch-vergleichenden linguistischen Material sind faszinierende neue Einsichten in die relative Chronologie und die Hauptrichtungen von Migrationen, die das gesamte nördliche Kaukasusgebiet betreffen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6564-4 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6708-2 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Maria-Christine Leitgeb - Stéphane Toussaint - Herbert Bannert (Hg.) - Platon, Plotin und Marsilio Ficino</title>
<description> Der Band versammelt Aspekte der Diskussion zu der erstaunlichen Vielzahl von naturwissenschaftlichen, medizinischen, astrologischen und mythologischen Themen, die in den Schriften des Florentiner Philosophen, Theologen und Arztes Marsilio Ficino (1433-1499) begegnen. Die Wirkung, die von seinem Werk für das philosophische Denken der Neuzeit ausgeht, erklärt sich aus der Vielseitigkeit, mit der der Autor das Vorgefundene, die gesamte ihm vorausliegende antike und mittelalterliche philosophische Literatur behandelt und aus der Aktualität seiner Fragestellung. Einige dieser Verbindungen und oft auch nicht vermutete Weiterführungen von Ficinos Denken werden von den Verfassern herausgearbeitet. Die einzelnen Texte befassen sich mit den philosophischen Vorläufern und den Quellen Ficinos, mit der Philosophie Platons und dem neuplatonischen Denken Plotins (Eugen Dönt, Maria-Christine Leitgeb, Thomas Ricklin, Elisabeth von Samsonow, Arbogast Schmitt, Kurt Sier, Kurt Smolak), mit der Interpretation von Ficinos Schriften selbst (Paul Richard Blum, Christine Harrauer, Sergius Kodera, Stéphane Toussaint) und schließlich mit gelegentlich an überraschenden Orten begegnender Rezeption platonischen Denkens in Texten der Neuzeit (Richard Heinrich, Elisabeth Klecker, Franz Römer). 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6600-9 			Sachgebiet: Klassische Philologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Richard BÖSEL &#x2013; Hermann FILLITZ (Hg.) - Römische Historische Mitteilungen 51/2009</title>
<description> Inhaltsverzeichnis: Bericht des Historischen Instituts beim Österreichischen Kulturforum in Rom für das Studienjahr 2008/09 Monika Hinterhöller, Das Nilmosaik von Palestrina und die Bildstruktur eines geographischen Großraums. Versuche zur möglichen Rekonstruktion, geographischen Interpretation und den Formen der perspektivischen Raumerschließung; Rudolf Stefec, Michael Apostoles, Rede an den Schwiegervater: Überlieferung und Edition; Reinhard Flogaus, Confestim adverti pontificem et aliquos omnem lapidem movere, quo me excluderent. Ein unbekannter Brief von Johannes Eck an Hieronymus Aleander aus dem römischen Inqui sitionsarchiv; Marko Deisinger, Pompeo Sabbatini - Die Skandale um einen römischen Soprankastraten; Lucia Palmisano, L´attività dell´ architetto Matteo Sassi (1647-1723), con alcune note inedite relative al progetto per il secondo ordine della facciata di San Lorenzo in Miranda o degli Speziali; Cornelia Reiter, Joseph Anton Kochs Skizzenbücher in der Wiener Akademie der bildenden Künste. Motivquelle und Musterbeispiel künstlerischer Interaktion; Andreas Gottsmann, Parteipolitik und katholische Kirche in der Donaumonarchie. Das politische Engagement des Anton B. Jegli und die Diplomatie des Hl. Stuhls; Emilia Hrabovec, Reformbestrebungen der tschechischen Priester und die Entstehung der &quot;Tschechoslowakischen Kirche&quot;; Johann Herczog, Perché Mandryka nell´ Arabella di Richard Strauss è croato? Una scelta consapevole di Hugo von Hofmannsthal e le relative conseguenze musicali; Fabien Archambault, Italie-Autriche. Un match socio-culturel de football (1890-1940) 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6727-3 			Sachgebiet: Mittelalter 			 			 </description>
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<title> 		 		Giorgio Rota - Rostam Khan. La vita e i tempi</title>
