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Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs
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Die „Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs“ wurden als Zeitschrift der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs gegründet. Seit 2011 erscheinen die „BRGÖ“ zweimal jährlich sowohl in einer Printfassung als auch online; in der Regel ist ein Band einem besonderen Thema gewidmet, während der zweite Band vermischte Beiträge enthält.
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Die „Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs“ wurden als Zeitschrift der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs gegründet. Seit 2011 erscheinen die „BRGÖ“ zweimal jährlich sowohl in einer Printfassung als auch online; in der Regel ist ein Band einem besonderen Thema gewidmet, während der zweite Band vermischte Beiträge enthält.
Der aktuelle Band enthält die Ergebnisse einer Tagung, die am 7. und 8. November 2024 an der ÖAW zum Thema „Juristinnen und Juristen als Menschen. Zwischen privatem Umfeld und öffentlichem Wirken“ abgehalten wurde. Dabei wurden sowohl ausgewählte juristische Lebensläufe dargestellt als auch methodische Fragen behandelt. Der Bogen reicht vom römischen Juristen Gaius (J. Platschek) über Bartolus de Sassoferato (S. Lepsius), Johann Baptist Suttinger (Ch. Neschwara), Joseph von Würth (J. Pauser), Joseph von Schey (V. Halbwachs), Josef Hupka (C. Draschan-Mitwalsky), Hans Kelsen (Th. Olechowski) und Robert Bartsch (G. Kohl) bis zu Margareta Haimberger (G. Schneider) und Leopoldine Schmidt (A. Ziegerhofer). Ph. Scheibelreiter untersucht die familiären Bindungen zweier römischer Juristen zum Kaiserhaus, K. Staudigl-Ciechowicz stellt ein Projekt zu Professorengattinnen und A. Waldstätten eines zu Wiener Gerichtspräsidenten vor. Den Abschluss bildet eine Untersuchung von Ch. Schmetterer zu autobiographischen Darstellungen österreichischer Jurist:innen.
2025
978-3-7001-5116-6
978-3-7001-5118-0
281 Seiten
29,7x21cm, broschiert, deutsch