Max HALLER (Hg.) unter Mitarbeit von Katharine Apostle


Migration und Integration

Fakten oder Mythen?


Max Haller
war wissenschaftlicher Mitarbeiter am IHS in Wien und bei ZUMA Mannheim und 1985-2015 ord. Professor für Soziologie an der Universität Graz

Katharine Apostle
ist Mitarbeiterin und Lektorin am Institut für Stadt- und Regionalforschung der ÖAW




ISBN 978-3-7001-8421-8 Print Edition
ISBN 978-3-7001-8457-7 Online Edition


2018,  294 Seiten, 27x19cm, broschiert
€  18,90,-   

Die Themen Migration und Integration sind politisch weltweit umstritten. Das hat damit zu tun, dass Wanderungen oft mit massiven sozialstrukturellen Umschichtungen und kulturellen Anpassungsprozessen einhergehen, die nicht frei von Verteilungskonflikten sind. Verstärkt werden diese Konflikte durch mediale und parteipolitische Strategien, welche die Ängste der Bevölkerung vor Veränderungen ausnützen und vorhandene Stimmungen verstärken. Diese Publikation greift siebzehn der wichtigsten Schlagwörter und Thesen dieser öffentlichen Debatten und Behauptungen auf und diskutiert sie sachlich auf der Basis vorliegender wissenschaftlicher Befunde, gegebenenfalls auch unter Verweis auf die Tatsache, dass es dazu gar kein gesichertes Wissen gibt bzw. geben kann. Das Buch wendet sich an alle mit Migration und Integration befassten ExpertInnen und mit dem Thema beruflich befassten Personen in Bund, Ländern, Gemeinden; MitarbeiterInnen öffentlicher und privater Organisationen, die einschlägig aktiv sind; PolitikerInnen; Medien; WissenschaftlerInnen; LehrerInnen an Höheren Schulen. Die Autorinnen und Autoren sind namhafte Wirtschafts- und SozialwissenschaftlerInnen aus über einem Dutzend österreichischer Universitäten bzw. außeruniversitärer Forschungsinstitute.

Aus dem Inhalt:

Gudrun Biffl, „ZuwanderInnen verdrängen einheimische Arbeitskräfte und drücken Löhne im untersten Segment“; Jörn Kleinert und Daniel Reiter, „Österreich kann keine weiteren ZuwanderInnen mehr aufnehmen“; Laura Wiesböck, „Die meisten MigrantInnen sind Wirtschaftsflüchtlinge“; Johannes Berger und Ludwig Strohner, „Die Politik unterstützt ZuwanderInnen mehr als Einheimische“; Max Haller, „Millionen AfrikanerInnen werden nach Europa kommen“; Christina Schwarzl, „In manchen Bezirken sind ÖsterreicherInnen bereits in der Minderheit“; Walter Fuchs und Arno Pilgram, „Zuwanderung erhöht Kriminalität und straft Integrationserwartungen Lügen“; Verena Blaschitz, Katharina Korecky-Kröll und Wolfgang U. Dressler, „MigrantInnen wollen nicht Deutsch lernen“

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
https://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Die Themen Migration und Integration sind politisch weltweit umstritten. Das hat damit zu tun, dass Wanderungen oft mit massiven sozialstrukturellen Umschichtungen und kulturellen Anpassungsprozessen einhergehen, die nicht frei von Verteilungskonflikten sind. Verstärkt werden diese Konflikte durch mediale und parteipolitische Strategien, welche die Ängste der Bevölkerung vor Veränderungen ausnützen und vorhandene Stimmungen verstärken. Diese Publikation greift siebzehn der wichtigsten Schlagwörter und Thesen dieser öffentlichen Debatten und Behauptungen auf und diskutiert sie sachlich auf der Basis vorliegender wissenschaftlicher Befunde, gegebenenfalls auch unter Verweis auf die Tatsache, dass es dazu gar kein gesichertes Wissen gibt bzw. geben kann. Das Buch wendet sich an alle mit Migration und Integration befassten ExpertInnen und mit dem Thema beruflich befassten Personen in Bund, Ländern, Gemeinden; MitarbeiterInnen öffentlicher und privater Organisationen, die einschlägig aktiv sind; PolitikerInnen; Medien; WissenschaftlerInnen; LehrerInnen an Höheren Schulen. Die Autorinnen und Autoren sind namhafte Wirtschafts- und SozialwissenschaftlerInnen aus über einem Dutzend österreichischer Universitäten bzw. außeruniversitärer Forschungsinstitute.

Aus dem Inhalt:

Gudrun Biffl, „ZuwanderInnen verdrängen einheimische Arbeitskräfte und drücken Löhne im untersten Segment“; Jörn Kleinert und Daniel Reiter, „Österreich kann keine weiteren ZuwanderInnen mehr aufnehmen“; Laura Wiesböck, „Die meisten MigrantInnen sind Wirtschaftsflüchtlinge“; Johannes Berger und Ludwig Strohner, „Die Politik unterstützt ZuwanderInnen mehr als Einheimische“; Max Haller, „Millionen AfrikanerInnen werden nach Europa kommen“; Christina Schwarzl, „In manchen Bezirken sind ÖsterreicherInnen bereits in der Minderheit“; Walter Fuchs und Arno Pilgram, „Zuwanderung erhöht Kriminalität und straft Integrationserwartungen Lügen“; Verena Blaschitz, Katharina Korecky-Kröll und Wolfgang U. Dressler, „MigrantInnen wollen nicht Deutsch lernen“



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