<description> Ab der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts importierten die Safaviden (1501-1736) in großen Zahlen Kaukasier, besonders Georgier, nach Iran, wo diese zum Islam konvertiert und in Armee und Verwaltung eingesetzt wurden. La Vita e i Tempi di Rostam Khan ist die italienische Übersetzung und Edition des persischen Manuskripts, dessen einziges bekanntes Exemplar in der British Library aufbewahrt wird: Es ist die Biographie eines solchen kaukasischen Sklaven, Rostam Khan Saak´adze &quot;des Älteren&quot; (d.1643) und zugleich eine Geschichte Persiens zu dessen Lebzeiten. La Vita e i Tempi di Rostam Khan ist insofern ein außergewöhnliches Beispiel persischer Geschichtsschreibung, als dass es auch das literarische Monument der ruhmreichen Familiengeschichte darstellt, denn das Werk wurde von Saak´adzes Enkel und Namensvetter Rostam Khan &quot;dem Jüngeren&quot;, in Auftrag gegeben. La Vita e i Tempi di Rostam Khan beschreibt zunächst die Umstände, unter welchen Rostam Khan Saak´adze &quot;der Ältere&quot; in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts in persische Dienste trat und zeichnet dann seine Karriere nach, die mit der Hinrichtung ein jähes Ende findet. Die Vita ist auch besonders deswegen herausragend, weil der Autor selbst, ein gewisser Bijan, höchstwahrscheinlich georgischer Abstammung war und außerdem einer der wenigen Historiker seiner Zeit, von dem weitere Werke bekannt sind. Darüber hinaus ist dieser Text von Bedeutung, weil er Exzerpte einer bisher unbekannten Quelle enthält, die von Mirza Hatem Beyg Darjazini, dessen Vater in den Diensten Rostam Khan Saak´adze &quot;dem Älteren&quot; gestanden war, verfasst wurde. La Vita e i Tempi di Rostam Khan und sein Stellenwert sind der Wissenschaft bereits zwar seit zwei Jahrhunderten bekannt, die vorliegende Edition-Übersetzung macht es jedoch erstmalig der internationalen Forschung zugänglich. Die italienische Übersetzung wurde durch eine ausführliche Einleitung und eine Fülle von Fußnoten ergänzt, die einen detailreichen Kommentar zu den beschriebenen Ereignissen und der Genese des Textes darstellen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6557-6 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Mladenka del Negro (Hg.) - Schutzgebiete in Slowenien mit besonderer Berücksichtigung des Alpenraums - Problematik und Bestandsaufnahme</title>
<description> Der Druck der Freizeitindustrie auf noch unerschlossene Räume, der Wandel der Landwirtschaft in Richtung Intensivierung einerseits und Extensivierung andererseits, der Raumbedarf für expandierende Siedlungen und damit verbundene Infrastruktureinrichtungen erfordern neue Konzepte und Strategien. Dies gilt für alle Alpenstaaten. In Slowenien kommen der Wechsel des politischen Systems dazu und die damit gewachsenen wirtschaftlichen Chancen, die Schutzgüter des Landes zu vermarkten und Profit in Nutzungsformen wie Fun-Tourismus zu suchen. Die Dissertation stellt ausgehend vom Status quo mit Schwerpunkt auf Schutzgebietssystemen dar, welche Planungen von Seiten des slowenischen Staates vorgesehen sind. Dem folgen Ausführungen zu Akzeptanzproblemen und daraus resultierende Konflikte in der Gesellschaft und der lokalen Bevölkerung, die an einigen Beispielen (u.a. Nationalpark Triglav, Biosphärenpark Julische Alpen) vorgeführt werden. Bei vielen Entscheidungsträgern in Slowenien herrscht die Meinung vor, dass durch Schutzmaßnahmen die wirtschaftlichen Optionen für die Zukunft verbaut würden. Das ökonomische Potential nachhaltiger Landschaftsentwicklung wird noch nicht gesehen. Die Regierung Sloweniens will Schutzgebiete gründen und so zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, aber fehlendes Wissen, zu geringe finanzielle Mittel und unzureichende Managementstrukturen erschweren die Gründung und Weiterentwicklung der alten, vor der Sevilla-Strategie 1995 eingerichteten Schutzgebiete: Sie bleiben reine Forschungsstätten und dienen ausschließlich dem Naturschutz. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6755-6 			Sachgebiet: Naturwissenschaften 			 			 </description>
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<title> 		 - Sprachkunst Jahrgang XXXIX/2008/2. Halbband</title>
<description> Inhaltsverzeichnis: Eckart Pastor, &quot;Aller guten Dinge sind drei&quot;. Noch einmal zu einer Sprachfigur in Fontantes ´Irrungen, Wirrungen´; Andreas Beck, Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser? Ohnmächtiger Antiwilhelminismus in Ludwig Thomas Lausbubengeschichte ´Der Vornehme Knabe´; Achim Küpper, Übergang als Grenzerfahrung: Arthur Schnitzler. Wasser, Brücke und Insel in drei Erzählungen vom Jahrhundertende (mit einem Blick auf die Kunst um 1900); Eva Thauerer, &quot;Schwärze, Schweigen und Schnee&quot;. Interpretationen zu Georg Trakls Gedichten ´Geburt´und ´Die Sonne´; Daniel Graf, Mund im Schatten. Lyrisches Sprechen nach 1945 und seine Problematisierung in Ingeborg Bachmanns ´Psalm´; Dania Hückmann, Metaphern bei Jean Améry: Verzerrender Vergleich oder Imaginärer Freund?; Uwe Schütte, Ein Portrait des Germanisten als junger Mann. Zu W. G. Sebalds dissidenter Haltung gegenüber der Literaturwissenschaft in seinen akademischen Rezensionen Verzeichnis der literaturwissenschaftlichen Habilitationen an österreichischen Universitäten Berichte und Besprechungen 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6728-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6774-7 			Sachgebiet: Sprach- und Literaturwissenschaft 			 			ISSN: 0038-8483 			ISSN Online: 1727-6993 			 			 </description>
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<title> 		 		Robert Schiestl - Tell el-Dab'a XVIII. Die Palastnekropole von Tell el-Dab´a. Die Gräber des Areals F/I der Starten d/2 und d/1</title>
<description> Südlich eines palatialen Gebäudes des späten Mittleren Reiches (ca. 1830-1750 v. Chr.) wurde in Tell el-Dab'a, dem im nordöstlichen Nildelta gelegenen antiken hut-waret (Avaris), ein elitärer Friedhof entdeckt. Dieser sogenannten Palastnekropole des Areals F/I ging ein älterer Friedhof voran, die im vorliegenden Band gemeinsam präsentiert werden. In diesen Friedhöfen, den ältesten, die bis dato in Tell el-Dab'a ausgegraben wurden, ist eine ägyptisierte vorderasiatische Bevölkerungsgruppe bestattet. Alle Aspekte der funerären Kultur - von der Grabarchitektur bis zu den Beigaben - werden im Spannungsfeld zwischen ägyptischer und syrisch-palästinensischer Kultur betrachtet. Die teilweise noch erhaltenen Reste von Graboberbauten mit darin deponierten Gaben erlauben eine Rekonstruktion der gesamten Grabkomplexe und der mit ihnen assoziierten Opferhandlungen. Die zum Teil sehr reich ausgestatteten Grabanlagen boten eine Reihe außergewöhnlicher Funde, unter denen die monumentale Grabstatue eines asiatischen Mannes und ein vermutlich ägäischer goldener Schmuckanhänger mit Hundedarstellungen zu den bemerkenswertesten zählen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Teil 1, die Auswertung, bespricht das Layout des Friedhofs, die Gräber, ihre Architektur und die Beigaben. Eine historische Interpretation dieser Gemeinschaft schließt die Diskussion ab. Teil 2, der Katalog, präsentiert die Gesamtbefunde der einzelnen Grabkomplexe der beiden Friedhöfe, chronologisch getrennt. Mit 437 im Text verteilten Abbildungen und 30 Fototafeln ist der Band reich bebildert. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-3738-2 			Sachgebiet: Ägyptologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Louise C. Maguire - Tell el-Dab'a XXI</title>
<description> Seit 1966 haben die einzigartigen Entdeckungen in Tell el-Dab´a, die von Professor Manfred Bietak gemacht wurden, bei Archäologen und Ägyptologen weltweit für Begeisterung gesorgt. Aus seiner Rekonstruktion der Geschichte des Fundortes als die Siedlung Avaris, Hauptstadt der Hyksos, geht eindeutig hervor, dass diese Stadt von der Gründung bis zum Niedergang ein wichtiges Zentrum von internationaler Bedeutung war. Der internationale Charakter des Fundortes während der Mittleren Bronzezeit wird unter anderem durch die Entdeckung großer Mengen von zypriotischer Keramik bezeugt, dem größten Fundvolumen, das bisher in Ägypten erfasst wurde. Vorliegendes Buch legt die Keramik im Zusammenhang mit den Befunden von Tell el-Dab´a vor und untersucht das Vorkommen in Bezug auf die Verbreitung der zypriotischen Keramik in der Levante. Das Spektrum der zypriotischen Ware umfasst hervorragende Beispiele der White Painted Ware (z.B. White Painted Pendent Line Style, White Painted Cross Line Style and WP V) sowie Red on Black Ware, Plain Ware and Cypriot Bichrome Ware. Das Buch katalogisiert das gesamte Repertoire der zypriotischen Keramik und vergleichbare zypriotische Funde von über 40 Fundorten in der Levante; es präsentiert eine neue Perspektive hinsichtlich der Verbreitung der zypriotischen Keramik während der Mittel- und Spätbronzezeit. Ferner behandelt es die weitreichenden Implikationen bezüglich der Verwendung der Keramik bei der Festlegung eines chronologischen Systems sowie die Probleme, die im Zusammenhang mit den herkömmlichen Klassifizierungssystemen für zypriotische Keramik entstehen. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6585-9 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6697-9 			Sachgebiet: Ägyptologie 			 			 </description>
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<title> 		 		Irmgard Hein (Ed.) - The Formation of Cyprus in the 2nd Millennium B.C.</title>
<description> For the Middle and Late Cypriot Bronze Age there are many unanswered questions especially concerning chronology, social transformation and the development of local entities or industries. The title of this collection op papers &quot;The Formation of Cyprus&quot; was chosen to pinpoint the fact that local community activities and exchange at a local scale have a considerable influence on island-wide development and in this instance the formation of society in the Bronze Age. The idea was to highlight the complexity and variability in the historical formation of the island during the 2nd Millennium B.C., which resulted in the island-wide material culture of the Late Cypriot Period II and later stages. In the discussions at the congress it became clear that a focussed debate for the Bronze Age was essential. It became clear during the workshop and during the very vivid discussions, that the caracterisation of the regions of Cyprus is problematic and needs further discussion not just for the Middle Cypriot and Late Cypriot phases. As we can see from the contributions, the detailed interpretation of material groups, of local entities, of architecture, distribution of wares and of fabrics is essential in order to enhance our understanding of Cypriot life and social development in the 2nd Millennium B.C. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6546-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6693-1 			Sachgebiet: Alte Geschichte 			 			 </description>
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<title> 		 		Brandon DOTSON - The Old Tibetan Annals</title>
<description> The Old Tibetan Annals contain Tibet´s oldest extant history. Primarily a bureaucratic register of events, it is the single most reliable source for the history of the first half of the Tibetan Empire (c. 600&#8211;850 CE). This record was maintained more or less contemporaneously with the events it describes, with entries added at the end of each year from 650 to 764. In each yearly entry, the Old Tibetan Annals record information such as the summer and winter residences of the Tibetan emperor, where the summer and winter political councils were convened, who convened them, and what measures were taken. Visits from foreign dignitaries, military engagements, dynastic marriages, the birth of a future sovereign, deaths of important figures, and the performance of funeral rites for the royal family are also recorded. This volume offers an annotated translation of the Old Tibetan Annals along with a transliteration of the Tibetan text and photographic reproductions of the original Dunhuang documents. A long introduction serves to place the Old Tibetan Annals within its cultural and historical context by exploring the history of the Tibetan Empire, as well as its political geography and administrative practices. A set of appendices follows the translation, of which an index of the place names mentioned in the Annals is especially useful. The indices and a glossary render the Annals easily accessible, and the photographic reproductions give scholars access to the original text. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 			ISBN-13: 978-3-7001-6102-8 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6712-9 			Sachgebiet: Asienforschung 			 			 </description>
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<title> 		 		Stanilaus HAFNER - Erich PRUNČ (Hg.) - Thesaurus der slowenischen Volkssprache in Kärnten, Band 6: kd-kv</title>
<description> Der 6. Band des Thesaurus der slowenischen Volkssprache in Kärnten (kd-kv) ist ein Fortsetzungswerk der bisher erschienenen fünf Bände (Bd. 1 A-B, ÖAW 1982; Bd. 2 C-dn, ÖAW 1987; Bd. 3 do-F, ÖAW 1992; Bd. 4 G-H, ÖAW 1994; Bd. 5 I-ka, ÖAW 2007). Das Werk bietet diatopisch, diastratisch und diaphasisch aufgearbeitetes sowie sprachgeographisch und morphologisch systematisiertes slowenisches Sprachmaterial aus Kärnten. Das sprachliche Material wird zu Lemmata zusammengefasst und mit Verweisen auf Differenzierungsmerkmale, Derivationen und Synonyme versehen, die durch eigene Feldforschung und sprachliche Kompetenz der Mitarbeiter ergänzt werden. Die zu den Lemmata gehörenden lexikalisch-semantischen Qualifikationen von 1 bis 5 bieten wertvolle Aufschlüsse über die Verbreitung eines Stichwortes und auch über die verschiedenen Schichtungen des Lehngutes. Es handelt sich um den ersten Thesaurus einer slawischen Sprache aus einer Sprachsituation, der eine Symbiose mit einer deutschen Verkehrssprache zugrunde liegt. Das Korpus ist geschlossen und umfasst dialektologische und ethnologische Beiträge, darunter auch Diplomarbeiten und Dissertationen von den Anfängen der slowenischen Dialektologie in der Mitte des 19. Jhdts. bis Ende der Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Der Thesaurus bietet als Konkordanz eine Basisinformation über die slowenische Sprache, wie sie in Kärnten gesprochen wird und somit über die Kommunikationssituation im gemischtsprachigen Gebiet Kärntens. Für den vorliegenden Band ist der relativ hohe Anteil an deutschem Lehngut und an deutsch-slowenischen Interferenzen charakteristisch. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6674-0 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6715-0 			Sachgebiet: Slavistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Dietrich Schüller (Ed.) - Tondokumente des Phonogrammarchivs. Series 11: Croatian Recordings 1901-1936</title>
<description> Die Serie 11 Croatian Recordings ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Institut za etnologiju i folkloristiku in Zagreb und dem Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Gerda Lechleitner und Grozdana Maroaevi´ erarbeiteten ein Konzept, um die historischen kroatischen Aufnahmen geschlossen in einer Serie der Gesamtedition zu vereinen; es handelt sich dabei um Aufnahmen, die auf dem heutigen Staatsgebiet Kroatiens entstanden sind, aber auch um kroatische Aufnahmen, die außerhalb Kroatiens, in der &quot;Diaspora&quot;, aufgenommen wurden. Allerdings erwies sich dieses Material als zu umfangreich, um in einem einzigen Band veröffentlicht zu werden, sodass für eine zweibändige Serie entschieden wurde. Serie 11/1 beinhaltet kleinere Sammlungen aus der Zeit von 1901 bis 1936, die große Sammlung von Milovan Gavazzi und Bo~idar `irola aus den 1920er Jahren wird als Serie 11/2 erscheinen. Inhalt dieser CD-Box sind die 1901 von Milan Reaetar anlässlich der Untersuchungen von Dialektgrenzen im Norden Kroatiens aufgenommenen Tondokumente. 1907 fuhr Milan Reaetar aber auch nach Molise (Süditalien), um die Kultur und Sprache der dort lebenden Kroaten zu erforschen und Lieder und Erzählungen aufzunehmen. Einzelne Aufnahmen entstanden in Istrien und beinhalten Istro-Rumänisch (1905) und italienische Dialekte (1908). Eine größere Sammlung ist Frantiaek Pospíail zu verdanken; er dokumentierte Kroaten in Südmähren mit ihren Liedern und Geschichten (1910). Ebenso sind Aufnahmen epischer Gesänge (Mathias Murko, 1913) und kroatischer Soldatenlieder, die im Rahmen des Projekts &quot;Soldatenlieder der k. u. k. Armee&quot; entstanden, zu nennen. Es gibt auch Archivaufnahmen: 1912 wurde Josef Florschütz, ein Komponist und Chorleiter mit einem bekannten Lied aufgenommen, 1936 sang ein Männerquartett aus Parndorf im &quot;Studio&quot; - die frühesten Dokumente von Burgenlandkroaten. Schließlich ist noch die außergewöhnliche Sammlung von Josip `iroki anzuführen, da er Forscher, Interpret und Techniker in einer Person war, ein Unikum unter den Beständen des Phonogrammarchivs. Josip `iroki kreierte aus seinem, aus der Zeit rund um den Ersten Weltkrieg herrührenden Verständnis nicht nur eine Sammlung &quot;südslawischer&quot; Volksmusik, sondern auch eine verschiedener Dialektproben. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6560-6 			Sachgebiet: Sprach- und Literaturwissenschaft 			 			 </description>
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<title> 		 		Christian Liebl (Ed.)  - Tondokumente des Phonogrammarchivs. Series 12: Judeo-Spanish from the Balkans</title>
<description> During 1908/1909, Julius Subak (1872&#8211;1936), an Austrian Romance scholar, was entrusted by the Balkans Commission of the Imperial Academy of Sciences to record, both in writing and phonographically, the Judeo-Spanish of the Balkan Peninsula. He conducted his primarily linguistic investigation among the descendants of those Sephardim who &#8211; expelled from Spain in 1492 &#8211; had sought refuge in the Balkans, then part of the Ottoman Empire. The resulting 15 Phonogramme are said to be the first recordings of Judeo-Spanish (or Ladino) made for scholarly purposes. They contain chiefly poems and romances (the orally transmitted ballads from medieval Spain), but also songs and a passionate appeal to preserve the Judeo-Spanish language. Subak even succeeded in recording prominent representatives of Sarajevo´s Sephardic community &#8211; such as Abraham A. Cappon, who is reciting from his own works. In 1927, the US-American Max A. Luria (1891&#8211;1966) undertook linguistic field research in Monastir (present-day Bitola, FYROM) as part of his doctoral dissertation. Equipped with an Archivphonograph, he made a total of 26 recordings which &#8211; featuring proverbs and dialogues, but above all numerous konse&#382;as (folktales) &#8211; bring to life again this particularly conservative dialect of Judeo-Spanish. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6601-6 			Sachgebiet: Sprach- und Literaturwissenschaft 			 			 </description>
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<title> 		 		Giorgio Rota - Under Two Lions</title>
<description> Under Two Lions beschäftigt sich mit dem kulturellen Austausch zwischen Persien und der Republik Venedig in einer Schlüsselphase ihrer Geschichte, dem Zeitraum von 1450 bis 1797, als sich beide Mächte mit der Moderne konfrontiert sahen. Venedig verlor allmählich seinen Status als europäische Großmacht und löste sich schließlich, in den Folgekriegen der Französischen Revolution, gänzlich auf; Persien hingegen erfuhr weitreichende und oftmals blutige politische, gesellschaftliche und religiöse Veränderungen, blieb aber stark genug, um seine Unabhängigkeit gegenüber der europäischen kolonialen Expansion zu erhalten. Da die einzige Monographie zu den persisch-venezianischen Beziehungen jedoch auf das Jahr 1865 zurück geht und sich mit den diplomatischen und kommerziellen Verhältnissen befasst, schließt Under Two Lions eine Lücke in den Studien über die Kontakte zwischen Europa und der islamischen Welt während der frühen Neuzeit. Under Two Lions betrachtet diese Beziehungen aus iranistischer Perspektive, stellt die bisherigen Teilergebnisse in einen kohärenten Zusammenhang und ergänzt sie mit neuen Fakten und einer moderneren Betrachtungsweise: Das Ergebnis ist eine neue und breitere Darstellung der kulturellen Beziehungen zwischen Persien und der Republik Venedig. Under Two Lions richtet besonderes Augenmerk auf einen wesentlichen Aspekt dieser Beziehungen, nämlich auf die Frage, auf welchem Weg die Venezianer Informationen über Persien und die Perser akquirierten: Die Kaufleute spielten eine wichtige Rolle für die Akquise von Informationen über Persien und daher auch in dem vorliegenden Buch. Die Erforschung der Rolle dieser Kaufleute, zu denen nicht nur Italiener, sondern auch Perser und Armenier zählten, hat natürlich für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte beider Länder sehr wichtige Implikationen. Da die persischsprachigen Quellen das Leben und die Tätigkeit dieser Kaufleute (Venezianer in Persien und Perser in Venedig) nicht abdecken, sind die venezianischen Quellen von besonderer Wichtigkeit. Dieses Buch zeigt deutlich, dass die Venezianer durchaus in der Lage waren, eine gute Kenntnis von Persien zu erlangen, aber auch nur begrenzt daran interessiert, Informationen zu diesem und weiteren Themen mit anderen Europäern zu teilen; diese waren schließlich zugleich ja auch Repräsentanten politischer und ökonomischer Rivalen. Under Two Lions illustriert neben anderem den venezianischen Beitrag zu der &quot;Entdeckung&quot; Persiens und zum frühen Orientalismus, gleichzeitig zeigt es das Erkenntnispotential interdisziplinärer Forschung auf und bietet einen unabdingbaren Ausgangspunkt für zukünftige Forschung. 			Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 			ISBN-13: 978-3-7001-6658-0 			Sachgebiet: Orientalistik 			 			 </description>
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<title> 		 		Eli Franco (Hg.) - Yogic Perception, Meditation and Altered States of Consciousness</title>
<description> The volume presents seventeen papers by different scholars that examine, from an interdisciplinary perspective, questions concerning meditation and yogic perception. The contributions focus on various aspects, such as the nature of consciousness, the relation of body and mind, and health, and bind together the perspectives and approaches of disciplines such as South Asian, Buddhist and Tibetan studies, religious studies, philosophy and the history of philosophy, medieval European history, anthropology and psychology. In contrast to recent interdisciplinary studies on meditation that take the natural sciences as their focal point (notably, quantum mechanics and neurophysiology), this volume uses methods established in the social sciences and humanities as tools for understanding meditative traditions, especially those found in Buddhism and Hinduism. 			ISBN-13: 978-3-7001-6648-1 			ISBN13 Online: 978-3-7001-6719-8 			Sachgebiet: Asienforschung 			 			 </description>
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